Northvolt war zu groß gedacht: Prof. Achim Kampker über den richtigen Weg zur europäischen Batterie (E#129)

Shownotes

Die Sommerpause ist vorbei, und wir starten mit jemandem, der bewiesen hat, dass deutsche Ideen tatsächlich auf die Straße kommen: Prof. Achim Kampker, Mitgründer von StreetScooter. Gestartet ohne Kunden und auf eigenes Risiko, auf der IAA von der Deutschen Post entdeckt, am Ende über 30.000 elektrische Lieferfahrzeuge für die letzte Meile.

Seine Diagnose zur Batterie ist unbequem. China hat seine Wertschöpfungskette über viele Jahre aufgebaut, Europa wollte in wenigen Jahren vom Prototyp direkt in die Großserie springen, mit mehreren Werken und Technologien gleichzeitig und ohne Erfahrungswissen. Northvolt ist das Lehrstück. Aufgeben will Kampker trotzdem nicht, denn anders als die Solarzelle ist die Batterie keine Commodity: In Nischen wie Defense, Medizintechnik, stationären Speichern oder Humanoiden sind noch große Leistungssprünge drin.

Wir sprechen darüber, warum Marokko Zellen zu chinesischen Kosten fertigen könnte, warum Europa chinesische Ansiedlungen als Lernchance statt als Bedrohung sehen sollte und warum Innovationszonen in Braunkohlerevieren endlich Tempo bringen könnten. Außerdem geht es darum, warum Wasserstoff und Speicher vor allem an zu viel Regulierung hängen. Und Kampker erzählt, was in seinem Buch „Zukunftsfrust und Zukunftsmut" gegen den deutschen Stillstand helfen soll.

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00:00:07: Willkommen Professor Achim Kampke in Energiezone Podcast.

00:00:12: Die Sommerpause ist beendet und hier geht es wieder los, ich frage mich natürlich was ist denn da los am Markt?

00:00:18: Was müssen wir tun?

00:00:19: und kauft jetzt jeder einen E-Fahrzeug?

00:00:22: und den Besseres könnte man da fragen als den... Mit Gründer der Streetguter GmbH, hieß sie glaube ich.

00:00:31: Fahrzeuge die wir täglich hier sehen.

00:00:33: Wir reden heute über Batterien, über Elektrofahrzeuge, über die aktuelle Marktlage und darüber ob der Strom vielleicht bald wieder billiger wird.

00:00:42: Willkommen Achim!

00:00:44: Danke, ich freue mich auf das Gespräch.

00:00:47: Du hast ja eine unfassbar ausführliche Vita, du hast schon extrem viel gemacht.

00:00:52: Wahrscheinlich fällt es dir genauso schwer wie mir zu erklären was du eigentlich jetzt machst aber du musstest trotzdem den höheren einmal erklären.

00:00:58: Du bist Professor und Gründer und machst verschiedene Sachen also versuch mal deinen Fahrstuhl Pitchier!

00:01:04: Ja sehr gerne.

00:01:05: der rote Faden ist Transfer.

00:01:08: ich habe erkannt dass wir super viele gute Ideen in Deutschland haben zu unterschiedlichen Themen und wo uns dann Harpat oft ist eben die Umsetzung und das Skalieren dieser Ideen.

00:01:20: Das ist der rote Faden, der sich eigentlich durchzieht und damit man da nicht im luftlernen Raum irgendwas daherredet habe ich das natürlich immer mit Themen verbunden.

00:01:28: Das Schwerpunktthema ist Automobil, Produktion, Produktivität und das Thema Darum herum Batterie also Elektrofahrzeuge.

00:01:38: ja das ist der inhaltliche Spannungsbogen.

00:01:41: Damit hat es auch immer was mit Standort zu tun Als Ingenieur, meine Ausbildung gemacht an der RBTH.

00:01:51: Dann immer schon mit Gründung zu tun gehabt.

00:01:53: Kaminöfen war das erste Start-up was ich selber gegründet habe und dann hab' ich die einfach nur importiert und verkauft.

00:02:01: Parallel...

00:02:01: Das war eher noch so strombasiert?

00:02:03: Nee, das war eher etwas anders aber hatte mit Energie schon was zu tun ja.

00:02:08: So das zeigt aber eigentlich dass sich immer dieses umsetzen.

00:02:11: Ich habe eine Idee.

00:02:11: da gucke ich mal ob das funktioniert oder funktionieren kann und dabei lernt man ja am meisten Fuchs sich dann rein, was man alles an Regulatorik hat.

00:02:20: So und dann kam halt der Schwenk als ich schon mal von der Uni wieder weg war und Stahlbau gemacht habe also Stahlbau-Unternehmen geleitet habe, kam Günther Schuh mit der Idee passen wir auf, willst du nicht wieder zurück an die Uni kommen und ein Auto bauen, Elektroauto?

00:02:35: Das finde ich echt cool, das hab' ich Lust drauf!

00:02:39: Das war in dem Jahr zwei

00:02:43: tausend neun.

00:02:44: Und kurz vor der Finanzkrise, dann bin ich zurück und dann kam die Finanzkrisis.

00:02:48: Da war das mit Investieren und Geld rein tun auch nicht so trivial.

00:02:51: Nichtsdestotrotz ist es uns dann gelungen einen Team aufzustellen und im Netzwerk Partner zu akquirieren um dieses Thema Elektroauto auf die Straße zu bringen.

00:03:04: Die Kernidee war tatsächlich das nur als Fallbeispiel zu nehmen.

00:03:08: Wie kriege ich schnell Innovation hin?

00:03:10: Und da haben wir überlegt, wo können alle mitreden?

00:03:13: beim Fußball?

00:03:14: Aber das ist jetzt keine gute Innovation eingefallen.

00:03:16: und das andere ist beim Automobil.

00:03:18: Ja und da haben sie gesagt kommen dann nehmen bei Automobil und E-Fahrzeug.

00:03:22: Das hat dann gut zusammengepasst und so ist diese Idee entstanden die dann ja auch Kreise gezogen hat es zusammen mit der deutschen Post sind ja über dreißigtausend Fahrzeuge gebaut worden.

00:03:33: schlussendlich und so bin ich an das Thema Batterie gekommen und dann bin ich eigentlich immer zwischen Hochschule und Industrie hin- und hergesprungen.

00:03:40: Hab mich beurlauben lassen bei der Hochschulle, hab die Geschäftsfirma SwissGutter gemacht, bin wieder zurück, habe mich an VW Powerco ausgeliehen und parallel immer Startups mitgegründet, vor allen Dingen zu helfen.

00:03:57: Und das ist so die Kernidee.

00:03:59: meine Funktion ist den Transfer aus der Hochschool heraus in die Realität den zu unterstützen nicht immer selber zu machen, aber Menschen zum Motivieren das zu tun und damit Wertschöpfung und Fortschritt zu generieren.

00:04:13: Das ist so eine Kernaufgabe.

00:04:15: oder welchen Konzern mitbringen aus der Hochschule was dir geholfen hat ins Street-Scooter zu bauen?

00:04:23: Und warum konnten dass die Automobilkonzerne egal ob es Deutschland oder China nicht selber gab's da irgendwas Bahnbrechenes was man da aus der Forschung vor achtzehn Jahren mitbringen musste?

00:04:37: Also erst mal, also unterschiedliche Sachen.

00:04:39: Das eine ist dass man eine Risikobereitschaft hat was natürlich schwieriger ist wenn ich schon großes Unternehmen habe und dann ist die Fallhöhe natürlich eine andere.

00:04:48: das heißt das ist für dich eine Kerneigenschaft von einem Start-up, dass man auch alles oder nichts in einem neuen Geschäftsmodell spielen muss und das auch kann.

00:04:58: Das heißt, es ist Aufbauarbeit, dass heißt man kann bestimmte Risiken eingehen die ich wenn ich jetzt fünfzigtausend Mitarbeiter schon habe Man dann zweimal überlegt, das war das eine.

00:05:08: Und natürlich hatten wir inhaltliche Themen wie diese Modularität, wie die Simplifizierung des Fahrzeugs dass es nicht nur ein E-Fahrzeug ist sondern da sich sehr schnell beladen kann und wieder ausladen kann.

00:05:20: Das spart unheimlich Arbeitskosten an dem Fahrzeug.

00:05:24: also dieser Sicht auf den Fahrzeug als Werkzeug Ja also neu zu denken und in den Prozess rein und weg von dem normalen kfz das war eigentlich diese innovations idee, die wir schlussendlich da reingebracht haben.

00:05:37: Die sich dann in vielen kleineren themen auch gezeigt hat bisschen dass wir ja ein voll automatisiertes fahrzeug Schluss endlich hatten.

00:05:43: das ist nie ins serie gegangen.

00:05:45: aber wer michle neid und kit noch kennt bei der generation kennt das noch.

00:05:50: dieses fahrzeuge was man anrufen kann fast kommt und mitdenkt So ein Stück weit, so einen Fahrzeug hatten wir eigentlich auch gebaut.

00:05:57: Und das war...

00:05:58: Die meisten Energiezuhörer kennen das.

00:06:00: und hattet ihr damals schon die deutsche Post oder DHL als Kunden im Zulauf?

00:06:04: Oder war das komplett auf eigenes Risiko gebaut?

00:06:08: Die ersten Schritte, die ersten zwei Jahre voll auf eigenem Risiko.

00:06:10: da ging es noch um PKW, ein Kleinstfahrzeug was wir auf die Beine stellen sollten.

00:06:15: mit der IAA ist dann die Deutsche Post auf uns aufmerksam geworden.

