Die Wärmewende im Bestand (E#121)
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Dr. Christoph Holzmann, Geschäftsführer von &Ensa. Wir ordnen ein, wie wir als Generalplanungsunternehmen die energetische Sanierung von Wohngebäuden als One-Stop-Shop begleiten und damit einen Beitrag zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands leisten wollen.
Wir sprechen über Christophs Weg von der Konzernwelt in ein Start-up. Er erklärt, warum ihn die Verbindung aus Betriebswirtschaft, Technologie und Nachhaltigkeit zu &Ensa geführt hat und weshalb er den Wechsel als Möglichkeit sieht, schneller und direkter etwas zu bewegen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie energetische Sanierung praktisch abläuft. Wir beschreiben die drei Phasen Analyse, Generalplanung und Umsetzung und erklären, wie wir dabei Architekten, Energieberater, technische Gebäudeausrüstung und weitere Fachdisziplinen zusammenbringen, um Eigentümer und Bestandshalter durch den gesamten Prozess zu begleiten.
Außerdem geht es um die Unterschiede zwischen Konzern und Start-up. Christoph schildert, warum Entscheidungen in einem kleineren Unternehmen schneller getroffen werden können, welche Rolle Technologie und Digitalisierung spielen und weshalb er sie im Gebäudebereich als oft unterschätzt beschreibt.
Wir sprechen auch über Marktbedingungen, Regulierung und die große Sanierungslücke im deutschen Gebäudebestand. Dabei geht es um Fachkräftemangel, Finanzierung, Förderungen, regionale Unterschiede und die Frage, wie wir mit begrenzten Kapazitäten dennoch mehr Gebäude energetisch modernisieren können.
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:07: Hallo zusammen und herzlich willkommen in der Energiezone, eurem Podcast für Energiestrategien und Energiegeschäftsmodelle.
00:00:16: Ich bin Ilan – für all die mich noch nicht kenne ich sage mal – Wlan mit I, also so wie Wlan nur mit I. Dr.
00:00:24: Ilan Momba einer der drei Gründer von
00:00:27: ONU,
00:00:28: ONU.energy.
00:00:29: Wir machen so BtoB Saas für die Energiebeschaffung bei großen Strom- und Gasverbrauchern In Deutschland gestartet, aber europaweit.
00:00:38: Und heute nehme ich euch mal mit auf einen kleinen Ausflug nach Friedrichshain!
00:00:44: Also für diese Aufnahme war ich nämlich nicht im ONU-Office sondern saß in der alten Prachtallee Ostberlins der Karl Marx Allee im Büro von UND ENSA also mit so einem UND Zeichen E N S A. Ich habe irgendwann mal gelernt dass auf Englisch dieses Unzeichen AMPERCENT heißt.
00:01:03: Also genau AMPER CENT ENSA.
00:01:05: Und mein Gast heute hat eine Geschichte, die ich ehrlich gesagt ziemlich faszinierend finde.
00:01:10: Er war vorher Vorstand bei einem der führenden Immobilien-Assetmanager, also Finanzvorstand als COO bei Union Investment Real Estate.
00:01:24: und dann hat er gesagt tschüss Konzernwelt!
00:01:28: Ich gehe jetzt in so ein zwanzig Leute Startup und ja es geht um Dr.
00:01:33: Christoph Holzmann.
00:01:35: Christoph ist seit Oktober letzten Jahres, also zwanzig-fünfundzwanzig Geschäftsführer bei UND ENSA.
00:01:41: Und ENSA is ein Generalplanungsunternehmen das energetische Sanierung von Wohngebäuden als Wohnstoppshop anbietet.
00:01:49: Von der Wärmepumpe muss man sich vorstellen so... ...von der Wermepumpe im Keller bis zur PV Anlage oder die Gebäudehülle auf dem Dach alles aus einer Hand.
00:02:00: und dass in einem Sektor der seine Klimaziele regelmäßig verfehlt und wo der Sanierungstau gigantisch ist.
00:02:07: Also richtig was zu tun?
00:02:10: Ja, könnte man sich jetzt fragen warum tauscht man einen Konzernvorstandsposten gegen ein Startup?
00:02:16: Ich brenne auch für Startups von daher kann ich das schon irgendwie ein kleines bisschen nachvollziehen.
00:02:21: aber ja wie dekarbonisiert man den deutschen Gebäudestand nachhaltig?
00:02:30: Gebäudesanierungen.
00:02:32: Das klären wir jetzt!
00:02:33: Ganz viel Spaß bei der Folge mit UND ENSA.
00:02:38: Auf geht's, ab gehts, let's rollen!
00:02:42: Moin Christoph, danke für die Einladung hier in die Karl-Marx-Allee.
00:02:46: neunzig Wir sind irgendwie im freunden oder zehnten Stock und haben total tollen Blick über den gerade grün werden.
00:02:53: was ist denn das?
00:02:54: Der Friedrichshainpark oder?
00:02:56: Danke für die einladung.
00:02:57: wo sind wir?
00:02:58: Wir sind mitten in der Linie und sind bei uns Ernster.
00:03:02: Und bei uns Mika, das sind zwei Schwestern.
00:03:04: Beide ist Immobilienunternehmen machen beide total spannende Sachen.
00:03:08: Ich bin jetzt seit einem halben Jahr dabei aber für mich schon tief drin auf jeden Fall.
00:03:12: Cool!
00:03:13: Wenn ich es richtig gesehen habe in deiner Vita du bist eigentlich ursprünglich mal promovierter Betriebswirt.
00:03:20: Warst
00:03:21: Vorstand bei... weiß gar nicht genau wie man sagt B E O S Bios, COO bei der Union Investment Real Estate.
00:03:30: Das ist auf jeden Fall ein Name, der sagt sogar mir was?
00:03:33: und jetzt bist du hier in so einem zwanzigköpfigen Start-up?
00:03:35: Genau!
00:03:36: Wer bist Du und was machst Du hier?
00:03:38: Ah ja spannende Sache also.
00:03:39: ich bin eigentlich Hamburger, bin inzwischen Berliner, fühle mich halt hier wohl, macht Spaß hier zu sein.
00:03:46: Ich bin eigentlich aus einer Journalisten-Familie, Werbefamilien, Textefamilier.
00:03:51: Alle Leute des Wortes.
00:03:52: Ich hab mich immer für Zahlen interessiert.
00:03:54: Das war manchen in meiner Familie Suspekt.
00:03:55: Da haben sie dann toleriert und habe BWL studiert.
00:03:59: Hab aber vom Hintergrund eben einen sehr ökologischen Hintergrund bei.
00:04:02: Meine Mama war halt Mitarbeiterin der ersten Stunde bei Greenpeace als das Anfang der Achtziger gegründet wurde.
00:04:08: Hat das Ganze mit hochgezogen.
00:04:09: Ich habe in den Achtzigern schon viele Dokus sehen dürfen über das was man eben halt in der Welt verbessern müsste.
00:04:16: Dann auch freiwillig und unfreiwillig, aber das Kinder immer schon demonstrieren gehen und so.
00:04:20: Aber hab da halt eben viel mitgenommen... Und das hat mich trotzdem in meiner ganzen BWL-Zeit immer auch beschäftigt, wo ich dachte, wow!
00:04:26: Eigentlich müsste man damit was anderes machen mit den Skills die ich halt habe um hier so.
00:04:29: Ich hab das auch ein paar mal probiert irgendwie, aber eine lange Geschichte auf jeden Fall.
00:04:34: Und bin jetzt da angekommen, weil ich denke, dass ist halt ne gute Synthese zwischen halt BWl Sachen, die ich gerne mag, denen wir Spaß machen, auch Technologiesachen, können wir nochmal darüber reden halten?
00:04:41: die mir sehr viel Spaß machen.
00:04:43: und eben halt dem Gefühl, dass man irgendwas verändert in der Welt und irgendwas besser macht.
00:04:46: Auch wenn das ein langer Weg ist auch weil mal das Problem nicht ganz lösen wird.
00:04:49: Dass man sagt irgendwie bin ich Teil dieser Lösung?
00:04:51: Und es fühlt sich halt gut an.
00:04:52: Das ist ja wichtig, dass wir das erlauben.
00:04:54: Ja!
00:04:54: Ich weiß gar nicht ob ich auch ein Journalist bin als Podcast-Host,
00:04:58: würde sagen schon.
00:04:59: Dann habe ich quasi den anderen Weg gemacht.
00:05:01: Ich kam sozusagen kein Exposure im Jugendzeit alt... Als ich jung war, dann erst Zahlen gemacht zur Hälfte.
00:05:11: nicht zahlen mit als Journalist.
00:05:13: Aber geht ja nicht um mich, geht um dich!
00:05:16: Wer du bist hast du gesagt?
00:05:19: Wenn ihr jemanden auf einer Party trifft wie erklärst du deinen Job?
00:05:21: was in einem Satz?
00:05:23: und Ensa macht?
00:05:25: Das ist interessant.
00:05:26: wir versuchen die Welt systematisch Stück für Stück besser zu machen im Gebäudebereich.
00:05:31: Dann sagen Leute was hatten das damit zu tun?
00:05:33: dann muss man immer erklären im zweiten Satz okay Gebäule sind ein Großteil des Problems von Klimawandel.
00:05:38: Dann sagen manche, warum denn?
00:05:39: Da sagt man halt wegen Heizung und wegen Strom.
00:05:41: Und dann wird es ein bisschen bewusst, dass man da die Energie, die verbraucht wird und so... ...und wahrscheinlich immer die sauerste Energie, dann sagt man schon, aha okay!
00:05:48: Und dann kann man Leuten eben erklären, dass mein Gebäude verändern kann,... ...dass du dir die vierte Erkenntnis dann,... ...und dass wir dafür sind, Wohnimmobilien zu verändern.... ...und da halt ein großes Rad drehen wollen einfach nicht.
00:05:59: Dass man sagt, dann sind ja auch eben nicht auf der ganzen Welt unterwegs aber sie sind in Deutschland um das hier ein großes Land mit vielen Gebäuden.
00:06:06: Wir sind halt da, wo du unterwegs bist.
00:06:08: Da gibt's halt dann ... wir haben so wild vierundzwanzig Millionen Wohnungen die da auf uns warten in mehr Familienhäusern und... Vierundzwanzeig
00:06:14: Millionen?
00:06:15: Ja!
00:06:15: Okay nicht wenig.
00:06:16: Naja und davon versuchen wir halt ein paar irgendwie zu drehen jedes Jahr.
00:06:21: Und dann habe ich auch gesehen auf dem CV bei dir M-Ricks Was bedeutet das konkret und warum ist es vielleicht auch relevant für das was du jetzt machst?
00:06:30: Ich
00:06:31: muss mal ganz ein bisschen gucken, was wir hier als Setup haben.
00:06:33: Also ich bin hier mit Antwerz zusammen.
00:06:35: Antwers ist der Founder und der ist halt Architekt.
00:06:38: Der hat auch schon das Thema energetische Sanierung vor über zwanzig Jahren schon mal angefasst gehabt umher.
00:06:43: Und ich bin halt irgendwie BWL'er und komme eben eher von der Kundenseite weiß also genau, was die Kunden brauchen... ...und MRIX ist halt den Mitglied von einem englischen Verband, der weltweit operiert Und er hat gewisse Voraussetzungen, dass man da Mitglied irgendwie sein darf.
00:06:56: und dann hat man eben halt unter anderem darüber einen Riesennetzwerk auch weltweit bei den Kunden.
00:07:02: Ich bin halt in relativ vielen von solchen Verbänden drin, weil das aus meinem alten Job heraus zwanzig Jahre lang eine gute Sache war nicht.
00:07:09: Da hat man sich gut ausgetauscht, Leute kennen gelernt, Immobilienbranche ist ja sehr netzwerkgetrieben und von daraus ist das was ich hier unter andermit reinbringe neben Finanzen und Technologie halten.
00:07:19: Und diesen Sprung in deinem CV, den finde ich besonders spannend.
00:07:23: Also du warst vorher COO bei Union Investment Real Estate?
00:07:27: Einem Konzern muss man ja sagen über vierhundertfünfzig Milliarden Euro verwaltet der an Vermögen wenn ich das wahrscheinlich zahlen nicht ganz korrekt
00:07:37: bin.
00:07:37: In real estate bereits sind es halt sechzig Milliarden gewesen aber in Summe überall mit Papieren und so sind's halt zu viel.
00:07:43: Warum hast du das getauscht?
00:07:44: Warum bist du in ein Start-up mit super Blick über Berlin, über das Frühlingshafte Berlin.
00:07:51: Aber was hat dich da dazu gebracht?
00:07:55: Ich glaube ich muss noch einen ganz zweiten Sprung nach hinten machen.
00:07:57: Ich habe in dem Jahr zwei Tausend Eins mal meinen späteren Chef, der ist hier später mein Chef gewesen, gefragt an der Uni, was für ihn Erfolg war.
00:08:03: Da waren zweitausend eins schon wichtiger Projektentwickler oder bekannter Projektentwichter in Berlin und er meinte Erfolgs ist wenn man sich für den Weg entscheidet offen bleibt für die Möglichkeiten, die sich ergeben und die dann ergreift.
00:08:18: Das heißt man kann seinen Weg nicht komplett planen das ist irgendwie nicht möglich.
00:08:21: Man kann aber halt irgendwie sagen okay ich bin jetzt erstmal unterwegs, sie entscheidet mich das zu machen und guckt mal was unterwegs passiert war da immer wieder ein bisschen anpassen so als Start-up oder mehr sagen man adjustiert immer wieder, iteriert irgendwie so halt.
00:08:32: man guckt dass man seinen Weg irgendwie halt findet Und ich habe halt irgendwie im Kapitalmarktbereich angefangen, um viel zu lernen.
00:08:38: Ich hab dann gedacht, dass es nicht immobiliennah genug hat.
00:08:40: Das adjustiert bin dann zum Vorm Bereich gegangen und war ich viel näher in dem Immobilienbereich.
00:08:45: Bin dann zum Projektenlichter gegangen, war noch ein Jahr an der Immobilie bei Immobilier nicht interessieren.
00:08:49: Die brauchten auch gerade einen Vorm-Bereich.
00:08:50: Dann habe ich den mit aufgebaut so... ...und dann ist das Unternehmen gewachsen.
00:08:54: Da habe ich da Digitalisierung angefangen und das hat alles aufeinander eingezahlt.
00:08:59: Und gesagt, jetzt sind wir groß geworden.
00:09:03: Ich war neun Jahre im Unternehmen und wollte etwas Neues machen.
00:09:05: Habe das Unternehmen auch verkauft gehabt.
00:09:06: Also es war nicht mein Unternehmen.
00:09:07: aber es war mein Job, das zu verkaufen.
00:09:10: Dann habe ich gedacht, wenn mir nächster Schritt... Hatte ich ihn wohl nicht angesprochen?
00:09:14: Ich könnte mich bewerben bei der Union Investment.
00:09:16: Da wurde ich halt hin empfohlen.
00:09:18: Und dann hab ich gedacht ja, das habe ich noch nie gesehen.
00:09:20: Das ist ein großes Unternehmen.
00:09:22: Mal gucken wie das so läuft!
00:09:23: Und ich hatte eigentlich einen großen Transformationsjob ... am Anfang, wo es hieß und wir wollen halt viel mehr institutionelle Kunden haben.
00:09:30: Wir wollen vielmehr auch die Digitalisierung irgendwie hier reinbringen... Und das habe ich zwei Jahre gemacht und dann kam die Zinswende, dann haben wir plötzlich ganz andere Prioritäten gehabt so.
00:09:39: Ich hab mir jetzt halt auch zwei Kinder gekriegt, bin gependelt von Berlin nach Hamburg irgendwie und meine Frau saß hier mit den zwei kleinen Kindern, hat mir dann Fotos vom ersten Stehmann geschickt und so.
00:09:47: Wo ich noch dachte, oha beim ersten Stehmann hätte ich dabei sein müssen, ist eigentlich nicht okay!
00:09:51: Und da hab' ich immer gedacht ok, nach vier Jahren habe ich einen Vertrag zu Ende gemacht und hab dann gedacht, Technologie will ich nochmal richtig lernen.
00:09:58: Und hab dann eben... Ich habe das in zwei Jobs gemacht jetzt.
00:10:01: Man hat gedacht, wo lerne ich das?
00:10:02: Am MIT wahrscheinlich.
00:10:03: Hab mich da beworben und war halt in so einem Studium was zweimal eben Präsenzphasen hatte und ansonsten Fernstudium war.
00:10:10: Das war super!
00:10:10: Das war wirklich super!
00:10:12: Total interessant.
00:10:14: Wollt mich eigentlich selbstständig machen weil ich gedacht habe der Konzerner wie er erlebt dass es aber nicht meine Welt bewegt gerne Sachen und dachte ich gründ noch mein eigenes Unternehmen Hab dann überlegt, um hier halt im Bereich Technologie mit ein paar Ideen aus Amerika was zu machen.
00:10:27: Hatte dann auch schon mit verschiedenen Leuten gesprochen hier und dann kam eben zufällig wie es immer so ist die nächste Exit kam halt eine Freund von mir an meinte mein Schwager hat einen Unternehmen gegründet der möchte halt hier etwas machen der sucht noch jemandem der finanzten kann in der technologie kann.
00:10:42: Und die Idee war erstmal vielleicht kannst du denen ja beraten wo er solche Leute findet?
00:10:45: Dann haben wir uns sechs mal getroffen unter diesem Raum hier Und dann hab ich immer gedacht, ich fang hier an und war zwei Wochen später wie angefangen.
00:10:55: Jetzt sind wir hier halt nicht.
00:10:56: Man denkt, das kann man manchmal nicht planen.
00:10:58: Das ist einfach so... Du weißt nie wozu Sachen gut sind?
00:11:00: Das ist mir ja faszinierend am Leben!
00:11:01: Du weisst nie was passiert.
00:11:03: vielleicht sprechen wir uns in zwei Jahren mal zu irgendwas.
00:11:05: und dann sage ich pass mal auf Ilan Ich habe eine Idee hier Was hättest du davon und sagst du vielleicht so Hey warum nicht?
00:11:11: Fände ich cool, let's do
00:11:12: it!
00:11:14: Aber wenn ihr euch genau in diesem Raum getroffen habt, dann können wir ja nicht ausschließen dass der Blick doch was damit zu tun gehabt hat.
00:11:19: Das
00:11:19: ist der einzige Grund.
00:11:20: Nicht der Einzige aber der hat auch mal Zeit.
00:11:23: Du hast gesagt habe ich auf LinkedIn gesehen Digitalisierung und Nachhaltigkeit gehören zu den Zukunftsdiensten die am meisten unterschätzt werden.
00:11:33: Total.
00:11:35: Hast du das im Konzern nicht so richtig vorantreiben können?
00:11:37: Und fühlt sich das hier sozusagen mit mehr Impact an?
00:11:42: Ich glaube, man muss immer sehen was ein faire Anspruch ist.
00:11:44: Ich habe eben auch erst da im Innenleben verstanden, was ein Konzern eigentlich ist und ich war ja plötzlich dann Teil von einem weltweiten Unternehmen, das dann auch in den twenty-fünf Ländern aktiv ist.
00:11:55: Und da kann man eben nicht alles umsetzen.
00:11:58: Ich hab dann halt dem Datenmanagement viele Sachen verändert, hab Leute von außen geholt die auch aus anderen Branchen kamen, die eine andere Steels hatten und so.
00:12:05: aber man kann eben nicht einfach nur sagen guck mal müssen nur zwei Leute entscheiden und dann machen alle mit sondern hat dann eben halt super viel Stakeholder.
00:12:11: Man hat dann auch ein Tempo des Gesamtunternehmens, des Gesamtskonzerns und wir waren nicht der Gesamtkonzernen.
00:12:16: Dass man einhalten muss.
00:12:17: Man kann das nicht plötzlich in eine ganz Ausschärm... Und das ist schon, wie soll man sagen, sequenziell gewesen weil neutral, wie man sich da entschieden hat.
00:12:27: Und hier kann man halt plötzlich Dinge einfach machen.
00:12:29: Das ist schon was anderes.
00:12:30: Man muss es aber auch machen!
00:12:32: Im Konzern kann man auch damit leben dass man halt einfach Dinge irgendwo konstant hält und am Leben hält.
00:12:38: Wenn man halt hier nicht mehr macht als das geht das Unternehmen nicht hoch, ne?
00:12:42: Das ist also ein bisschen was anderes und ich finde es aber macht mir sehr viel Spaß hier halt so etwas mitgestalten zu können.