00:06:18: Da haben wir dieses Fahrzeug ausgestellt.

00:06:20: Dann kriegte ich einen Anruf, sag mal habt ihr nicht Lust So ein Werkzeug, so einen Fahrzeug für uns zu designen.

00:06:25: Und da kam dann der Schwenk hin zum Nutzfahrzeug was ich ja auch im Kern gemacht habe.

00:06:30: Günther Schuh ist eher in die Pick-Away Ecke weitergegangen und ich in diese Nutzahrzeugschiene.

00:06:35: das war dann die Weggablung, die dahin geführt hat.

00:06:40: Jetzt ist es natürlich so wenn ich jetzt anfange nach... Elektrofahrzeugen zu suchen.

00:06:45: Auch im Nutzfahrzeugbereich gibt es ein unfassbar großes Angebot, also auch kleinst Fahrzeuge.

00:06:50: Volta ist da mittlerweile bei der Führung was so kleine hochfahrzeuge, restbarartige Fahrzeuche angeht.

00:06:58: Wie war das damals?

00:06:59: Gab es da nichts oder gab auch gar keine Prototypen?

00:07:02: dann aus dem VW-Umfeld Mercedes?

00:07:05: Genau.

00:07:06: Und das war die Lücke, die wir gesehen haben zu dem Zeitpunkt, gab es nicht und wir haben gesagt, dass geht und macht Sinn, die letzte Meile zu elektrifizieren.

00:07:17: Da gab's sonst weit und breit nichts.

00:07:19: Wir waren tatsächlich in Deutschland mit der RWTH Vorreiter.

00:07:23: Jetzt sieht man viele sind nachgezogen jetzt wäre es nicht mehr neu.

00:07:27: Aber zu dem damaligen Zeitpunkt hat sich da kein anderer so rangewagt und wir haben das dann gemacht und gezeigt, dass es geht.

00:07:34: Und du beschäftigst dich ja generell mit Energiesystemen?

00:07:37: War das denn schon auch gedacht als eine mobile Batterie, die man dann auch als stationären Speicher nutzen kann oder als Backup-Noten für Netze?

00:07:45: Also wenn man da in irgendeinem Standort von der Post zehn, zwanzig, dreißig das Guter stehen hat – die werden natürlich erst mal geladen – ist das schon ein Thema gewesen was auch damals aktueller war?

00:07:56: Also das Zurückspeisen nicht, aber das Energiemanagement natürlich schon.

00:07:59: Man kann sich vorstellen wenn man einen normalen Standort da hat und auf einmal vierzig Fahrzeuge gleichzeitig laden will die von der Tour zurück kommen.

00:08:07: Das ist schon eine Herausforderung.

00:08:08: Das heißt man musste Intelligenz in das Thema Ladeinfrastruktur halt reinbringen dass die gestuft laden

00:08:15: usw.,

00:08:16: ja dass das sauber funktioniert.

00:08:18: Das heisst es immer mitgedacht worden auch Anschlussleistungen an dem standort.

00:08:22: wie viel geht überhaupt also dieser Auslegungsthemen?

00:08:25: das Rückspeisen oder Koppeln an Solaranlagen oder sowas.

00:08:29: Das war nicht im ersten Schritt die Idee, das ist dann schlussendlich für den zweiten dann halt gekommen.

00:08:38: Und du hast ja gesagt, du bist dann unter anderem auch für diese Power Company unterwegs gewesen, die ich glaube zu VW gehört hat.

00:08:49: Da gab es ja jetzt in letzten Jahren verschiedene Enttäuschung, vor allem in der Branche.

00:08:55: Hier im Energiezündepodcast hatten wir auch mal den Deutschland-Geschäftsführer von Norsewald.

00:08:58: Da haben wir immer interviewt im Rahmen des Warterkanzfestivals.

00:09:01: Das war meine große Hoffnung!

00:09:02: In drei Wochen ist hier, glaube ich eine neue Eröffnung von Universal.

00:09:06: Große Batteriefabrik in Kiel hier, dann wird es sich die Kilometer Luftlinie oder zwanzig Kilmeter Luftlinien von mir entfernt.

00:09:13: und mit dem Universal Gründer Stefan Permin habe ich schon oft gesprochen.

00:09:18: Ja, das ist eine Werbung gab es bei diesem Spruch.

00:09:21: Eine Geschichte voller Enttäuschung scheint das ja zu sein und da bin ich noch so ein bisschen unsicher inwiefern es jetzt Sinn macht aber auch möglich ist hier Batterie Fertigungskapazitäten in Deutschland aufzubauen.

00:09:35: Das scheint ja dein Kernthema zu sein.

00:09:37: eines einer Kernthemen um die du kümmerst kannst du dann mal so ein bißchen auch historisch begleiten.

00:09:42: wo stehen wir da?

00:09:43: was haben wir da eigentlich für Chancen verpasst?

00:09:44: Und wo stehen wie heute

00:09:48: Genau, Batterie-Zellen wirklich zu fertigen und Gesamtbatterien halte ich für dringend notwendig.

00:09:53: Weil sie der Schlüssel sind ja nicht nur im Automotivebereich geht ja bis in Medizintechnik rein, in den militärischen Bereich unglaublich viele Anwendungen die man hat Und die Batterie ist oft dann der Kern ob was sauber funktioniert oder nicht.

00:10:07: Oder jetzt auch bei Humanoiden.

00:10:08: also Ich glaube man muss sich mit dem Thema auseinandersetzen.

00:10:10: das hat China sehr frühzeitig erkannt und strukturell über zwei Jahrzehnte eine Wertschöpfung hätte aufgebaut, ein bisschen zum Anlagenbau und so weiter.

00:10:21: Und da sehr viel investiert auch staatlich subventioniert investiert.

00:10:26: Ich glaube das ist wichtig im Hinterkopf zu haben wenn wir jetzt hingehen und sagen jetzt wollen wir das in Europa machen mit eigenen Kapazitäten.

00:10:35: Ist die allgemeine Meinung gewesen?

00:10:37: Jetzt machen wir das auch!

00:10:38: In fünf Jahren sind wir dann da und haben das gleiche und können kompetent sein.

00:10:45: Und ich glaube, das ist der Trugschloss.

00:10:47: Dann hat man versucht sozusagen aus dem Prototypenbau in die Großserie und alle Schritte dazwischen zu überspringen.

00:10:55: Und gleichzeitig am besten auch noch mehrere Werke und mehrere Technologien an Kompetenz aufzubauen.

00:11:00: Das ist das North-Volt Beispiel aber auch viele andere.

00:11:04: also gleichzeitig ganz viel ohne Erfahrungswissen hinzubekommen und dann auch noch die Wertschöpfungskette aufzubauern.

00:11:10: Das funktioniert nicht.

00:11:11: Das heißt A nochmal Ich glaube wir brauchen es dringend Weil das der Schlüssel ist für die Zukunft, wirklich das Thema Batterie zu beherrschen und da viele Innovationen mitzusteuern.

00:11:24: Zweitens, dass es nichts was innerhalb von weniger Jahre aufzuholen geht weil wir hatten dann einen großen Rückschritt.

00:11:31: Das hat ja auch mit Chemie etwas zu tun und in Deutschland bei einer zeitlang Chemie irgendwie böse und schlecht.

00:11:36: am besten wollte man das gar nicht mehr haben.

00:11:38: Dann haben wir irgendwo in den zwei tausender jahren gesagt doch das ist vielleicht doch nicht schlecht und dann wieder investiert auch in das thema.

00:11:46: Entwicklung von von seltschämien usw.

00:11:49: Das ist aber ein langsamer aufbauprozess, dass es einen marathon und kein sprint wenn wir da reingehen wollen und vor allen dingen es braucht große zahlen.

00:11:58: die sieht man ja auch dann in der presse.

00:12:00: wenn man so ein werk baut redet man eben fast nicht mehr von millionen sondern von milliarden die man brauche umso eine industrie wirklich wieder aufzubauen.

00:12:10: Insofern ist es schwierig und die Fragen kann man sich erstellen, haben wir den Durchhaltewillen?

00:12:15: Von wem kommen die Ressourcen dafür?

00:12:19: Das sind eigentlich jetzt die Crux in der wir sind sowohl in der Zeltschämie als auch im Maschinen- und Anlagenbau dahinter und in dem Erfahrungswissen wie man es dann produziert.

00:12:29: Sind wir halt nicht auf einem Niveau wo wir eigentlich stehen sollten.

00:12:34: das heißt wir müssen uns das schrittweise erarbeiten.

00:12:36: Ich halte es aber für dringend notwendig.

00:12:38: In dem Dilemma befinden wir uns schlussendlich gerade und suchen Wege, wie wir vielleicht über Nischen nach oben kommen Und ich glaube da muss man auch ausprobieren und schauen Man muss zusammenarbeiten.

00:12:51: Auch das ist so ein Thema.

00:12:52: jedes Bundesland in Deutschland hat er jetzt versucht quasi seine eigene Zeltproduktion irgendwie anzulocken und aufzubauen.

00:13:03: Ja, genau.

00:13:03: Nur sind die Regionen in China dann ein bisschen kraftvoller und größer jeweils?

00:13:09: Wenn man da guckt im Sommer haben sie ja eine Milliarde Leute Wir haben in Summe Achtzig Millionen.

00:13:14: und wenn ich diese Achtzehn Millionen dann noch durch eine zweistellige Zahl teile, kann man sich vorstellen ist die Power.

00:13:21: Dann halt ein bisschen kleiner.

00:13:22: auf europäischer Ebene könnten wir das schon eher wieder machen.