00:12:49: Und Digitalisierung, wie du sagst in mir, ist halt total unterschätzt weil wir eben immer überlegen, was passiert heute, was kenne ich heute, dass mein eigener Erfahrungshorizont und auch zum Beispiel, was ist mein eigenes Erfolgsrezept gewesen die letzten dreißig Jahre?
00:13:04: Und jemand sagt, dreizig Jahre lang braucht dich keine KI im Immobilienbereich, ich habe meine Netzwerke.
00:13:09: Ich kriege meine Mieter so und meine Immobilen so.
00:13:12: Dann sagt jemand KI ist für mich komplett irrelevant.
00:13:14: Das ist dann total schwer jemandem zu vermitteln dass das für ihn aber wichtig jetzt auch mit fünfzig noch sowas zu lernen.
00:13:19: halt weil das halt die Zukunft ist und dass es eben auch in den nächsten zehn Jahren eine riesen Veränderung gibt ne?
00:13:25: Dass es halt irgendwie unvorstellbar war das nicht so ticken Menschen nicht!
00:13:28: Und bei Nachhaltigkeit ist genauso dass man... Es gab ja Umfragen teilweise, das ist ja ganz lustig und wir wissen so per Stichtage wo man Leute gefragt hat, mögen sie Naturschutz?
00:13:35: Binden Sie das so eine gute Sache.
00:13:36: und dann würde ich sagen, klar, Naturschuss.
00:13:37: Riesengeschichte.
00:13:38: Fähig toll!
00:13:39: Dann haben wir gesagt ja was würden Sie selbst machen für naturschutz?
00:13:42: und wie würden Sie zum Beispiel aufhören Fleisch zu essen?
00:13:43: Die Leute sagen die Fleisch ist ja lecker, es esse ich gerne.
00:13:46: Und dann sagt man so okay, was ist denn mit mir Fernreisen?
00:13:50: Würden Sie aufhörigen Fernreisens zu machen bei Naturschuss?
00:13:52: Ist Ihnen ja wichtig, sagen Sie ne?
00:13:54: Und sagen Leute ach nee, Fernreißen, dass wir auch unsere Familie immer schön da kommen runter als am Strand usw.. Und dann ist eben der Punkt Anspruch und Wirklichkeit halt um hier etwas... was Schwieriger ist, dass man wirklich sagt aber es fängt mit mir an.
00:14:06: Und die Diskussion habe ich im Freundeskreis, das sollte auch sagen ja aber warum soll ich denn jetzt genau das machen?
00:14:11: Ich irgendwie... in dem Fall ein Veganer, ich ess doch schon kein Fleisch und warum?
00:14:16: Warum soll ich dann jetzt das
00:14:17: machen?".
00:14:17: Das ist doch in Deutschland kein Problem, das ist das Problem woanders um mich.
00:14:21: Wo dann auch mal aufgewogen wird nach dem Motto und was muss ich denn persönlich machen?
00:14:24: Und darum bewegt sich halt nicht bei Digitalisierung weil Leute sich's nicht vorstellen können wie sehr sich eine Welt verändert und bei Nachhaltigkeit weil sie eben mit einem selbst anfangen muss und jeder den Unterschied macht.
00:14:33: Und das ist halt irgendwie menschlich, es ist alles menschliche Erklärbahn und das aber macht's ein bisschen halt schwierig umzusetzen.
00:14:41: Und du hast deinen Wechsel auf der Expo Real verkündet?
00:14:44: Dem größten Branchen-Treff der Immobilienwirtschaft, wenn ich das richtig rezipiere... Wir haben die Leute aus deiner alten Branche quasi drauf reagiert!
00:14:55: Ich bin ja grundsätzlich noch in der Branche, ich treffe halt die jetzt als Dienstleister und diesen halt weiteren Kunden.
00:15:03: Da gab es alles.
00:15:04: Es gab auch einen guten Bekannten von mir, den wir nämlich schon lange bekamen.
00:15:07: Der war früher halt ein Kollege von mir.
00:15:09: Mit dem war ich mal auf dem Weg zu einer Veranstaltung hier in Berlin und habe mir vorhin im Frühstück erzählt was ich mache so.
00:15:15: Und dann sind wir zu Fuß irgendwie zur Veranstaltung gegangen.
00:15:18: Er meinte also, weil er dachte eben, ich bin beim Konzern gewesen das logisch ist doch jetzt hiernächst noch einen größeren Konzert anzumachen und ein anderes Land zum Paris London, das immer zu gehen.
00:15:27: Und er meinte ja Christoph für dich finden wir auch noch einen ordentlichen Job So nach dem Motto, als wäre das nur ein riesiger Abstieg gewesen.
00:15:34: Wo ich ihn auch meinte, dann habe ich ihm noch mir das in Metapher erklärt und man hat da verstanden, dass ich es wirklich ernst meine irgendwie so, dass sich das für eine gute Idee halte.
00:15:43: Andere haben gesagt krass!
00:15:44: Ich war zum Beispiel auf der Exporiale auf einem Messestand mit einer Landesbank und eine gute Freundin von mir arbeitete für.
00:15:51: die ist in der zweiten Reihe da, da waren Bereichsleiteren Und dann meinten die beide...ich bin jetzt halt neunundvierzig... Das ist ja krass, nochmal mit neunvierzig fast fünfzig was anderes zu machen.
00:16:03: So noch mal die Richtung zu ändern weil viele sagen dann halt okay ich habe so viel mir erarbeitet, so ein Standing halt irgendwie.
00:16:09: warum soll ich noch einmal etwas riskieren?
00:16:10: Ich bleibe einfach da wo ich bin und fahre das weiter und es ist total legitim.
00:16:14: aber das hat das was ihr jetzt nicht gemacht habt.
00:16:16: Genauso wie als ich gesagt hab ich mache eine Karrierepause.
00:16:18: Da haben Leute auch gesagt dass würde ich nie im Leben machen.
00:16:21: Wer weiß ob du jemals wieder einen Job kriegst wo man denkt in was für einer Welt lebt dir das?
00:16:25: ihr denkt irgendwie dass ich nach Hause komme aus dem USA praktisch und dann irgendwie alle Stellen anzeigen, der Welt irgendwie leer sind.
00:16:34: Das ist ja Quatsch im Hinblick.
00:16:35: Und das sind auch nicht alle weg die ich kenne irgendwie so als wie gesagt es jetzt auch über Netzwerk entstanden wo man denkt so dass ja nicht so dass man nie wieder irgendwo hin kommt aber das fühlt sich so an weil man eben typischerweise nicht mehr solche Risiken immer eingeht.
00:16:47: und ich habe gesagt ich mache's halt jetzt bevor ich fünfzig bin weil ich glaube irgendwann so Richtung sechzig ist es wirklich riskant dann nochmal alles neu zu machen.
00:16:54: Und ich habe mir gesagt, wenn das halt nicht klappt dann mache ich noch mal wieder den alten Weg.
00:16:57: Aber ist auch okay Legitin.
00:16:58: Weil es wird gute Gründe haben, wenn's nicht klappt, dann hab' ich wieder was gelernt.
00:17:02: Ja
00:17:03: und nochmal zu deinem Co-Geschäftsführer Andreas Michels?
00:17:07: Genau!
00:17:07: Der ist ja Architekt und hat dreiundzwanzig Jahre Erfahrung sozusagen in dem Bereich.
00:17:13: Bleibt aber mehr oder weniger nah dran an dem, was er vorher gemacht hat.
00:17:18: Er ist auch weiter ein Architek, denn im zweiten Unternehmen was hier geht
00:17:20: man.
00:17:22: So wie, wie ergänzt ihr euch?
00:17:24: Was sind eure jeweiligen Bereiche jetzt sozusagen an den Geschäftsführer Tätigkeiten.
00:17:28: Also ich mache halt den Finanzjob und den Technologi-Job und beim Vertrieb machen wir es eigentlich beide weil im Startup macht man halt eben alles ungefähr.
00:17:37: Auch den Entwicklungsjob haben aber noch ein paar wirklich gute Kolleginnen auch in der Geschäftsleitung.
00:17:42: die hat auch einen Riesenjob machen.
00:17:44: Das ist wirklich interessant.
00:17:45: da mussten uns erst mal dran gewöhnen.
00:17:46: also gemerkt, dass wir uns wirklich viel zu erzählen haben und verschiedene Perspektiven haben.
00:17:53: Aber manchmal müssen auch echt nachfragen was der andere meint weil wir halt sagen okay ich habe es zwar wirklich nicht verstanden denn er dann erzählt irgendwie wie das halt im Gebäude funktioniert oder irgendwas voraussetzt oder ich dann sage wie halt Technologie funktioniert um ja also KI oder so.
00:18:06: Das man sagt ok Das müssen wir erst mal noch besser verstehen voneinander.
00:18:11: D.h.,
00:18:11: man muss da viel miteinander reden, dann haben wir auch verschiedene Formate ausprobiert, dass wir teilweise jeden Morgen gesprochen haben oder am Ende der Woche und jetzt gehen wir wieder auf den morgendlichen Termin, weil das besser ist, weil so viel passiert um ihn.
00:18:23: Und das eben ist gut.
00:18:25: Es sind ganz viele Leute gesagt es ist ja so krass wie komplementär ihr seid!
00:18:29: Das ist irgendwie ein Segen aber manchmal halt eine Herausforderung war man eben dann ganz viele Sachen aus der Welt des anderen die wirklich super sind weil die Zusammenhalt ein Riesenmenge ergeben, erst mal verstehen muss.
00:18:41: Und von da aus auch das klappt gut irgendwie.
00:18:43: und das Wichtigste ist glaube ich immer wie all bei allen Sachen im Leben wenn man sich halt menschlich versteht dann kriegt man das hin.
00:18:48: Das gibt ja auch Leute die sagen ihr stell Leute in den Unternehmen einen mir es eigentlich fast egal was sie können jetzt wichtig dass ich die mag dass die mich mögen dass sie sind Unternehmen mögen und dass der motiviert sind.
00:18:56: und dann krieg man das zusammen hin und ich glaub das ist hier auch wichtig der menschliche fehlt einfach mehr.
00:19:02: Wenn ich das richtig erinnere kommt mir gerade der Benny Merle der CPO von Enpal.
00:19:09: Der hat seinen Wechsel in Start-up, also ich mein, Enpal ist mittlerweile auch ein großer Konzern, aber sozusagen seinen Wechsel damals so beschrieben das es vor allen Dingen einen großen Unterschied gemacht hat im Sinne von Beschwindigkeit.
00:19:21: Also Entscheidungsgeschwindigkeit, Dinge ausprobieren und dringend tun.
00:19:25: Würdest du sagen, ist das auch ein ganz anderes Erlebnis als das was du vorher hattest?
00:19:27: Unbedingt!
00:19:30: Und wie gesagt, ich will nicht expansionen, alles hat seine Berechtigung.
00:19:33: Ich hatte mal irgendwann vielleicht auch eine Anekdote zum Konzern.
00:19:36: Ich hatte immer irgendwann, ich war auch vor Risikomanagement das zuständig bei uns und habe dann irgendwann den obersten Risiko-Manager am Konzernen mal getroffen, netter Kerl hat sich viel Zeit genommen, hat mir viele erklärt.
00:19:46: Da meinte ich so, ich glaube ein paar der Dinge die wir machen, die machen keinen Unterschied können wir dir nicht ganz lassen.
00:19:52: So einfach einstellen, so auf Null zurückfahren, ne?
00:19:54: Dann hat er gesagt ja Herr Holzmann!
00:19:57: Ich kann das verstehen warum sie das so empfinden aber wissen Sie was?
00:20:02: Das ist unsere Eintrittskarte in dieser regulierte Welt, weil es halt viele Regulatoren gut finden.
00:20:08: Wenn Sie wissen wir haben diese Informationen erhoben und wir haben sie uns irgendwie durch den Kopf gehen lassen, haben sich danach in den Schrank gestellt dann kann man immer überprüfen ob die das wirklich durchdacht haben vorher.
00:20:18: Und dass an sich ist ein Wert.
00:20:19: Ob man das operativ braucht ist eine ganz andere Frage aber es ist halt ein gutes Gefühl.
00:20:23: Und das ist glaube ich hier ganz anders wo man wirklich sagt okay wir müssen halt irgendwie jetzt ganz schnell das in das herstellen, wir brauchen Überblick hier, wir müssen Kontakt da haben, müssen was überlegen für das Zum Beispiel einen ambitionierten Businessplan.
00:20:34: Da muss man sich immer überlegen, wie kriegt man den umgesetzt?
00:20:37: Und da muss man dann mal ganz viel um ihr Wache ein waches Auge haben nach dem Motto und wenn wir sagen das nächste halbe Jahr soll das denn das sein was brauchen wir dafür?
00:20:45: Das ändert sich auch teilweise weil man dazu lernt halt.
00:20:48: Und dass natürlich schon so, da muss ich mir echt viel schnell machen.
00:20:50: Das macht mir aber Spaß, weil ich tatsächlich auch die ganzen Sachen ausdenke.
00:20:54: ein Kreativerkopf, würde ich sagen und das kann ich hier halt viel besser ausleben.
00:20:59: Als wenn man irgendwie als Gefühl hat wir werden in Konzernen tatsächlich im ganzen Konzern eintausend Richtlinien also wirklich eine Eins mit drei Nullen und da muss man immer gucken ob man gegen irgendwas verstößt gerade was eben oder ob er es schon definiert oder wegdefiniert wurde nach Motto Das darf nicht sein Und da ist halt Kreativität eine ganz andere Sache.
00:21:19: Okay dann lass mal konkret werden Lass uns zum Produkt sprechen!
00:21:22: Ja
00:21:24: Genau.
00:21:26: Ihr nennt euch ja One Stop Shop für energetische Gebäude Saniro.
00:21:30: Was heißt das konkret?
00:21:31: Also was passiert, wenn so ein Wohnungsunternehmen mit fünfhundert Wohneinheiten bei euch anruft und will dass ihr irgendwie tätig werdet?
00:21:41: Was passiert denn?
00:21:43: also?
00:21:43: ich glaube erstmal muss man glaube ich gucken Das passiert ja nicht nur bei wohnungsten Tanninen das passiert Ja Bei jedem dann eine Wohnung hat oder der Gebäudee hat.
00:21:51: Dass man hier einfach sagt es ist Teil des Problems und wir müssen das angehen.
00:21:55: Was heißt das typischerweise?
00:21:56: Ich kann dann nicht einfach nur sagen, ich rufe irgendwelchen an und der schickt mir dann irgendwie eine Lösung.
00:22:00: Sondern ich muss ja sagen, die brauchen Architekten.
00:22:02: Der muss gucken was ist die Struktur des Gebäudes.
00:22:04: da muss jemand halt als Energieberater dazukommen und sagen wo verlierten das Gebäude gerade hier welche Wärme oder so.
00:22:12: Und wir müssen halt verstehen wie das mit der Heizung zusammenhängt und was weiß ich.
00:22:15: Dann gibt es Leute die halt auch die Heizungssysteme so verstehen dass sie das um ihr halt im Gegenteil abwägen können und sagen okay Wir haben jetzt hier halt gewisse Optionen, die wir nutzen können.
00:22:25: Die können wir auch dann irgendwie einbauen oder das im Baudern steuern.
00:22:29: Dann gibt es Leute, die sich Gedanken über einen Brandschutz und so.
00:22:32: Und im Prinzip müsste ich als eine Person bis zu zwanzig Parteien steueren.
00:22:36: So viel sind sie mehr defekt!
00:22:37: Und wir sagen dass ist ja unglaublich ineffizient und man muss sich unglaublich viel abstimmen... ...und die Leute widersprechen sich, haben nicht dieselben Daten.. ..und wir sagen das kann man alles in ein Haus reinbringen und wir sind dies eine Haushalten.
00:22:49: Und da haben wir eine ganze Reihe von Kernleistungen, also praktisch den Architekten.
00:22:54: Den Energieberater und den technischen Gebäudeausrüster.
00:22:58: Die haben wir alle in Haus.
00:22:59: Dann haben wir durch das Architekturbüro halt ein paar Leute, die wir regelmäßig sprechen.
00:23:03: Die sitzen einen halben Stock von uns intern, praktisch.
00:23:08: Wir bieten eben an, dass wir sagen, wir gucken uns das Haus an.
00:23:11: Das hat halt ne Heizung... ...und die meiste Energie geht durch die Fenste raus oder durch das Dach Durch die Wand, durch was auch immer.
00:23:20: Und dann sagen wir halt das kann man da machen?
00:23:22: Was kann man auch ein Förderung bekommen?
00:23:24: Was kostet einen das und wie lange dauert es?
00:23:27: Wie gut ist das Gebäude danach?
00:23:29: Wenn jemand sich entschieden hat auf Basis der Informationen nicht setzt das um, dann sagt man okay Wir planen auch die Umsetzung mit Antragen alle Fördermittel und am Ende steuern wir die Umsetzungen.
00:23:40: Das heißt man kann mit uns alles durchgehend begleiten Und das ist halt für viele ein Riesenveränderung.
00:23:46: Es ist wirklich Rotor und ich sage jetzt keinen Namen, aber wir kriegen so viel gutes Feedback auch in Pitches letztens von einer großen Wohnungsbaugesellschaft hier in Berlin.
00:23:54: da haben die gesagt warum arbeiten wir nicht schon längst zusammen?
00:23:57: Eine Anwahr hat gesagt es waren amerikanische Investoren der meinte er ist ja erstaunlich was sie hier anbietet weil dass es so als hätte die uns zugehörten unseren Terminen bei.
00:24:04: genauso brauchen wir das weil wir einfach die technischen Expertise nicht haben.
00:24:08: Und dann mir sage Feedbacks kriegen wir halt öfters und das hat echt erstaunlich.
00:24:12: Oder?
00:24:12: Wir hatten mal einen großen Konzern im Bild, die haben gesagt, ich bereue dass ich zu diesem Termin nicht noch mehr Leute mitgebracht habe.
00:24:21: Da musste mich den Pitch wiederholen vor sieben weiteren Leuten damit die das alle mitkriegen und damit die sich einheitlich überlegen können ok wo hilft uns das am meisten?
00:24:29: Das war eigentlich die Frage ob es uns hilft sondern das war die Frage halt wo hilft was uns am meisten?
00:24:34: Und das ist ja cool, weil man eben halt wirklich da viele Schnittstellen wegkriegt.
00:24:37: Wir haben einen ganzheitlichen Dick.
00:24:38: Wir wissen immer genau wo die Informationen sind und können am besten beraten was dir irgendwas machen kann aus dem Haus.
00:24:44: Da lasst du mal so ein Projekt durchsprechen.
00:24:47: also ihr habt diese drei Phasen Analyse Generalplanung Umsetzung?
00:24:53: Wie lange dauert es ungefähr oder?
00:24:55: Let's walk... Also lass mal einmal durchlaufen sozusagen.
00:24:57: Let's Walk Through it!
00:25:00: Genau wir haben in der Analysel dort drei Wochen vielleicht ein Monat.
00:25:06: Bei so großen U-Bahn noch?
00:25:07: Ja, also auch wir haben auch schon teilweise sechshundert Wohnungen innerhalb von drei Wochen, drei Wochen und vier Wochen durchgehört im Meter weil wir einfach das... Wir haben es halt relativ gut eben einfach den Prozess organisiert und wir wissen eben haben da unsere Standardvorlagen und was weiß ich nicht alles.
00:25:19: Wir wissen auch ungefähr was man da irgendwie halt auch nicht einzeln prüfen muss.
00:25:23: wenn man sagt diese Gebäude sind baugleich dann müssen wir halt nur eins davon prüffen weil wir sagen dass ist.
00:25:27: beim anderen muss man natürlich gucken ob's wirklich so ist identisch halt.
00:25:31: Dann haben wir typisch eine Planungsphase, die dauert dann so sechs, sieben Monate aktuell.
00:25:37: Manchmal auch kürzer, je nachdem wie komplex das ist und wie viel auch gemacht werden soll, weil wenn man sagt, wir fassen nur die Heizung an, dann ist das was anderes als wenn man die ganze Fassade noch ändert um das Dach- und den Kellerdeckel, was weiß ich nicht alles.
00:25:48: Und dann haben wir die Bauphase, da dauert vielleicht nochmal so fünf bis sechs Monate und dann ist man fertig.
00:25:52: eben also praktisch in ein bisschen über einem Jahr ist man durch mit allem und hat danach ein Gebäude was eben viel effizienter läuft, was eben auch Durchförderungen hoffentlich auch Großteils mit finanziert wurde.