00:13:25: da könnte man in den Regionen das unterteilen.

00:13:28: aber man braucht halt große Beträge und viel Geld.

00:13:31: Und da ist halt die Frage zu welcher Einschätzung kommen wir.

00:13:34: Also sagen wir, nee das ist nicht gesellschaftliche Aufgabe, ist nicht so richtig.

00:13:38: oder wir sagen es ist eine gesellschaftlicher Aufgabe.

00:13:41: dann ist eben neben der Industrie auch wir als Staat mit in der Pflicht über ich würde mal sagen zehn fünfzehn Jahre dazu helfen sowas aufzubauen.

00:13:52: Vielleicht sozusagen vor mir nochmal die Batterie und dass wir tiefen wird sagen gehen wir noch einmal quasi einen Schritt seitwärts in die Produktion von Solarzellen.

00:14:00: Das war ja Auch eine Diskussion, die wir hier auch im Podcast schon öfter mal hatten.

00:14:04: macht es irgendwie Sinn da noch Produktionskapazitäten aufzubauen.

00:14:07: Deutschland war da sehr stark in der Grundlagenforschung und China hat das jetzt natürlich einmal durchskaliert.

00:14:11: ich nutze immer als Beispiel meinen Handelsforträgen und sage naja also wenn ich ne klassische Tischplatte kaufe beim Hornbach kostet ihr ungefähr für vierzig Euro pro Quadratmeter Solarzellen kann ich mittlerweile für fünfund dreißig Euro pro quadratmeter bauen.

00:14:24: Das heißt wenn ich mein Kanickelstall jetzt bauen will kann ich das billiger mit solat Panelen machen als mit Holz.

00:14:33: Während aber die großen Hersteller in China fast alle großen Geld verlieren, wenn wir jetzt die Planzen anschauen.

00:14:40: Ich fühle mich so mitgenommen da jetzt quasi wieder eine Industrie aufzubauen und überhaupt eine Lage zu sein mitzuhalten bei einem Produkt was zunehmend ein Commodative wird das vielleicht doch nicht mehr so sinnvoll ist.

00:14:51: schade dass wir es verpasst haben Aber das macht erst mal nicht mehr viel Sinn.

00:14:56: abgesehen davon haben wir irgendwann ausreichend viele Solarpaneele installiert, um unsere Grundlast hier zu decken und da ist gar nicht mehr so der Involtionshebel drin.

00:15:07: Und sozusagen das... Ich dachte gleich was meine Analogie bei Batterien ist aber ich wollte erst mal fragen, ist diese Feststellung richtig?

00:15:15: Also ja es war schlecht dass wir das irgendwie abgewirkt haben.

00:15:18: Fair enough!

00:15:20: Das ist quasi Wasser unter der Brücke Aber nach vorne macht das doch irgendwie nicht mehr viel Sinn in dem Markt Hersteller in China kein Geld mehr verdienen.

00:15:30: Und ich freu es sich jetzt auf, damit wir das mit Batterien die Analyse geredet haben.

00:15:35: Ja, es sei denn mir fällt was ein, was eine überlegende Technologie wieder ist, die einen anderen Ansatz hat von der Fertigungstechnologie angefangen.

00:15:42: Dann könnt ihr schon vorstellen dass das Sinn macht.

00:15:45: Die Kernproblematik sehe ich da drin, dass es fast keinen Feld mehr in einer Produktion gibt wo diese Logik, die du jetzt gerade beschrieben hast nicht stimmt.

00:15:54: Und dann ist eben die Frage grundsätzlich, es geht also nicht mehr um einzelne Branchen oder einzelne Produkte sondern es geht um die Breite der Produktion.

00:16:02: ein bisschen zum Automobil ja wo wir uns fragen müssen macht das dann überhaupt noch Sinn?

00:16:07: Darauf müssen wir Antworten finden und wenn wir die nicht finden haben wir eben diese viel besagte Deindustrialisierung von der bei Reden und ich glaube dass ist nicht gut und darauf sind wir nicht vorbereitet.

00:16:17: Das heißt wir müssen grundsätzlich Lösungen finden wie wir wieder vor die Welle kommen.

00:16:23: In der Vergangenheit früher ist das dadurch passiert, dass wir in einer Produktivität Produktivitätsvorteile erarbeitet haben durch schlaue Ideen in der Prozess- und Produktionstechnologie.

00:16:34: Das ist in den letzten zehn Jahren, grob gesagt oder schon ein bisschen mehr sind es jetzt eben nicht mehr passiert.

00:16:39: da haben wir uns ausgeruht und damit haben wir viel verschenkt.

00:16:42: Und jetzt sind wir eben nicht nur in der Solarindustrie sondern in vielen Industrien genau in der Situation die du beschreibst und dann müssen wir uns was Pfiffiges einfallen lassen Sonst wird das sehr eng im Strafraum.

00:16:53: Aber ich kann deiner Analogie folgen

00:16:54: bis dahin.

00:16:55: Ja, also ganz so pessimistisch bin ich ja nicht!

00:16:57: Also ich habe vor kurzem jetzt auch einen Statistiken gelesen wie viel der industriellen Produktion oder auch endkontrümerproduktion kommt es schon aus China?

00:17:05: Das meiste also über fünfzig Prozent?

00:17:07: Wie viele der Magneten kommen aus China die man für den Roboterbau brauchen?

00:17:11: Achtzig Prozent.

00:17:12: das heißt wenn wir jetzt hier unsere Produktion automatisieren mit Robotern Kommt das wahrscheinlich auch aus China.

00:17:16: Die Frage ist ja wo ist dann die Die Wertschöpfung.

00:17:19: Wir glauben ja daran, dass die Wertschüpfung oder müsste noch ein Bau sein.

00:17:23: als bei den Betrieb von Energieanlagen von einem Solarfeld oder vom Windkraftanlagen liegt ja die Wertchöpfungen in der Erzeugung der Energielokal.

00:17:31: Da liegt es jetzt gar nicht so in dem Budget selber sondern neunzig Prozent der Erschöpfung in der Lebenszeit wird ja eigentlich über die lokalen Energieerzeugung generiert.

00:17:39: Darin liegt die Marge und im Bau des Produktes fällt mir das tatsächlich schwerer sowie du sagst nachzuverziehen.

00:17:45: ich habe aber den Einruppe Batterien, und da brauche ich quasi deinen Fachkompetenz.

00:17:49: Da scheint die Lernkurve noch steiler zu sein!

00:17:52: Also bei Personalpanelen haben wir jetzt ja so zwanzig-zwanzig Prozent Wertschöpfung.

00:17:58: also quasi von den Sonnenstrahlen können sie so zweiundzwanziger Prozent Energie einsammeln.

00:18:01: Wenn ich das jetzt mal übertrage auf Batterie, dann sind wir jetzt eher nur noch bei zwei drei Prozent.

00:18:05: Ja, also da gibt es noch eine lange schöne steile Lerncurve mit vielen Nischentechnologien sich noch entwickeln.

00:18:11: Das ist nicht nur als eine Panel sondern egal ob das Militär ist oder im Wasserbereich für den Fürs Haus und das müsste sich ja über, wie du sagst ja selber es ist eigentlich so ein zwanzig Jahres Game Grundlagenforschung Mitarbeiter-Schulen sozusagen entsprechende Cluster bilden weil es nicht nur irgendwie diese Maschine die am Ende irgendwie die Anode und Kathode zusammen backt sondern da gehört ganz ganz viel dazu.

00:18:38: Und gleichzeitig sehe ich aber auch in China wird einen Cudgel Leni links also der große batterie die hersteller links und rechts angegriffen von dem byd.

00:18:46: Die schau mich baut eine eigene zellproduktion auf für seine autos.

00:18:51: x peng dürfte auch nicht mehr weit davon weg weg sein als es gibt ja quasi dort auch extrem starken wettbewerb.

00:18:58: aber wir wir hier brauchen ja schon zwanzig jahre um so katteln nachzubauen und sozusagen ich komme dann immer wieder in diese sozusagen in dieses, ach naja das ist dann auch ein bisschen zu lange.

00:19:10: Und du hast jetzt ja einen Cluster betreust du ja in fast Bad schnell der Batterie heißt es wahrscheinlich übersetzt also wie schaffst du's da diesen Optimismus zu sehen?

00:19:23: oder wie viele neue Nischen siehst du täglich?

00:19:25: und man sagt geil da können wir eigentlich noch viel besser hier vor Ort zusammenarbeiten auf eine Lieferung aus China angewiesen zu sein.

00:19:33: Genau, der Weg ist wie man in Skalen schlussendlich jetzt reinkommt.

00:19:38: Also ich bin nach wie vor der Überzeugung es ist sinnvoll die Batterie ist ihnen kein Commodity du hast das gerade eben beschrieben.

00:19:43: deshalb mit dem Status quo der Solarzelle nur bedingt vergleichbar weil ich ihnen was Performance angeht noch große Sprünge machen kann auch eine Feststoff-Batterie zum Beispiel.

00:19:55: also da gibt's noch große Unterschiede je nach Anwendungszusammenhang.

00:19:59: Es gibt sehr unterschiedliche Anwendungen, wenn ich ins Militärische reingehe, brauche ich was vollkommen anders als im Automotivbereich oder in der Medizintechnik.

00:20:08: Brauche ich etwas sehr Kleines, das aber trotzdem sehr lange funktioniert.

00:20:13: Stationärspeicher wieder völlig anders.

00:20:15: So,

00:20:15: d.h.,

00:20:16: ich habe da Chancen... Das hast du ja eben auch schon beschrieben?