00:26:04: Und wo man dann sagt, ich bin jetzt halt erstmal vor allen Preisanstiegen geschützt unter anderem durch den Iran Krieg zum Beispiel oder durch die CO-Zweib-Bepreisung, durch die Regulierung und habe das eben alles nicht mehr als Problem.
00:26:17: Und ich hab noch was Gutes gemacht!
00:26:18: Ich habe halt CO-zweigesparte und sage okay... ...ich bin ein Teil der Lösung halt
00:26:22: noch.
00:26:23: Oder aber es sind ja so viele unterschiedliche Gewerke und Tätigkeiten und Lösungen also eine Wärmepumpe, eine Fassade Fenster des Dach.
00:26:36: Was davon macht ihr selber oder wo arbeitet mit Partnern?
00:26:39: Oder wo sind so die Schnittstellen zu anderen Dienstleistungsverbringern auch?
00:26:45: Also der wichtigste Unterschiede oder wichtigste Schnittstelle ist dass wir eben am Ende die Bauumsetzung nicht selbst machen.
00:26:51: Wir gucken halt drauf begleiten das praktisch, um zu sicherzustellen dass das was wir eben umsetzen wollten auch so umgesetzt wird.
00:26:58: Das wäre zu viel.
00:26:58: wenn man sagt das machen wir selbst da haben wir aber Partnerunternehmen die uns da begleitet mit dem man sich auch zunehmend dann haben wir halt auch standardisiert.
00:27:04: Ansonsten versuchen wir wirklich viel intern zu machen.
00:27:07: also Wir haben manchmal noch im Rechtsbereich zum Beispiel Da haben wir sicherlich beim Mietrecht oder so Haben wir noch einen Anwalt von außen der eben das macht weil es dass wir nicht sinnvoll dass wir das intern machen das kann jemand anders besser.
00:27:18: Aber die meisten Sachen Architekten haben über uns Energieberater technische Gebäude ausstatt da, dass sie alles doch in Eventen haben beim Schützer.
00:27:26: Wir versuchen eben möglichst viel abzubilden einfach nur dann nach Zeitsehnen.
00:27:29: Ja
00:27:30: sorry random Zwischenfrage hätte ich am Anfang stellen sollen warum eigentlich?
00:27:34: und ENSA?
00:27:35: also gibt es eine Story zu dem Namen oder?
00:27:39: Unbedingt.
00:27:41: Also ursprünglich kommt das aus dem Architekturbüro aus der Schwester Die hieß früher Michels Architekten oder Michels Architekturbüro.
00:27:49: Vom Nachnamen?
00:27:50: Genau, von Andreas Michels halt.
00:27:52: und dann hat man immer gesagt wir müssen das irgendwie personenunabhängig machen.
00:27:55: Das ist auch irgendwie komisch klingt nicht so ganz leichtgängig.
00:28:00: Dann hat man daraus und Mika gemacht.
00:28:02: also Michels, Architektura war dann halt Mika Und da hat man das unten dazu geparkt damit man eben sagen kann am Telefon so Christoph Holzmann und Mica.
00:28:11: Das klingt dann so wie als während der halt irgendwie Buddies.
00:28:14: Und genauso kann man sagen, hat unser Kunde und Mika irgendwie das man sagt diesen halt zusammen um dieses verbindene Element zu haben.
00:28:21: Das haben wir eben als Brand genommen, dies und Endzeichen, dies Unzeichen und sind jetzt bei UND ENSA genau so der Partner.
00:28:27: Sind wir genauso Christoph Häusmann und ENSA?
00:28:29: Das klingt so wie ich und mein Unternehmen für jeden von uns halt und es ist auch der Bespürerte mir.
00:28:34: Genauso ist für die Partnern oder die Kunden dass wir sagen diesen auch mit UNDENSA unterwegs.
00:28:39: Wir sehen das immer auf Augenhöhe als Partnerschaft.
00:28:44: Und dann habe ich gesehen, ihr sprecht über einen Ansatz als Prozessseriell.
00:28:51: Was bedeutet das und warum ist es irgendwie anders sozusagen im Vergleich zu anderen, sagen wir, Architektur-Tätigkeiten ausführungen?
00:28:59: Also wenn man Serielles bauen macht, dann gibt's auch Serielles Sanieren, dann fertigt man Dinge vor und baut sie dann ein wo es passt.
00:29:09: Und das ist zum Beispiel auch in einer echt respektable Leistung, weil da muss man millimetergenau auch dann wissen wie groß die Fassade sein und worauf passt zählen.
00:29:18: Da muss man halt irgendwie sicherstellen dass nicht irgendwelche Sachen schon in den Fenstern passiert sind, die dann nicht mehr passen.
00:29:24: Das aber hat eben einen Ansatz der Passten auf gewisse Gebäudetypen.
00:29:27: Wir haben gesagt unser Anderses ist es muss auf alle Mehrfamilienhäuser passen und nicht nur auf gewissen Arten von Strukturen.
00:29:35: Und darin müssen halt die Prozesse optimiert werden, dass wir das halt irgendwie schneller machen.
00:29:38: Dass wir es günstiger machen und dass wir stabiler machen, um ihr auf dem Ergebnis sehr stabiler ist ja oft die Frage man hat Baukosten, die man prognostiziert hat und sind sie noch in einem Jahr auch die Baukostnien umgesetzt haben.
00:29:49: Das heißt wir sagen halt der Standard ist zum Beispiel, dass wird das so optimieren, dass das eben zusammenpasst.
00:29:54: natürlich wenn man jetzt eine Iran-Krise hat ist das schwierig irgendwie.
00:29:57: da muss man natürlich gucken wie man dann immer wieder halt das adjustiert.
00:30:00: aber prozessjahrel heißt also eben die Schnittstellen zwischen dem ersten analysierendes Gebäude zwischen der Planung, zwischen allen Parteien die da mitmachen.
00:30:09: Dass man das halt irgendwie verkürzt verdichtet und dann eben schneller fertig ist und günstiger fertig ist.
00:30:15: Was hat Ihre Ankrise für Euch bedeutet?
00:30:18: Grundsätzlich ist das vielleicht sogar ein bisschen komisch aber es ist vielleicht sogar für unsere Branche einen Vorteil weil eben wieder bekannt wird dass das eben halt ein Risiko ist.
00:30:28: Also in den Siebzigern ist ja praktisch sind die Ölkrisen gewesen, kurz danach gab es die Wärmeverordnung irgendwie und dann kurz danach ist halt Kernkraft explodiert.
00:30:36: Jetzt kann man sagen das wäre eh passiert.
00:30:38: ich glaube vielleicht nicht in dem Maße.
00:30:42: Und jetzt ist es halt so, jetzt merkt man, dass haben wir auch natürlich im Detail jeden Tag getrackt immer, dass halt Energiepreise relativ sind, dass man da abhängig isst von Leuten.
00:30:51: Ein gewisser Nachbar von uns, auch schon wieder den Öl-Import.
00:30:56: Und mir heute Morgen in der Zepresse glaube ich gesagt, den reguliere ich euch runter wenn ihr jetzt nicht aufhört das andere Land mit dem ich gerade Stress habe irgendwie zu unterstützen.
00:31:05: und von da aus ist es eigentlich erstmal was Gutes weil man sich wieder bewusst macht man ist abhängig von Leuten und diese Abhängigkeit ist eigentlich nicht schön.
00:31:13: und wir glauben halt dass man dann sich sagt Ich möchte das nicht mehr.
00:31:16: Dann können sie sagen ich tausche die Heizung aus, die ich habe und mache daraus eine Darmelpumpe und habe dann eben statt hundert Prozent fossiler Energieabhängigkeit erst mal direkte Abhängigkeit, null Prozent.
00:31:25: Ich muss die Lammekumpe mit Strom bestreiben, das heißt ich bin noch nicht bei Null in Summe.
00:31:30: Indirekt hab' ich noch einmal dann zehn bis fünfzehn Prozent Abhängigkeiten um mir weil halt der Strommix nicht sauber ist.
00:31:35: aber das heißt, ich habe dann im Endeffekt von Hundert Prozent auf fünfzehnt Prozent schonmal runtergeschraubt und das ist ja schon Mal gut.
00:31:40: Das heißt wir können die Kosten nicht mehr explodieren.
00:31:42: auch meine Versorgungssicherheit, es muss man ja auch sagen, ist nicht irgendwie gefährdet und Frage gestellt.
00:31:47: Trotzdem muss man sagen, ganz kurzfristig ist das natürlich verunsichern für alle.
00:31:51: Weil jeder dann sagt oh Gott irgendwie was passiert denn jetzt überhaupt?
00:31:54: Und wenn ein Investor sagt ich würde es gerne investieren und dann sagt er natürlich auch so naaaahhh!
00:31:59: Aber vielleicht ist April nicht der richtige Monat dafür.
00:32:01: Also da müssen wir natürlich Leuten sagen okay bist du hier was?
00:32:06: Wenn ihr jetzt nicht in eure Häuser investiert Dann wird's vielleicht eine Baukostesteigerung geben über importierte Inflationen und so.
00:32:13: Denn wird das halt im nächsten Jahr teurer.
00:32:15: macht das doch lieber jetzt klar anstatt dass ihr halt in mir jetzt erst mal abwartet.
00:32:19: Ja, absolut!
00:32:20: Aber grundsätzlich... das sind immer Böte, man sagt aus einer Tiese, dass es eigentlich auch was Gutes hat.
00:32:25: aber ich glaube das ist schon für viele Leute auf so einen Wake-up Call und man merkt das wohl, habe ich gelesen zumindest, dass Wärmepumpen Nachfragen wieder ansteigen, dass die Leute sagen ah, mal gucken vielleicht ist doch nicht so doof.
00:32:36: Wir merken es auch total bei ONU, meiner Softwarefirma.
00:32:40: Da geht es ja um Energiebeschaffung für große Strom- und Gasverbraucher.
00:32:43: Und wir sind in den Jahren XXIII gegründet, da war natürlich noch so die Nachwähnen von einer großen Gasmangellage und Energiekrise da.
00:32:51: Das ist aber schon deutlich, hat das abgenommen?
00:32:53: Jetzt auf einmal... Es ist eine Krise, die nicht ganz so ausmaßt wie das, was wir vor drei, vier Jahren gesehen haben.
00:33:01: Aber es ist trotzdem etwas, was den Leuten wieder in Erinnerungen ruft über diese ganzen Themen nachzudenken, dass es Sinn macht.