00:20:18: Das muss sich nicht wiederholen!

00:20:20: Das Feld ist also deutlich breiter mit FastBud.

00:20:22: gehen wir jetzt eben nicht wieder den Gigamaßstab, also den Wettbewerb im Automotive.

00:20:27: Sondern sagen ergänzend dazu gehen wir genau in diese Nischen schlussendlich rein und was spielt da eine Rolle?

00:20:33: Ich muss schnell und zügig entwickeln unter dem Einsatz auch von AI.

00:20:37: Das heißt nicht, dass das AI das entwickelt aber es gibt zum Beispiel bestimmte Prozeduren.

00:20:41: Wenn ich eine Elektrodeentwickle, muss ich super viel Testproceduren machen um die wirklich vernünftig aufzusetzen.

00:20:47: Es ist sehr komplexes für Menschen schwierig die Testprozeduren sich auszudenken.

00:20:52: Das kann man super mit Machine Learning zum Beispiel machen.

00:20:55: Und dann kann man diese Zeit wie ich eine elektrode entwickel kann man wahrscheinlich in ein Drittel der Zeit machen wenn ich sinnvoll AI beziehungsweise Machine Learning dann zum Beispiel einsetzen.

00:21:05: Also in der Entwicklungsphase, bis ich wirklich in der Serie bin und für bestimmte Nischenanwendungen geht halt einer hin.

00:21:12: im Augenblick muss sich sagen Ich nehme irgendeine Batteriezelle die es schon gibt verbau die und muss mein Produkt anpassen.

00:21:19: Es gibt aber Wenn ich zum Beispiel eine Drohne nehme die Frage wie weit kann die Fliegen mit einer Ladung?

00:21:25: vielleicht muss die auch nur einmal fliegen.

00:21:27: Das ist ne ganz andere Zelle, die muss schnell entwickelt werden, sie muss schnell einsatzbereit sein und die muss unabhängig von der Wertschöpfungskette sein.

00:21:34: das sind zb oder es ist ein Beispiel dafür wo es Sinn macht Und so eine Wertschöpfungskette mit einer Geschwindigkeit, mit einer hohen Flexibilität bezogen auch auf die Produktion.

00:21:45: Wenn ich mir die Gigafaktories ankau, die können genau einen Zelltyp machen und wenn ich da was umrüsten muss oder auf einmal andere Abmaße brauche ist es extrem schwierig.

00:21:55: Das heißt diese Flexibilität, die ist anders und damit aber auch für die Großjährigen Hersteller nicht besonders interessant.

00:22:01: in dieser Nischen kann man erst mal rein Und die Hoffnung ist dann, dass man aus diesen Nischen das einem da gute Themen halt einfallen.

00:22:09: Zusatzthemen, die man dann wieder in die Skalierung reinbringen kann.

00:22:12: aber ich bild erst mal Leute aus.

00:22:14: Ich habe Kompetenz in diesem Bereich.

00:22:16: Ich hab Ahnung von Zeltproduktionen durch diesen Ansatz, den ich dann aufbaue In diese Nischen und die kann ich dann wenn mir was gutes Einfeld skalieren.

00:22:25: Das ist nicht ausgemacht, dass der genau so dann passiert.

00:22:28: Aber es ist eine Chance Und ich plädiere immer dafür, dass wir neben den ganzen Risiken und was alles wahrscheinlich und unwahrscheinlich ist.

00:22:35: Auch immer uns Chancen halt anschauen und diese Chancenen uns möglichst auch

00:22:39: aufrechterhalten.".

00:22:40: Ich bin ja ein großer Fan vom Gründerstandort Europa oder generell von Europa.

00:22:45: Bin natürlich gleichzeitig auch beeindruckt wie China das geschafft hat also im untergenommenen Art Technokratie mit der sie das dann so entschieden haben.

00:22:54: Da frage ich mich, könnte mir das Konzept nicht kopieren.

00:22:56: Im Automobilbau haben wir das ja gesehen.

00:22:59: wurden Deutsch oder International Unternehmen gezwungen, Joint Ventures einzugehen mit chinesischen Unternehmen die dann über zehn Jahre oder auch längere Zeit lernen konnten wie geht das?

00:23:09: Und dann auf den Niveau zu kommen bei dem sie selber innovieren konnten und das sehen jetzt ja bei vielen Autos die insbesondere im Bereich Batterie und auch Software einfach besser sind als was in Deutschland produzieren können.

00:23:19: Könnte man das nicht umdrehen.

00:23:20: also könnte man nicht sagen guck mal der Standort hier in Heide, den Norsevoll-Dochtern irgendwie nicht bebauen will.

00:23:26: Liebes Kattel oder jemand vielleicht ein liebes Samsung aus Südkorea.

00:23:31: Wir bauen das jetzt zusammen aber mit einem deutschen Partner wollen gemeinsam lernen also eins zu eins was China gemacht hat zurücknehmen einfach um den Marktzugang abzusichern.

00:23:42: Also wir wissen ja dass im nächsten zehn bis fünfzehn Jahren Menge aus China kommen wird Aber wir können zumindest zwingen dass wir die Lernkurve mit Hochlaufen hochlaufen können und dann teil der wissenschaftungen selber zumindest.

00:23:56: das ist ein smarter move oder ist das.

00:23:59: Das ist ein Teil das ist sein Teil der strategie die wir auch schlussendlich verfolgen.

00:24:02: also erstmals es gut wenn chinesen in europa produzieren und dann müssen wir eben genau, dass mal umdrehen.

00:24:09: also von unserem hohen rost dass wie immer die innovationsführer sind runter und sagen da können die jetzt was und wie kann ich davon lernen?

00:24:15: Dazu gehört auch, dass wir Top-Leute von denen einfach abwerben und bei uns einstellen.

00:24:20: Auch das war eine China-Strategie.

00:24:22: die haben sich geguckt was sind wirklich Top-Läuten?

00:24:25: Korrefäen in bestimmten Themengebieten, den biete ich dann gutes Gehalt, war es ein Teil vom Profit halt an und für ein paar Jahre hole ich sie dann in meine Themen rein, die dann aber auch operativ tätig sind.

00:24:37: Wir machen das dann oft so wir holen uns dir als Berater und kannst mal drauf gucken und sagen mir was ich machen soll?

00:24:42: Die Chinesen haben das.

00:24:43: ein Teil der Strategie, die du beschrieben hast war eben auch dass sie die wirklich ins Management reingesetzt haben, dass die operativ dann etwas gemacht haben und damit natürlich extrem viel schnell wissen... initiiert haben in die einzelnen Bereiche.

00:24:55: Deshalb ja, genau das muss Teil der Strategie sein dass wir schauen die sollen sich hier ansiedeln also müssen dafür sorgen dass es interessant ist für die sich anzusiedeln und nicht nur in Marokko zum Beispiel, was jetzt von der Location her eigentlich ein sehr guter Standort für Zellproduktion ist über den man auch nachdenkt.

00:25:13: Auch das ist etwas, was wir berücksichtigen mussten.

00:25:15: Es muss ja nicht alles in Deutschland sein.

00:25:17: Wir können mit unseren Firmen in Maroko das machen aber auch schlussendlich den Zugriff drauf.

00:25:21: Wir brauchen einen Mix und ich halte es für eine gute Idee sich das genauso abzugucken diesen Teil der Strategie in einer Gesamtstrategie einzupacken.

00:25:30: Ich habe eben schon Teile beschrieben um das dann so abzufahren und zu lernen Ja, also auch abzukupfern.

00:25:36: Warum Marokko?

00:25:37: Also warum die Stücke?

00:25:39: Marokco von den Arbeitskosten, von den Energiekosten her ist ein Top-Standort und hat von der Gesetzgebung her von dem Zollregime sowohl in die USA als auch noch Europa sehr gute Chancen reinzuliefern.

00:25:53: Und die Kostenstruktur da ist tatsächlich kann ich in Marokka könnte ich in marokko zählen wirklich zu einem gleichen Preis wie in China produzieren.

00:26:04: Von den Rahmenbedingungen.

00:26:04: Davon kann jetzt ja der Informatikstudent in Stuttgart oder in Aachen auch nicht wirklich probieren.

00:26:13: Ich dachte, man muss diese Klasse irgendwie auch lokal ein Stückchen zusammen, wie gesagt.

00:26:16: Ich bin Mark Marokko auch.

00:26:18: Ich finde das ganz cool da und hänge auch an unserem Stromnetz.

00:26:20: Ich glaube die sind im Fünfzig-Herz verbunden mit drin.

00:26:22: aber ich überlege mal sozusagen was ist jetzt quasi schon ein sehr südlicher Teil von Europa?

00:26:29: Ja, genau.

00:26:29: Wobei wenn man in die Historie reinschaut immer eigentlich der Mittelraum in Summe, der war von dem Dinger ausgegangen sind aber egal das ist jetzt vielleicht ziemlich weit zurück.

00:26:39: ja dem Ingenieur in Deutschland bringt das jetzt vielleicht erstmal nichts.

00:26:43: Aber die Frage ist ja wie wir uns als Wirtschaft unabhängig machen und aufstellen Und ich glaube da müssen wir einen realistischen Blick haben Und unter den gegebenen Rahmenbedingungen sich zu wünschen, dass alle Wertschöpfung noch in Deutschland stattfindet.

00:26:55: Das wird nicht funktionieren aus meiner Sicht.

00:26:57: und wenn du hast es eben beschrieben an dem Teil Solarenergie ja Wenn wir da jetzt sagen es darf nur noch in deutschland die Solaranlage produziert werden die dann nachher aufgestellt wird ist auch schwierig.