00:33:08: Er weiß einfach ein Risiko, was schon immer gab.
00:33:11: Geopolitisches Risiko materialisiert und dadurch eben spürbar macht für die Leute.
00:33:18: Aber ja okay verstanden.
00:33:19: Du hast noch eher Schwesterunternehmen Mika und Mika genannt?
00:33:22: Da habe ich recherchiert sind es hundert Mitarbeitende.
00:33:26: Würdest du sagen von wie viel Mika ist in Und-N sagt drin?
00:33:31: also gibt's irgendwie da so Überschneidung in der DNA oder in der Kultur?
00:33:37: Das ist ganz interessant und wir haben die Diskussion, die haben wir eigentlich regelmäßig.
00:33:41: Weil Mika ist ja unsere Heimstätte von unserem Ursprung her.
00:33:46: Wir sind aus Mika rausgeboren in der Vorbereitung da an und in Anfang fünfundzwanzig ist es dann halt live gegangen.
00:33:53: das heißt dass hat total viel DMA in diesem.
00:33:56: wir sind gemeinsam sind wir was für eine Gemeinschaft und wir schaffen das zusammen.
00:34:00: gleichzeitig ist aber auch unser ein bisschen anderes Tierchen Weil das, was wir als Dienstleistung haben ist sehr stark normiert und architektonisch jetzt nicht super filigran.
00:34:10: Dass man sagt, es sieht immer jedes Mal anders aus und ist total designanspruchsvoll.
00:34:14: Das heißt, da ist schon mal ein Unterschied.
00:34:16: Und dann ist auch so die schnelle Wachstum, dass wir eben machen wollen.
00:34:18: Wir haben gesagt, wir wollen halt auch viel bewegen.
00:34:21: Das schafft man nur wenn man schnell viele Häuser anfassen kann.
00:34:24: Das kriegen wir nur hin, damit wir vielleicht noch eine bisschen offensivere Kultur bauen im Sinne von wir müssen in kurzer Zeit halt viel rennen.
00:34:33: Und das ist bei, glaube ich, Architektur wo man sagt okay der Bau her diktiert unser Tempo.
00:34:38: Da passt man sich immer gerne in Externe irgendwie um Zwänge ein und bei uns ist der externe Zwangsverauch da.
00:34:44: aber wir diktieren gleichzeitig auch dieses Tempo halt ein bisschen mehr mit.
00:34:47: Wir haben einen ganz großen Markt wo wir sagen können er ist einfach allein bei uns.
00:34:52: Unser Kundenmarkt ist so neun Komma Eins Millionen Wohnungen groß.
00:34:55: Wo man sagt ok das ist halt irgendwie echt riesig.
00:34:59: Und da ist hängst du von uns ab, wie schnell wir eigentlich mit den Leuten in Kontakt kommen und denen gut erklären können, dass das was wir machen für sie sinnvoll ist.
00:35:07: Weil viele von denen großen Bonusbestands hat dann sagen ja ich komme gar nicht auf die Ziele.
00:35:13: Ich komm gar nicht schnell genug voran.
00:35:14: Ich müsste viel mehr machen irgendwie aber das ist mir Kapazität gar nicht möglich.
00:35:19: Wenn man dann eine gute Lösung anbietet, dann ist es hilfreich.
00:35:21: Das muss man auch transportieren natürlich.
00:35:22: Ja
00:35:23: also habe ich auch gelesen in der Vorbereitung so... der Gebäudesektor verfehlt regelmäßig Klimaziele.
00:35:29: Wir haben uns ja mal Klimazile gesetzt, wir wollen die auch noch erfüllen und da gibt es sozusagen unterschiedliche Ziele für unterschiedliche Sektoren und der Expertenrat spricht von unzureichenden Transformationsschritten.
00:35:47: Du hast einen klaren Blick drauf.
00:35:49: wie groß ist eigentlich der Sanierungsstau den es da so gibt?
00:35:52: Den ihr gegen den ihr ankämpft?
00:35:55: Das ist schon groß, also eigentlich sagt für den gesamten Gebäudebestand in Deutschland gibt es so Schätzungen dass man eigentlich pro Jahr jetzt so hundertdreißig Millionen Bauvolumen halt drehen müsste.
00:36:06: Hundertdreizig Milliarden hat irgendwie das total groß um dann richtig voranzukommen.
00:36:11: und das ist aber aktuell nicht das was wir schaffen möchten, sondern vielleicht die Hälfte davon.
00:36:18: Und im Endeffekt hat das auch alles gute Gründe.
00:36:21: Ich glaube das politische, was hier teilweise höhe Hort-Links rechts oben unten vorgelebt wurde verunsichert manche Menschen.
00:36:29: Das ist so für die private Ebene glaube ich.
00:36:31: da wurde auch viel dann noch kolonisiert irgendwie teilweise in der Presse und man sagt dass es zwar sicherlich vielleicht in in manchen Bereichen gerechtfertigt, dass nicht alles gut gelaufen ist aber zu sagen das ist kompletter Quatsch und irgendwie Bevormundung ist natürlich auch nicht so hilfreich.
00:36:45: und ich glaube bei den Profi Anlegern sind so die Zinswände auch viele Probleme verursacht, sodass die Geschäfte und Sätze an sich ein bisschen am Husten sind.
00:36:56: Und dann sagen sie wahrscheinlich, lasst mich doch erst mal das in den Griff kriegen bevor ich jetzt hier mich noch um die Sanierung kümmere.
00:37:02: Also von daraus ist es auch wieder da.
00:37:03: Ich glaube jeder hat immer gute Absichten.
00:37:05: Man muss dann immer gucken wie man diese guten Absichten halt in die Kanalisieren kann.
00:37:09: Und da sind wir halt nicht so vorangekommen.
00:37:11: Was dann im Wohnbereich dazu kommt zum Beispiel aber auf dem Gedankebereich ist halt dass man ja nicht auf eine leeres Haus zugeht und sagt wir machen jetzt mal wie wir wollen Da wohnt einer drin.
00:37:21: Oder da arbeitet einer und der sagt ja nicht so toll, dass du jetzt hier Lärm und Schmutz machst, komm mal gerne nachher morgen wieder.
00:37:27: Sondern die Leute sagen ehrlich gesagt, dies Jahr passt mir das gar nicht.
00:37:30: Und das sind auch so Themen plus dann halt diese regulatorischen Themen, die noch dazukommen, dass man irgendwie neue Gesetze hat.
00:37:36: Da war vielleicht manchmal auch immer ab.
00:37:37: Jetzt gab es wie vorhin die Gebäude also gab's jetzt Gebäudemobilisierungsgesetz was jetzt vorbereitet wird wo man sagt ah das scheint sich zu bewegen Das ist die Umsetzung von einem EU-Gesetz, was jetzt im Mai fertig sein muss.
00:37:48: Was so nächsten Monat schauen gestellt wird.
00:37:51: und da sagen vielleicht auch manche, ja das schau ich erst mal, was das will.
00:37:55: Und dass das Wille ist eigentlich klar.
00:37:56: Dass wir sagen, dass wir um sechzehn Prozent irgendwie einen primären Energiebau Bedarf bis zwanzig dreißig verändern müssen also verringern.
00:38:03: Um zwanziehn Prozent und so.
00:38:06: D.h.,
00:38:06: es wird schon Druck wieder geben.
00:38:08: aber dann sagen vielleicht manchmal gucken.
00:38:12: Und was würdest du sagen fehlt euch?
00:38:14: zur Skalierung.
00:38:15: Oder vielleicht sagen wir erst mal, wo steht es?
00:38:18: Ist das vielleicht auch ein Finanzierungsproblem?
00:38:20: oder wie schaut ihr da drauf?
00:38:24: gerade hier kurz Süßigkeiten Eingeboten bekommen ist ja gehört zum Podcast mit dazu.
00:38:32: Das ist unser typischer Service für Podcasts.
00:38:39: Aber was ich eigentlich fragen würde sozusagen Hindernis in der Skalierung.
00:38:45: Ist das eine Finanzierungsfrage?
00:38:46: oder erst mal vielleicht, wo steht ihr?
00:38:48: Welchen Anteil von diesen die Hälfte von hundertdreißig Milliarden sind?
00:38:52: Sechzig Milliarden wieviel von den umfassend fünf und sechzig Millionen begleitet ihr schon in der Gebäude Sanierung?
00:38:58: und was fehlt sozusagen, um das zu skalieren?
00:39:02: Ja also insgesamt ist so wir haben im letzten Jahr über die verschiedenen Produkte halt mit vielleicht zweieinhalb tausend Wohnungen zu tun gehabt.
00:39:10: Das ist jetzt von neun... neunzigundmal eins Millionen Wohnungen.
00:39:13: Ist das nicht so furchtbar riesig?
00:39:15: Und das ja auch das Interessante, dass wir sagen selbst wenn wir uns verzehnfachen, verhundertfachen würden wir immer noch ein kleines Licht sein gemessen an diesen Gesamtkuchen.
00:39:22: und das heißt da sind wir sogar in einem Punkt wo wir sagen es total toll, dass es auch unsere Wettbewerber gibt weil wir schaffen das nur zusammen.
00:39:28: Und wir nehmen uns auch typischerweise keine Sachen weg um mir.
00:39:30: Das ist halt eher so, dass man eben gucken muss wer hat wo den besten Zugang?
00:39:34: Und von daraus sind wir da jetzt nicht besonders riesig unterwegs.
00:39:37: Wir wollen sicherlich mehr machen, aber wir haben ja es nicht in Anspruch, dass wir sagen, wir sind mal immer ein Vierzeprozent vom Markt oder so.
00:39:42: Das geht gar nicht, das kann keiner machen.
00:39:45: Aber irgendwelche Proxies zu Unternehmensfortschritts, Größe an Teil Mitarbeiter, ihr habt ja irgendwelchen Pläne sozusagen.
00:39:53: Total.
00:39:53: Ja gibt's ja sehr?
00:39:54: Naja unbedingt!
00:39:55: Also was die größten Hindernisse sind vorzuwissen dafür... Zum Teil ist es also ich glaube die Kunden Das ist halt eine Aufbauarbeit, die man als Start-up am Anfang hat.
00:40:06: Dass man erstmal seine Glaubwürdigkeit etablieren muss.
00:40:09: Das schaffen wir eigentlich ganz gut und dass wir Vertrauen genießen und das auch um wir uns verdienen dürfen.