00:27:08: genau so wie die Frage ist Warum investiere ich das Geld nicht in Solaranlagen, die ich im Nordafrika stehen habe und transportier dann mit Wasserstoff oder den Strom schlussendlich hier halt drüber?

00:27:18: Das sind Fragen, die wir uns stellen müssen.

00:27:20: Und das ist glaube ich auch eine Sache, woran es in Summe Harpat meiner Meinung nach in Deutschland dass Wir keine gemeinsame Vision haben.

00:27:27: wo wollen wir denn eigentlich hin?

00:27:29: also wir Wollen wir das ganze weiter weiterentwickeln.

00:27:31: nach dem zweiten Weltkrieg hatten soziale Marktwirtschaft, Frieden mit Frankreich und so weiter.

00:27:37: Das waren starke Bilder und Visionen wo sich die Menschen sagten ja wohl da stecke ich rein, da power ich rein.

00:27:43: Und ich glaube wir müssen uns Dinge auch überlegen die über diese Einzelfälle hinaus Uns einen und sagen dafür lohnt es sich an der einstelle vielleicht mal zu verzichten auf der anderen Seite richtig reinzuhauen weil bei gemeinschaftlich Da schlussendlich halt hin wollen.

00:27:57: das ist Aufgabe der gesellschaft unter politik das zu tun, aber da können wir natürlich alle mit dran arbeiten und dann kommen wir aus diesem... diesen Trübsaalblasen.

00:28:05: Das ist doch alles irgendwie... Alles geht den Bach runter, es ist ja schwierig hier.

00:28:09: Da müssen wir halt irgendwo schlussendlich wieder rauskommen ohne unrealistisch zu sein!

00:28:13: Wir müssen schon den Realitäten in die Augen gucken, wir haben bestimmte Standortfaktoren gute und schlechte und daraus müssen wir das Beste machen.

00:28:20: Aber wie geht das?

00:28:21: Du bist jetzt in deinen verschiefenen Rollen auch in Gremien aktiv bei denen du auch mit der Politik austauschst.

00:28:28: sicherlich hast und du hast jetzt auch ein paar Bücher geschrieben, kommen wir gleich noch mal dazu.

00:28:31: Ich bin komplett bei dir.

00:28:33: also ob wir uns für Atomkraft oder gegen Atomgriff entschieden oder führenden komplett elektrobasiertes Netz oder nicht ist erstmal egal.

00:28:40: Hauptsache machen das gemeinsam und damit auch gemacht.

00:28:43: was jetzt aber eine Diskussion ja durchaus auffällt ist dass weil das Thema ja so komplex ist und jeder sich schnell im Einung bilden kann dann kommt man aus der Also sozusagen aus der Ecke dahinten.

00:28:54: im Raum kommt irgendwie der Ruf, ach guck mal Atomkraft ist gar nicht schlecht.

00:28:57: Frankreich läuft braucht man Atom Kraftwerke?

00:28:58: und dann sagt jemand da hinten aber China baut auch noch Kohlekraftwerke warum reißen wir denn unsere ab?

00:29:03: Und dann sozusagen immer nichts gesagt dass ihr Autos haben keine Reichweite ich fahre jetzt wieder diesel.

00:29:09: Alles quasi in der einzelnen Meinung das kriegt man quasi immer wieder gedreht über weil es ja so ein komplexes System ist bei dem man Geidensbrauch, also vor allem politische Guidance.

00:29:16: Sie sagt okay dahin geht die Reise da, da müssen wir hin.

00:29:20: was macht Sinn das machen wir gemeinsam?

00:29:22: Die ja wenn unser zersplitterten Politiksystem und Meinungssystem gar nicht mehr erzeugt werden kann.

00:29:29: Wir haben ja gar nicht diese Führungskräfte in der Politik offensichtlich aber auch nicht die Fähigkeiten auch wenn es da jemanden ganz starken gäbe sozusagen.

00:29:37: Das ist deswegen bin ich da.

00:29:40: Ja, da gucke ich auch mal ein bisschen vor die Wand und sage ja es ist natürlich cool wenn wir gute Laune haben.

00:29:43: Wenn wir mal richtig entscheiden um Dinge machen würden dann kann man auch Leute mitnehmen.

00:29:47: Die sind dann auch quasi nicht mehr so Protestwähler.

00:29:50: Da holt man sie auch wieder raus.

00:29:51: aber wie geht das denn das?

00:29:52: Du bist ja in verschiedenen Gremien aktiv und kannst das irgendwie mit diskutieren.

00:29:56: also siehst du da einen Weg, siehst zu der Hoffnung weil das was ich in den letzten zwölf Monaten insbesondere im Bereich Energie auf dem Wirtschaftsministerium gesehen habe hat mich jetzt nicht hoffnungsvoll gestimmt

00:30:08: Muss wahrscheinlich noch ein bisschen schlimmer werden, damit wir aufhören.

00:30:11: Also aus meiner Sicht zwei Kerne herausfordernd und das eine ist viel zu langsam.

00:30:15: Das heißt wir diskutieren lang bis dann was umgesetzt wird hat sich die Welt schon wieder weiter gedreht und dann stellen wir schon wieder in Frage war das richtig?

00:30:23: also bevor es irgendwie fertig ist und seine Schlagkraft entwickelt.

00:30:27: Das ist das eine was ich stark diskutiere.

00:30:29: Wir haben halt die Langsamkeit perfektioniert Weil überall was wir anfangen zu diskutieren, wer lange darüber reden ganz viele Hürden gibt.

00:30:38: Wir viel ankündigen und dann halt nichts machen das ist in den vielen Unternehmen Konzernen übrigens genauso.

00:30:43: Das ist nicht nur ein politisches Thema.

00:30:46: Das geht ja bis auf die Dörfer usw.

00:30:48: Wir sind einfach Zuträge.

00:30:49: Das ist ein Kern, den müssen wir aufbrechen.

00:30:52: Da habe ich keine andere Lösung für.

00:30:54: aber es geht und ich glaube es geht in dem.

00:30:57: Ich hab mit dem Boris Palma das diskutiert in meinem Buch indem er sagt zum Beispiel der Behördenleiter Wenn der sagt, ich möchte das was passiert und ihr guckt jetzt bitte wie es geht im Rahmen der Gesetze.

00:31:10: Aber ihr guckt dass es möglich ist dann funktioniert's auf einmal auch ja?

00:31:13: Und da kann nicht Dinge halt vorantreiben.

00:31:15: Wir müssen also gar nicht riesig Gesetzer verändern sondern es geht um die Einstellung von jedem einzelnen wo eine Entscheidung weiter getragen ist ermöglichen oder nicht.

00:31:25: Das ist mal der eine Block, der andere.

00:31:27: du sprachst das an diese gesellschaftlichen Diskussionen.

00:31:29: was ist richtig?

00:31:30: Was ist falsch?

00:31:31: ich wünsche mir zum Beispiel hier im Braunkohle Bereich so genannte Innovationszone die groß genug ist.

00:31:37: wie wird da auch sofort hinziehen wobei alles das was es an zukünftigen Dingen gibt wirklich ausprobieren ähnlich wie die das in den Regionen in China machen Wo wir zeigen können, dass die Sachen funktionieren.

00:31:49: Wir diskutieren nämlich viel zu sehr im luftleeren Raum und dann ist es nicht da unter einer Die-Meinung und die anderen die und keiner kann das beweisen was jetzt wirklich Wahrheit ist.

00:31:58: und deshalb glaube ich brauche mir solche Zonen wo wir experimentieren aber eben nicht im Labor sondern in echt Das aufzeigen und dann gucken können Ist das wirklich wirtschaftlich sinnvoll?

00:32:09: stimmen die Annahme oder stimmen sie nicht?

00:32:10: Und dann kann ich sie korrigieren Ja weil da riesige Gebiete?

00:32:16: Nee, nee.

00:32:17: Weil da riesige Gebiete sind die jetzt brach liegen wo man eine Nachnutzung sich überlegt man halt.

00:32:21: Fläche in Deutschland ist ja sonst flächisch schwierig.

00:32:24: das heißt ich kann nicht nach Berlin gehen und sagen Das Viertel mache ich zur Innovationszone Und ob euch das Bewohnern jetzt schmeckt oder nicht probiere ich dass da alles aus.

00:32:32: hier haben wir eine Region das gibt es ja in Ostdeutschland genauso Da ein Sachsen-Sachsen-Anhalt Wo ich einfach Gebiete habe Die liegen braach riesige Flächen.

00:32:41: Ich muss jetzt mit denen irgendwas machen.

00:32:43: Ja, und da könnte ich super gut so eine neue Zone schlussendlich ausrufen.

00:32:47: Und alle die Bock auf Innovation haben können dann dahin ziehen?

00:32:51: Ich glaube das würde auch echt Leute anziehen.

00:32:53: Da würden wir Regulatorik ein bisschen aushäbeln.

00:32:57: Und da wären wir wirklich schnell und könnten Sachen tun aber in einem abgegrenzten Bereich dass keiner sich sorgen schlossendlich machen kann.

00:33:03: Man kann da jeder mal für einen Wochenende oder für ne Woche Urlaub machen und sich das anschauen.

00:33:08: Eine wirklich fundierte Meinung schlassendlich bilden.

00:33:11: Das wäre eine meiner Ideen um wirklich mal schneller in der Demokratie zur Entscheidung zu kommen, indem man wirklich sieht auch so funktioniert es ja.

00:33:19: Damit kann ich Geld verdienen das ist doch angenehm.

00:33:22: oder eben sagen nee ich habe es erlebt und ich möchte es auf keinen Fall.

00:33:24: Das gehört zu einer Demokratie dazu.

00:33:26: aber dann weiß ich wenigstens wieder worüber ich rede und hab nicht.

00:33:30: Die macht die Studie die sagt dass.

00:33:32: die andere Studie sagt genau das Gegenteil beides von anerkannten Hochschulen und sind konträr.

00:33:38: was soll ich jetzt entscheiden?

00:33:39: Ich muss es ausprobieren.

00:33:40: Im Ausprobieren liegt viel des Thema Schnelligkeit und genau so macht China.

00:33:45: Und das andere ist dann eine Konsequenz, dann zu sagen jetzt haben wir es erlebt?

00:33:49: Dann fange ich an zu regulieren!

00:33:51: Ich weiß also wie sich entfalten kann – ich weiß worüber ich rede.

00:33:54: Dann fühle ich Standard- und Regeln ein und nicht vorher.

00:33:57: Und dann hau' ich's aber auch durch im richtig großen Stil und da müssen wir wieder viel besser werden in diese Richtung zur

00:34:03: Arbeit.".

00:34:03: Das is der Schlüssel.

00:34:05: Du hast gerade schon das Gespräch mit Boris Weimar zitiert.

00:34:09: Kannst du ein bisschen was zu deinem Buch noch sagen?

00:34:11: Da geht es ja auch um Zukunftsmut am Ende, also du hast da mehrere Interviews geführt.

00:34:17: Meine ich, um genau das darzulegen.

00:34:19: Also was sind Ansätze, um optimistisch in die Zukunft zu schauen?

00:34:22: Geht's darum im Buch?

00:34:24: Ja und beides.

00:34:25: Also es geht um realistischen Blick.

00:34:26: erstmal, der Titel heißt ja Zukunftsfrust und Zukunftsmut.

00:34:30: Und ich glaube ist wichtig realistisch darauf zu gucken wo wir stehen und da ist auch eine ganze Menge Frust dar, der in Teilen berechtigt ist.

00:34:37: die Frage ist was mache ich mit meinem Frust?

00:34:40: Kippe ich den aus und bin dann destruktiv unterwegs?

00:34:43: oder von diesem Ausgangspunkt sage ich wir können eine ganze menge bewegen und ich gehe mutig voran.

00:34:49: So, das ist eigentlich die Kernidee des Buches.

00:34:51: Jetzt habe ich nicht für alles Lösungen oder maß mich nicht an, dass ich für alles was weiß.

00:34:56: Ja, es ist ja heutzutage so... Ich will ja der Google Calendar and Chesshibitie-Frag meint, er könnte überall mitreden oder viele meinen das, ich meine das nicht und deshalb hab' ich diese Interviews geführt mit Boris Palmer, mit der Familie Kirchhoff also mit Unternehmern, mit Verbandsleuten Aber auch mit dem Vorstand von Miserio für das Thema Gerechtigkeit, also wie muss eine Gesellschaft aussehen und wie müssen wir die Gesellschaft bewegen?

00:35:22: Dahin dass man zu vernünftigen Lösungen kommt in Richtung Innovation.

00:35:25: Und das Buch davor war sehr technikgläubig.

00:35:28: Also ich habe gesagt durch Technik kann man Probleme lösen.

00:35:30: Das glaube ich nach wie vor.

00:35:32: Das zweite Buch hat aber dann den Fokus, wie kann ich das gesellschaftlich umsetzen?

00:35:36: Nicht durchsetzen gegen die Menschen sondern umsetzten.

00:35:38: und was können da Wege sein.

00:35:40: Und da habe ich dann entsprechende Interviews Partner mehr gesucht, die wirklich Ahnung haben und die aus ihrem Erleben erzählt haben jeweils wie es gehen kann.

00:35:48: Und das habe ich in einem Gesamtkonzept eine Gesamstrategie eingebettet.

00:35:51: Wer macht denn in Europa besonders gut?

00:35:55: Ja, das ist eine gute Frage von den Ländern.

00:35:59: Ich glaube in den meisten oder vielen Ländern gibt's Teile von ansetzen, wenn man sich jetzt Litter und Lettland und sowas anschaut finde ich zum Beispiel sind die in dem Thema Digitalisierung also wie ich behörden.

00:36:10: Effizient aufstelle schnelle Gründung und so was sind sie zum beispiel find ich sehr gut aufgestellt?

00:36:17: ja.

00:36:17: Ich meine es ist besondere Energiewirtschaft als Energiepolitik.

00:36:20: also welche Länder machen das?

00:36:24: Gut oder besser oder mit einfach mehr machen weniger diskutieren?

00:36:29: hier kann ja offensichtlich jeder beim thema Atomkraftwerk, Strategie bei Markus Lanz und Willaden werden.

00:36:35: Und seine Meinung konntun?

00:36:36: Das ist ja nicht so.

00:36:38: Nee allerdings ehrlich gesagt glaube ich in Europa sind wir alle irgendwo eine Erfindungsphase und blockieren uns selbst also einen richtigen Muster.

00:36:46: Schöler in Sachen Energie sehe ich da jetzt ehrlich gesagt nicht.

00:36:51: Also wo ich sage genauso soll über das auch machen.

00:36:53: aus meiner Sicht ist wichtig dass war Das wir das hinkriegen und das gilt für ganz Europa, dass man eine gewisse Stringenz halt reinbringen.

00:37:00: Und nicht nach jeder Legislatur linksrum dann wieder rechtsrum, dann wieder so rum.

00:37:05: Das funktioniert meiner Meinung nach auf jeden Fall nicht.

00:37:07: D.h.,

00:37:08: wir müssen irgendwo eine Struktur halt beibehalten die aber auch eine gewissen Flexibilität entsprechend des Weltgeschehens zulässt.

00:37:16: Aber jetzt ein Musterstühler in Europa sehe ich da ehrlich gesagt nicht.

00:37:19: Dich wurde Muster-Schüler.

00:37:21: Wie schaust du denn auf die letzten achtzehn Monate Wirtschaftsministeriumspolitik?

00:37:27: Macht das, was Katarina Reiche macht, aus deiner Sicht Sinn oder ist es eher schwierig?

00:37:34: Teils teils!

00:37:35: Ich habe da ein geteiltes Bild.

00:37:38: Ich glaube grundsätzlich, dass Thema Wirtschaftlichkeit in den Vordergrund und Unabhängigkeit zu stellen, ist schon sinnvoll.

00:37:44: über die einzelnen Maßnahmen – ich bin jetzt auch zum Beispiel kein Gaskraftwerk, Experte oder sowas.

00:37:50: Also da halte ich mich schlussendlich auch raus.

00:37:53: Ich kann mich um dieses Thema speicher kümmern.

00:37:56: Da wäre es glaube ich gut wenn wir schnell mehr genehmigen würden.

00:38:00: Das sehe ich im Augenblick nicht so.

00:38:02: das heißt da müssen wir glaube ich schneller vorangehen Ja damit wir da mehr Handlungsspielraube haben.

00:38:09: das finde ich jetzt nicht besonders überzeugend.

00:38:11: die anderen Themen Wir

00:38:13: können es nicht zusammen, weil die Speicher wurden jetzt ja in den neuen Ausreibungsverfahren sozusagen relativ stark diskriminiert.

00:38:22: Im Grunde wurden ja Erzeugungssystemen und Backup-Systeme im Vordergrund geschoben, die dann teilweise bei zweihundert Stunden laufen müssen.

00:38:28: Die meisten auch Großbatterieprojekte noch nicht so können.

00:38:32: Was ich aber auch gar nicht zeigte ist dass das Stromnetz so braucht.

00:38:34: also es wurde ja extra so ausgeschrieben, dass man mehr Gaskraftwerke braucht.

00:38:37: Dann würde ich sagen du bist ja jetzt wahrscheinlich schon daran interessiert Groß Speicher gäbe, die zumindest ein paar sozusagen zwei drei vier fünf acht Stunden Puffer bebrücken können.

00:38:49: Du wurdest ja.

00:38:49: also du sind sozusagen deine sozusagen Kategorie wurde massiv beschnitten?

00:38:55: Ja genau und den hat das habe ich gerade gesagt.

00:38:56: Den Teil finde ich nicht gut.

00:38:58: Ich glaube man sollte etwas mehr Flexibilität da reinbringen und nicht dort eine schlechtreden.

00:39:04: Also ich glaube in einem Mix macht Sinn und dann muss man sehen was am besten sich entwickelt und was funktioniert.

00:39:10: Wir brauchen auf jeden Fall mehr Speicher mit Speichern, kann man sinnvoll auch Geld verdienen.

00:39:14: Also wie kann man wirtschaftlich einsetzen?

00:39:16: Man muss es eben nur zulassen.

00:39:17: und das Problem... Ich habe mich da ja intensiv beschäftigt ist eher auf Netzbetreiber-Ebene.

00:39:22: die wissen oft gar nicht so genau was jetzt wirklich netz dienlich und was nicht.

00:39:26: und da bleibt man schlussendlich hängen in der Vergangenheit.

00:39:29: Und da brauchen wir Diskussion und Aufklärungsarbeit in der Fläche also auch gar nicht sehr auf politischer Ebene sondern ist teilweise die Kompetenz nicht vorhanden, zu sagen da macht das Sinn und da macht es nicht Sinn.

00:39:42: Und deshalb... Das war O-Ton Herr Kampke.

00:39:44: lassen wir das erstmal liegen und entscheiden hier gar nichts weil wir eigentlich keine Ahnung davon haben was am meisten Sinn macht.