00:40:16: Mitarbeiter zu finden ist dann schon wieder ein Thema weil wir ja auch relativ gute Mitarbeiter natürlich haben wollen.
00:40:23: bei Architekten ist es dann so manche sagen Ich brauche eine gute Mapfe mit vielen Designs drin.
00:40:28: Und wenn ich bei euch jetzt ein paar Jahre arbeite, dann habe ich da ein paar jahre keine guten Designs gemacht und dann bin ich falls ich mal wieder in klassische Architektur will ist mein Lebensdorf schlechter geworden.
00:40:37: Da fängt es schon einmal an um mich so dass man sagt okay Architekten sind vielleicht ein Engpass.
00:40:43: Technische Gebäudeausstattung ist ein Bereich da kommt's nun ganz wenig auch in Ausbildung nach.
00:40:47: das heißt das wollen zunehmend weniger Leute machen.
00:40:51: Da kriegt man auch Engpässe, wo wir sagen da sind wir total froh dass wir jetzt hier ein Ingenieurbüro aufgenommen haben mit sechs Leuten.
00:40:57: Und so kann man es eben durchdeklinieren.
00:40:58: das heißt irgendwie Berufsgruppen nachwuchs ist halt ein Thema und sicherlich ist die Kapital wie bei jedem im Anfang in der Gründung ist auch ein Thema.
00:41:08: Es ist aber nicht so groß weil wir eben sagen wir sind jetzt nicht die die halt sagen Digitalisierung ist das einzige was uns stark macht sondern wir sagen eben halt vor allen Dingen dieses Fachwissen aufzubauen und auf die Straße zu kriegen.
00:41:19: das ist wichtig.
00:41:20: Das ist zum Beispiel für uns auch ein wichtiger Vektor für Digitalisierung, weil wir sagen, wir müssen dieses implizite Wissen greifbar machen.
00:41:29: Für eine KI
00:41:30: z.B.,
00:41:30: damit arbeiten können.
00:41:31: Das sind ja ganz viele Erfahrungswissen von zehn, zwanzig Jahren von einzelnen Leuten.
00:41:35: Wir haben gerade jemanden gehabt der uns jetzt verlassen hat nach ein paar Jahren und der möchte wieder klassische Mobilenthemen machen Und er hat erst mal selbst sein eigenes Immobilienwissen über Sanierung auf hundertsechzig Seiten mit der KI zusammengeschrieben.
00:41:47: Er hat gesagt, was auch bei der KI unterhalten und erzählt, was er immer so beachtet.
00:41:50: Und dann habe ich mit ihm drei Tagen lang seinen Anwendungswissen noch transkribiert nach einem halben zehnseitigen Fragebogen gegeben.
00:41:59: Den haben wir halt durchgedacht.
00:42:00: Dann haben wir auf diesen ganzen Fragen viel immer umgekaut und diskutiert und so... Was würdest du verbessern?
00:42:05: Was wäre der nächste Schritt?
00:42:06: Was würdest Du machen wenn Du noch hier
00:42:07: wärst?".
00:42:08: Und im Prinzip das Lustige ist, der ist immer noch da.
00:42:14: Manche meinen wir müssten jetzt nur noch so ein Avatar bauen und dann könnte man sich nicht dem unterhalten.
00:42:18: aber das ist ja cool!
00:42:19: Das ist auch in der KI.
00:42:21: wenn ich war wie gesagt in den USA aktiv... Das ist halt ein ganz wichtiges Ding, weil wir haben einen krassen Fachkräftemangel.
00:42:28: Wir werden immer mehr Leute irgendwie in Rente schicken.
00:42:31: Das heißt uns geht immer mehr wissen verloren.
00:42:33: aber wenn man sich mit so was beschäftigt dann kann man plötzlich halt den Fachkräftenmangel kompensieren, weil man dieses Lissen der Leute halt erhält.
00:42:39: und das ist halt irgendwie.
00:42:40: das ist ein gigantisches Thema.
00:42:42: Das ist viel noch gar nicht so klar in Deutschland.
00:42:44: aber damit kann man echt viel machen und damit wollen wir auch viel machen dass eher unsere Art zu digitalisieren in der Vision als zu sagen wir haben alles mechanisiert irgendwie und sind dafür eine Analyse gut Und dann aber vielleicht in der Ausführung nicht so gut.
00:42:55: Wir sagen halt, wir müssen überall gut sein, brauchen dafür überall auf allen Stufen das Fachwissen und idealerweise auch Fachwissens, was immer weiter transportiert wird.
00:43:03: Nach dem Motto wenn es so anfängt, ist der nächste Schritt typischerweise das aus unserer Erfahrung
00:43:06: usw.,
00:43:07: da hilft uns natürlich außen Architekturbüro zu haben die halt irgendwie mit so vielen Leuten hat auch drei Jahre Erfahrung haben weil man auch ganz viel abzapfen kann.
00:43:17: Aber wachsen Sie dann hauptsächlich sozusagen aus Re-Investitionen von eigenen Umsätzen?
00:43:22: Oder habt ihr auch so klassische Finanzierungsrunden oder externes Kapital mit oft, ne?
00:43:26: Also wir haben am Anfang jetzt Friends and Family die uns mitfinanziert haben.
00:43:30: Logischerweise haben dann im letzten Jahr eine Bank gewinnen können, die uns halt in den Darlehen gegeben hat und sind jetzt mit ein paar weiteren Friends & Family Investoren vorangekommen Und werden jetzt aber halt zum ersten Mal eine strukturierte Finanzierung angehen.
00:43:47: Aber wahrscheinlich nicht in der Dimension wie jetzt das Mathieu-Bettberaber, die haben dann ja teilweise zwanzig Millionen aufgenommen, wo wir auch sagen... Das ist ja auch immer nicht ohne.
00:43:56: Ne, braucht man eher sich mehr.
00:43:57: natürlich interessant dass man damit alles machen kann, aber für unseren konkreten Business Case braucht man das gar nicht so.
00:44:02: Ja
00:44:03: und darum sind es halt deutlich schmalere Beträge Aber Kapital ist eine Rolle.
00:44:09: Ja, jetzt bist du Energiezone berühmt?
00:44:11: Ich hoffe dass der ein oder andere Investor... ich weiß sogar das der ein und andere Zuhörter.
00:44:15: von daher hoffe ich, dass sich das positiv zu Buche schlägt.
00:44:19: dann bei euch.
00:44:20: Lass mal noch ein bisschen über die Kunden reden.
00:44:22: also wenn ich das richtig sehe sind es tendenziell so institutionelle Bestandshalte.
00:44:30: Wie überzeugt man einen Formmanager Wer der Counterpart dann dabei ist, so und so viele Millionen in Sanierung zu stecken statt den Neubau.
00:44:42: Es ist
00:44:42: immer ein bisschen eine Frage, man muss immer gucken was da eigentlich für Ziele hat und es gibt ja verschiedene Arten von Kunden.
00:44:49: Da man diese neun Komma-Einz-Millionen sich anschaut, dann gibts halt einen Teil vielleicht ein Drittel.
00:44:53: das ist so private Institutionen Dann ist ein Drittel vielleicht so Bund und Länder und öffentliche Wohnungsbaugesellschaften.
00:45:01: Ein Drittel ist dann noch Genossenschaften und dann gibt es noch halt ein Teil kirchliche Investoren.
00:45:05: Das sind irgendwie die professionellen Investoren, mit denen wir typischerweise arbeiten.
00:45:10: Und die haben aber auch manchmal private WGs oder so, die mit uns was machen.
00:45:14: Aber das sind eher die Ausnahmen.
00:45:15: Oft sind sie halt auch große Partner.
00:45:17: Man muss dann immer verstehen wenn man halt mit den öffentlichen arbeitet, da muss man natürlich das Vergaberecht berücksichtigen.
00:45:25: mit deren Vorgaben irgendwie umgehen kann, dass man denen vermittelt.
00:45:28: Dass man sie versteht.
00:45:29: Die haben oft ein extremes technisches Verständnis, haben irgendwie ganz genaue Prozesse und arbeiten genauso.
00:45:35: Und dann muss man da reinarbeiten können, wo man sich halt einstellen kann.
00:45:38: Das schaffen wir eigentlich ganz gut.
00:45:39: aber das ist auch ein Thema die sind sehr auch strukturiert eben auch... Das muss man erreichen können bei irgendwelchen regulierten Fonds, so wie du aus Fonds gesagt hast Da muss man gucken, dass man eben schaut was haben die für gesetzliche Vorgaben, in die die reingepresst werden müssen.
00:45:58: Und da ist dann auch die Frage versteht man überhaupt wie sie arbeiten und wie die entscheiden.
00:46:02: Also die haben dann halt irgendwie eigene Investoren, die eigenen Investoren haben Anforderungen und so... Is
00:46:07: she reporting?
00:46:08: Zum Beispiel irgendwie.
00:46:08: Und kriegt man das dann halt bedient umwie kriegt Man dann irgendwie auch den Zyklus abgebildet innerhalb dessen Sie entscheiden können.
00:46:15: Da gibt es dann halt reguläre Termine, wo die zweimal am Jahr die Investoren treffen.
00:46:18: Dann muss man immer genau auf diese zwei Punkte hinarbeiten, dass das da genau reinpasst und so.
00:46:23: Aber das sind Meterpunkte.
00:46:24: bei denen hat man manchmal ausländische Investoren, die halt relativ jetzt auch ihr Konzept ändern haben früher Gebärbe gemacht sagen Gebärbel läuft nicht.
00:46:31: jetzt machen wir wohnen Und dann muss man denen teilweise wirklich das Wissen auch noch mitgeben, dass die halt schnell in dieses Wohnenthema reinkommen.
00:46:37: Die haben da vielleicht mal Sachen gekauft oder haben Kaufprogramme und dann ist man eher so ein Partner für die geworden und versucht mit denen dann halt auch deren Strategie bisschen zu optimieren.
00:46:46: Die kaufen halt noch relativ viel und dann muss natürlich in deren Ankaufsprozess reinpassen.
00:46:50: Das heißt sie sagen der Verkäufer sagt okay ich gebe dir jetzt acht Wochen Estlusivität.
00:46:54: innerhalb der acht Wochen darfst du machen und Fragen stellen.
00:46:57: danach musst du verbindlich halt einen Preis geben.