00:39:50: Und das ist das Problem und da kämpfe ich gerade an verschiedenen Fronten.

00:39:55: und ja speichere jetzt schlechterzustellen dass halte ich nicht für sinnvoll.

00:40:00: ganz klar das ist auch das was ich eben meinte Über die Gesamtstrategie.

00:40:04: jetzt bin ich nicht kompetent genug um mich in jedem Detail darüber auszulassen.

00:40:09: Da lasse ich dann auch mich raus, da habe ich eine Meinung zu aber ich bin da nicht Experte.

00:40:15: schlussendlich drin das Speicherthema müssen wir mehr pushen.

00:40:19: Nicht weil ich jetzt Speicher liebe.

00:40:20: Ich mache ja auch Brennstoffzelle und Elektroloser, welches dann immer von den Batterieläuten für verprügelt, dass ich auch was mit Wasserstoff mache.

00:40:27: Ich finde grundsätzlich Technologieoffenheit finde ich sinnvoll Und das Beste muss sich durchsetzen.

00:40:31: Jetzt müssen wir aber die Rahmenbedingungen machen, damit sich die einzelnen Sachen entfalten können.

00:40:35: Geht nicht immer!

00:40:36: Weil mal muss ich links oder rechts rum sagen, weil ich nicht alles parallel machen kann.

00:40:41: Aber in vielen Bereichen geht das schon.

00:40:42: Und ich glaube, Speicher sind eine sehr, sehr sinnvolle Technologie.

00:40:46: da brauchen wir mehr von und auch an den einzelnen Standorten.

00:40:49: also nicht nur unbedingt die Großspeicher sondern auch die Speicher, die den einzelne Industriestandort als Fabrik zum Beispiel entlastet ist das höchstgradig sinnvoll und dafür braucht man mehr.

00:41:00: Wir kommen gleich nochmal auf das Speicherthema zurück.

00:41:02: Ich würde immer ganz kurz abbiegen in die Wasserschaft Wirtschaft.

00:41:04: Als dieser Podcast gestartet ist es zwanzig zweiundzwanzig mal müsste es gewesen sein gab's ne sehr Groß Euphorie rund um Wasserstoff.

00:41:12: Wasserstoffnetze sollten gebaut werden, es war die Erwartung dass man eigentlich an jedem größerem Trafo und Elektrolyseur baut sozusagen der dann den Überschaustrom aufnimmt.

00:41:22: da war noch gar nicht irgendwie Batterien noch nicht so fähig.

00:41:25: das ist ja alles nicht passiert.

00:41:27: also wir sind ja überhaupt nicht gar keinen Stritt weitergekommen.

00:41:31: in der Wasserstoff Wirtschaft ja mehr es gibt ja kaum große Elektrolysöre.

00:41:37: Wie genau das machen, was in der Vision von vor zwei drei vier fünf Jahren aufgeschrieben wurde?

00:41:43: Weil möglicherweise Wasserstoff doch schwerer speicherbar ist.

00:41:45: Weil man doch Netze deutlich sozusagen anders betreiben muss, damit man nicht die Verluste hat durch den, weil das Molekül zu klein ist.

00:41:55: aber wie... Wie siehst du das?

00:41:58: Du hast gerade gesagt, du kümmerst diesen Bereich und ich verstehe deine Freunde aus der Batteriewirtschaft.

00:42:02: Die jetzt sagen, ach komm!

00:42:03: Das bringt ja nichts mehr.

00:42:04: Vor drei Jahren hätte ich gesagt hier werde ich in den Wasserstofffahren durchs Land gefahren mittlerweile mich da auch sehr sehr.

00:42:11: Ja

00:42:11: aber es wird rein mit Zukunftsbegehung vom

00:42:13: Wasserstoff.

00:42:14: Genau rein mit Batterie wird nicht funktionieren von den Kapazitäten von den Ressourcen her.

00:42:20: Das heißt wir brauchen Wasserstoff als eine der Komponenten für unsere Energiewirtschaft.

00:42:24: Da kommen wir nicht drum herum.

00:42:26: Das Kernproblem ist, wie so oft?

00:42:28: Wie sind wir da dran gegangen?

00:42:29: Wir haben gesagt, wir wollen Wasserstoff aber von vornherein er muss grün sein und sowas funktioniert halt nicht.

00:42:35: das heißt wir müssen erstmal die Tür öffnen.

00:42:37: es gibt so viel.

00:42:38: ne wir schackeln Wasserstoff in Prozessen ab und können den nicht in den Markthalt reinbringen.

00:42:43: der wäre kostengünstig.

00:42:45: damit wird man den Markt anschieben und dass ist das was ich eben meinte.

00:42:47: wir fangen an zu regulieren Kleine Flänzchen, da treten wir einmal drauf.

00:42:52: Wenn ich von der Eiche, wenn das erstmal eine Eiche ist und dann schneide ich ein paar Äste ab und gucke, dass sie so wächst wie ich mir das vorstelle, dann überlebt die Eiche das.

00:42:59: Wenn sich auf die Eichel, wenn es ein halbes Jahr ist, einmal feste Draufträte, dann ist sie kaputt oder wächst gar nicht.

00:43:06: Das ist aus meiner Sicht das Problem.

00:43:08: Wir werden nicht drumherum kommen um ne Wasserstoffwirtschaft, wenn wir erfolgreich sein wollen.

00:43:13: Und das schließt eben Batterie nicht aus sondern wir brauchen beides.

00:43:16: Wir werden auch synthetische Kraftstoffe brauchen für bestimmte Umfänge.

00:43:21: Das heißt, diese Technologien sind sinnvoll und dann wird der Markt entscheiden wie sich das ausnebeliert.

00:43:28: aber wir müssen erstmal reinkommen Und ich halte es für einen fatalen Fehler von vornherein die Latte so hoch zu hängen und da kommt man eben gar nicht genau das was wir jetzt beobachten.

00:43:36: Es gibt halt keine wirtschaftlichen Szenarien, warum sollte dann einer investieren wenn er gar nicht so genau weiß wie geht das weiter?

00:43:43: nimmt mir dass dann eine ab zu den preisen noch nicht muss günstiger werden weiß aber nicht wie.

00:43:48: so und erst mal reinkommen in so ein markt.

00:43:51: so sollten die regeln sein und dann können wir ja die schraube an drehen.

00:43:54: Aber erst dann und das ist das kärmliche

00:43:57: Nur grün sein, sondern er musste auch.

00:44:00: Grün sein.

00:44:00: aus neuen Anlagen meine ich mich zu erinnern aus einem anderen Podcast gespägt.

00:44:04: also man durfte noch nicht mal bestehende Anlagen die im EG waren teilweise umwitmen und da grünen Wasserstoff produzieren.

00:44:10: das muss eine neue gebaute Golaafelder und Windkraftanlagen sein.

00:44:14: Also du was sagst?

00:44:15: Und das ist halt echt dumm!

00:44:16: Also wirklich damit kramen wir uns das eigene Wasserwasser sind des Wortes ab und wir müssen da einfach ein bisschen weniger ideologisch sein, was sowas angeht.

00:44:23: Und erstmal nur etwas.

00:44:24: deshalb meine ich auch diese Innovation.

00:44:25: Wir müssen erst mal reinkommen in Themen und dann beobachten.

00:44:29: Das ist auch bei dem rückspeisen du hast es ganz am Anfang gesagt Rückspeise von Energie ausm Auto ins Hausnetz.

00:44:36: Was haben wir uns damit?

00:44:37: tun wir uns Damit schwer?

00:44:38: technisch ist das aus meiner Sicht kein Problem.

00:44:41: aber Dann kam Herr Kamka Wir müssen jetzt erstmal eine Regel finden.

00:44:45: Ihre ganzen Leute fahren doch dann zur Arbeit, laden da und dann fahren die alle ganz schnell nach Hause und speisen das wieder ein und verdienen sich damit ne goldene Nase!

00:44:55: Wie können wir das denn machen?

00:44:56: Und wer zahlt dann?

00:44:57: und wie ist das mit dem Finanzen... Also einfach mal sagen oder bei der Solaranlage ich habe das beim Kellichwohn hier an der Belgischen Grenze mein Nachbar quasi, der packt die Solaranlager aufs Dach und der Zähler läuft rückwärts.

00:45:09: So, ich kriege erstmal einen neuen Zähler installiert.

00:45:12: Brauche ein halbes Jahr bis dann das Ding... Ja ja, mein Bayerischer Nachbar!

00:45:17: Aber ist ja auch EU.

00:45:19: wenn ich mich recht in Sinne also nach EU Recht sollte es dann halt gehen.

00:45:23: wir machen alles so wahnsinnig kompliziert von Anfang an und dann lass uns doch erst mal den Zählern rückwärts laufen weil man dann irgendwie sehen jetzt gibt damit Probleme.

00:45:31: Dann können wir regulieren.

00:45:32: Wir machen immer, wir fangen an schon zu regulieren bevor irgendeiner einen Cent damit verdient hat und das ist einfach... Das muss anders weggemacht werden.

00:45:42: Jetzt kommen wir jetzt zurück zur Batterie.

00:45:43: Ich werde oft angesprochen auch über den Podcast Alex.

00:45:46: ich würde da gerne investieren in dem Bereich.

00:45:48: was kann ich denn machen solche Solarparks investieren?

00:45:50: Ich kenne jemanden der hat jetzt hier ein Großspeicher investiert aber sozusagen die wären auch irgendwie finanziert von der Bank und er verdient sich dabei die Zinsen so dänlich und mir fällt das mittlerweile schwer da eine genaue sozusagen gute Aussage zu treffen, die stabiler als zwei drei Jahre oder stabiler ist als nächste Legislaturperiode.

00:46:09: Ich bin so ein bisschen skeptisch was Erzeugung von Energie angeht, bin optimistisch was Speichern und Netzbetrieb und Digitalisierung angeht.

00:46:18: aber wenn du jetzt da etwas empfehlen müsstest als Gründer oder Investor in welchem Bereich würdest du jetzt eingehen?

00:46:25: Also es ist die Frage in welchen Dimensionen, wenn jetzt eine Privatperson oder so da macht's mit Sicherheit Sinn irgendwo in Richtung Speicher Großspeicher oder sowas zu gehen.

00:46:33: Ich glaube das sind noch vernünftige Renditen.

00:46:36: Wenn ich jetzt über größere Summen also in Richtung Start-up und Industrie gehe Ist es auf jeden Fall die Kombination Mit AI Romanoiden.

00:46:47: Da baue ich auch einen Energiespeicher, da brauche ich Thermomanagement.

00:46:50: Also in die Themen will ich reingehen Die Produktivität nach vorne bringen.

00:46:55: Und da gibt es viele sehr, sehr spannende Felder und jetzt wird in nächster Zeit wahnsinnig abgehen und das brauchen wir dann auch wieder in der Batterieindustrie also da in Reihen- und Trockenräumen mit humanoiden arbeiten.

00:47:07: Also in diesem Themenfeld, da wird jetzt richtig die Post abgehen in den nächsten Jahren und da werden es jetzt auch gute Renditen geben.

00:47:13: Und glaubst du, dass diese neuen Cluster sich dann ansiedeln, wo wirklich Strom und Arbeitskraft günstig ist?

00:47:18: Also Marokko war jetzt, hattest du das Beispiel mal genannt?

00:47:21: oder kann sich das auch direkt in so einen universitären Umfeld ansiedlen.

00:47:24: Oder es vielleicht die Hoffnung von Schleswig-Holstein?

00:47:26: korrekt wie man sagt wir sind an der Küste, es gibt ja auch ein bisschen Land Wir haben extrem viel Windkraft für die auch die neuen Gigalink Leitung nicht mal andersweise ausrechnen, um die abzutransportieren.

00:47:36: Das bleibt hier alles quasi wie so ein Wasserschlauch, den man an einem großen See anbindet.

00:47:41: Der kriegt nämlich leer, das bleibt ja hier.

00:47:44: Sind das spannende Standortfaktoren oder sind sie gar nicht mehr so spannend?

00:47:49: Doch, die sind spannend und es kommt immer darauf an was jetzt wirklich das konkrete Produkt ist.

00:47:53: also bei uns in Aachen könnte Hängen bleiben wirklich Spezialthemen, die auch in Wertschöpfung reingehen weil da der treibende Faktor flexibel mit Leuten zusammenarbeiten, Dinge schnell umzusetzen und dann zu produzieren.

00:48:06: Da brauche ich auch da trotz heutiger Zeit keine langen Strecken

00:48:10: usw.,

00:48:11: das muss irgendwo vor Ort passieren.

00:48:12: Das ist ein Standortfaktor.

00:48:14: wir haben viele gut ausgebildete Leute, dass passt da.

00:48:16: Wenn ich jetzt wirklich in eine Serienproduktion oder Größe reingehe, dann spielt natürlich Energie und andere Rahmenbedingungen eine Rolle und dann ist es halt eher Schleswig-Holstein oder Marokko wo ich schlussendlich rein gehen muss.

00:48:30: Das nächste ist, wie hoch kann nicht automatisieren?

00:48:32: Was sind für Regeln?

00:48:34: in Deutschland auch oft das Problem, dass sich extrem hohe Auflagen um so eine Fabrik zu bauen und die sind in jedem Bundesland in jeder Region nochmal deutlich anders.

00:48:42: da müssen wir ran.

00:48:43: aber ja Ich glaube man muss sich seine Nische gucken was für ein Produkt Spektrum passt zu meinem Standort und da gibt es genug und das ist der Teil der Zuversicht.

00:48:54: Es gibt viele Sachen, die kann ich in Aachen auf jeden Fall nicht machen.

00:48:58: Aber es bleiben genug Sachen übrig, die können wir in Aachen machen und auf diese sollten wir uns als Aachener konzentrieren.

00:49:03: Das reicht dann nicht für Europa.

00:49:05: aber Europa ist ja auch sehr unterschiedlich von den Standortfaktoren.

00:49:10: Du hast vorhin kurz gesagt dass die Verteidigungswirtschaft oder der Defense Industry auch so ein Innovationstreiber ist oder da kommt halt mehr Nachfrage?

00:49:18: Und die muss ja auch in vielen Fällen souverän beantwortet.

00:49:22: Wer hat also Batterien für den einmal US case zum Beispiel ist das so ein Fall gibt es auch in anderen Bereichen, Batterien in Feuermännern sind oft einmal US cases.

00:49:32: Muss nicht jetzt immer für eine Drohne sein.

00:49:36: Die kommt da entsprechend nachfragen bei euch an.

00:49:40: Also da haben wir jetzt die Sondervermögen wie sie in letzter Woche ist jetzt mal rausgekommen.

00:49:45: mit der neuen reichen Liste lassen dann ganz viele sozusagen Investoren, Gründer aus dem Defense-Tech-Bereich aktiv.

00:49:53: Ist das so eine Chance?

00:49:54: So eine Spezialchance die jetzt entsteht wo Leute dann sehen okay wir können es nicht davon abhängig machen dass China uns ausreichend Zellen liefert wenn Putin da nochmal angreift und das ist ja eine reale Angst.

00:50:04: Die ist leider gar nicht mehr theoretisch.

00:50:07: Ist ein Thema was ich sozusagen das Ganze beschleunigt hat weil das war ja als du angefangen hast den Screech Scooter zu entwickeln.

00:50:13: Das ist echt ein Zungenbrecher.

00:50:15: Das war noch nicht der Fall.

00:50:17: Nee, genau war da nicht der Fall.

00:50:18: das kann halt ein Einstieg sein.

00:50:21: Und einen Weg um dann nachher weitere Dinge zu entwickeln.

00:50:24: also ich glaube wir sollten jetzt nichts so tun als wenn die neue Automobilindustrie ist die Wertechnik und jetzt schwenken alle um.

00:50:31: früher war es Automobil jetzt die Wert Technik.

00:50:33: dass wird nicht funktionieren und das macht auch keinen Sinn aus meiner Sicht.

00:50:37: aber solche Branchen können natürlich Katalysator sein für diese Transformation, damit man erstmal Geschäft aufbaut und von da dann wächst auch wieder in andere Bereiche rein.

00:50:46: Und deshalb sage ich ja es macht Sinn sich damit auseinanderzusetzen und das eben zu nutzen Ja zu unserem Vorteil dass es dieser Opportunität schlussendlich gibt um Wertschöpfung am Standort aufzubauen und von daraus dann klug zu gucken wie kann Ich dann wieder in Andere segmenten reinkommen?

00:51:04: Dann wird tragfähig.

00:51:06: Was für dieses Batterieklaster, was du da gerade betreust und baust.

00:51:11: Wo produzierst du da?

00:51:13: In Aachen oder Münster?

00:51:15: Ich hab in Münster auch irgendwas gesehen von dir!

00:51:16: Ja genau also in Münsta ist ja die Frauenhofer Forschungsfabrik wo der Staat einen hohen Millionenbetrag um acht Millionen Euro investiert hat.

00:51:27: das heißt da kann mit Sicherheit Wertschöpfung stattfinden.

00:51:30: Das ist Teil des Netzwerks aber Viele kleinere, du hast eben auch bei dir in der Ecke jemanden genannt mit dem wir schon öfter mal was zusammen gemacht haben.

00:51:38: Also wir greifen zurück auf die Infrastruktur im privaten Bereich um Projekte zu machen, die es in Deutschland schlussendlich gibt.

00:51:45: In Aachen ist dann Assemblierung von der Zelle sehr flexibel gemacht.

00:51:50: das machen wir mit einem Start-up Manoji zusammen, die wirklich Anlagen konzipiert haben mit denen ich sehr flexible unterschiedliche Zellformate produzieren kann.

00:51:59: und dass Zellsicht-Kleinserie, die wir schlussendlich machen.

00:52:03: Die Elektroden also wie Folie wird dann eher Massenmaßstab.

00:52:07: das könnte in Münster stattfinden oder bei euch da um die Ecke Oder auch noch ein paar anderen Partnern.

00:52:13: Das ist die

00:52:14: Idee.

00:52:15: Heide ist noch frei.

00:52:16: Also für die jetzt zuhören sollen ich habe eine ganze Menge mitgenommen.

00:52:20: Am ende geht es eigentlich darum Wir müssen einfach machen und auch schneller machen und nicht so verkopft Regulieren.

00:52:26: Dann ist auch eine ganze menge Musik drin und auch gute Chancen auch innovations.

00:52:30: Chancen wird wahrscheinlich die Solarmodulproduktion jetzt nicht zurückholen nach Europa.

00:52:35: beim Bereich Batterietechnik.

00:52:36: Elektrolyseure ist dann eine ganze Menge möglich, also für alle, die demnächst wieder so ein kleines gelbes Auto sehen was elektrisch beschrieben wird sozusagen denken an Achim habt ihr jetzt kennengelernt hier im Energiezone Podcast.

00:52:48: und Achim vielen Dank von der Zeit

00:52:51: Vielen Dank.