00:47:00: Und dann hat der Verkäufer manchmal nicht alle Informationen gegeben, dann hat man auch selbst nicht all die Informationen.
00:47:04: Dann sagt der Käufer aber der Potenzielle du musst mir trotzdem helfen.
00:47:08: Das ist mir egal ob du nicht alle Information hast, dann macht das Beste draußen und da muss man sich da halt rein denken.
00:47:13: Das heißt man muss immer viel um die Konstellation verstehen in der der Kunde gerade ist und dann sich da rein denken und damit machen.
00:47:20: Das sind manchmal eben Bestandshalter die ganz langfristig denken und sagen ich habe ein Problem das muss jedes Jahr kleiner werden Und manche Leute die sagen, ich habe ein Problem das ist jetzt aber am Anfang innerhalb dieser acht Wochen zu performen und genau zu verstehen was die Risiken sind.
00:47:31: Dann macht man das halt.
00:47:32: und da hilft es natürlich wenn man eben eine Immobilienvergangenheit hat wie meine weil ich habe wahnsinnig viele Sachen gekauft auch wahnsinn viel Sachen finanziert... ...und dann kann man oft vermitteln dass man genau weiß wo der Kunde gerade steht und was er braucht hat.
00:47:44: Das kenne ich die Leute auch.
00:47:46: das ist natürlich dann auch hilfreich und von daraus ist das so ein bisschen unser approach das wir eben sagen pass auf Wir sind nicht ein Dienstleister wir sind ein Partner.
00:47:54: Das so mir klappt oft und mir klapp vielleicht nicht immer für jeden, weil jeder auch anders tickt.
00:47:59: Also wir haben auch schon Leute gehabt die haben gesagt wirst du was?
00:48:01: Was ihr da habt das habe ich intern auch.
00:48:04: Und ehrlich gesagt ich probiere es noch mal intern um mich zu lösen Weil sonst müsste ich mich ja selbst schwächen wenn ich sage muss jemand anderes dafür einstellen.
00:48:11: Da gibt's dann auch manchmal Punkte wo man sagt okay da erreicht man nicht immer das individuelle Bedürfnis aber oft klappt es halt nur Ja
00:48:17: und Du hast eben so regulatorische Treiber genannt Da gibts ja unterschiedliche.
00:48:25: Welcher davon würdest du sagen, ist so der stärkste und damit vielleicht auch sozusagen für die Klimaziele das effektivste Politikinstrument?
00:48:34: Oder wie auch immer.
00:48:35: Da gibt
00:48:37: es ja auch vielleicht Sachen, die nicht so, die man denken würde, die könnte man irgendwie besser noch strukturieren oder sowas.
00:48:43: Klar also die entdecken sich.
00:48:44: auch muss man auf jeder Weise sagen, gibt's ja auch in der EU jetzt halt Entwicklung.
00:48:48: was wir früher gesagt haben mit meinem vorherigen Job war dass sie die EU Nachhaltigkeitsregulierung eigentlich darauf abzählt, die Gesunden zu behandeln.
00:48:57: Da hat man nämlich gesagt und wie wenn du halt einen nachhaltigen Fond haben willst dann darf der Abtag eins nur nachhaltige Gebäude haben.
00:49:05: wo man auch denkt das ist ja eigentlich hohl weil man will ja eigentlich den nicht so guten gebäude verbessern.
00:49:11: Das war aber nicht vorgesehen es war kein nachhaltiger Fond das war dann halt ein schmutziger Fonds wo man noch denkt alles wäre doch schön wenn man daraus einen Transformation Form macht und daran arbeiten jetzt Leute halten Das wäre so, als wenn man zum Arzt geht und sagt dem Arzt sogar vorher.
00:49:25: Also wenn du übrigens kranke Leute machen jetzt... das ist nicht vorgesehen.
00:49:28: Du triffst dich nur mit gesunden Leuten, oder?
00:49:30: Und auch denkt, dass werden das für ein Gesundheitssysteme.
00:49:32: Ja!
00:49:33: Und das glaube ich in mir grundsätzlich einen guten Punkt.
00:49:35: Ich glaube was jetzt spannend ist wirklich diese Gebäudemodernisierungsgesetz oder eben EPBD die EU-Vorgabe Die wird einen guten Impact haben.
00:49:47: aber ich glaube was wir auch nicht unterschätzen darf ist halt wie viel auf Presse und Politik eine Rolle spielt, was eben dann auch in Wahlprogrammen erzählt wird.
00:49:55: Was irgendwie auf Podien erzählt wird und so.
00:49:57: Und was für Stimmung gemacht wird.
00:50:00: Weil am Ende ist jedes Gesetzen so gut wie es umgesetzt oder gelebt wird und akzeptiert wird.
00:50:05: Wenn das Widerstand auslöst hat man nichts gewonnen.
00:50:07: Ich würde sagen die blöde EU oder die blöhde CDU oder FDP.
00:50:13: Das hilft hat nichts.
00:50:14: Dann hat man halt nix gewonnen, das beste Gesetz hat kaputt.
00:50:17: Aber das muss man immer zusammendenken und ich glaube da haben wir an beiden Seiten noch nicht das Optimale gefunden.
00:50:22: Bin schon mal froh wenn man halt nicht mehr so viel Negatives liest über Nachhaltigkeit weil es ja auch dann als irgendwie ideologisch gesehen wird und ihr wollt Leute umerziehen und so.
00:50:31: Man denkt so wow!
00:50:32: Es tut mir für mich leid dass das so angekommen ist aber eigentlich sowas gar nicht gedacht wird.
00:50:36: Eigentlich sowas mit besserem Held für alle werden und nicht irgendwie dich einengen sondern eigentlich eher dich...
00:50:42: Wir versuchen, dass der Golfstrom Mitte des Jahrhunderts nicht irgendwann aufhört.
00:50:47: Und das ihr überhaupt noch hier leben könnt.
00:50:50: Aber ... Seinierungsbedarf gesprochen.
00:50:58: Ihr habt ja ein Office in Berlin und einzelnen Köln habe ich gesehen?
00:51:04: Gibt es Deutschland weit quasi so... unterschiedlichen Sanierungsbedarf.
00:51:09: Also ich könnte mir vorstellen, natürlich gibt es vielleicht noch irgendwo ein Ost-West, weil einfach anders gebaut wurde.
00:51:13: in der lange Zeit in den neuen Bundesländern, einmal im DDR versus in Westdeutschland gab's vielleicht das Wirtschaftswunder zwanzig Jahre vorher oder also so.
00:51:21: diese Zyklen kann man da sagen oder in Berlin habe ich so eine Wahrnehmung ganz viel Sanierung miterlebt, in meiner Lebenszeit.
00:51:30: Ich bin wie ein neunzeigern Wurste geworden.
00:51:33: Wo der nur saniert, ja?
00:51:34: Sei jetzt mal mit Berliner Einschlag!
00:51:37: Also wie blickst du da drauf?
00:51:39: Gibt es auch für euch dadurch einen Zielmarkt?
00:51:42: Oder ich gehe eher nach Westdeutschland... Wie blickste darauf?
00:51:48: Also es gibt einmal gewisse Ecken, wo man mehr zu tun hat und hast sicherlich recht das in der Linie oder im Osten hat teilweise mehr saniert wurde als die anderen Ecken.
00:51:58: Zum Beispiel NRW ist halt ein großer Markt, wo einfach viele Wohnungen auch stehen und teilweise auch viele Bedarfe haben.
00:52:05: Dann gibt es halt immer gewisse Bau-Altersklassen, die halt mehr Bedarf haben und dann gibt's gewisse Wohnungsgesellschaften, die anderen genau diese Altersklassen weil das oft auch mit günstigen Nieten einhergeht und so.
00:52:16: Und dass da wieder so'n Punkt um wie man halt gucken muss, Match findet mit dem was man da auch an Kosten produziert, weil wenn man jetzt halt dann zum Beispiel bei einer Wohnungsgesellschaft die die Mieten nicht erhöhen will.
00:52:28: Die kann ja nicht auch mir wahnsinnig viel investieren, weil sie das nicht umlegt auf jeden Fall.
00:52:33: Da muss man immer gucken also von der aus.
00:52:34: es gibt dann halt wo ich eigentlich sagen würde es gibt halt eine Region wo es mehr zu
00:52:38: tun gibt
00:52:39: Hängt ein bisschen davon ab, aber auch um wir von der Kaufkraft in den Regionen und was Leute sich an Mieten leisten können.
00:52:45: Das ist ja auch ein soziales Thema.
00:52:47: Wir haben einen gleichwertigen Wohnungsmangel unten Nachhaltigkeitsproblemen das muss irgendwie miteinander Hand in Hand gehen.
00:52:51: Und dann haben wir halt auch regionale Förderungen und die regionalen Förderung machen es teilweise eben auch leichter dann um hier einen Bestand zu sanieren oder nicht.
00:52:58: Und das alles so als Gemengelage hilft dann eben halt zu gucken, okay wo kann man am meisten bewirken?
00:53:02: So dass es halt fair für die Mieter ist.
00:53:04: Das ist halt irgendwie für den Industrial sich rechnet und dass man sagt irgendjemand hat eine Nachhaltigkeit verbessert, die eben allen hilft am Ende.
00:53:13: Aber sie haben keine triviale Frage.
00:53:15: Ja vielleicht mir vorstellen... Fachkräftemangel auszuführen.
00:53:19: Also man kann den Fachkräftermangel ein bisschen kompensieren über Technologie, aber wahrscheinlich auch nicht komplett.
00:53:26: Wo spürt ihr die noch?
00:53:27: Also wo ist der ganz besonders
00:53:31: wichtig für euch?
00:53:31: Das ist immer ein bisschen die Frage was Bauführungen gerade machen.
00:53:35: Wenn wir halt aktuell... Wir müssen die Frage versuchen auch da hat eben Partner aufzubauen mit dem wir langfristig arbeiten.
00:53:41: Aber wenn die jetzt zum Beispiel viel mehr Geld verdienen könnten mit einem Neubau dann würde ich vielleicht auch sagen okay Ich weiß, eure Sache ist eine gute Sache.
00:53:48: Aber machen wir ein bisschen mehr Neubau und dann sprechen wir uns nächstes Jahr?
00:53:52: Das wäre dann halt ein bisschen blöd.
00:53:53: umgekehrt, wenn halt Neubauer einbricht.
00:53:55: Dann haben wir eigentlich mehr Kapazitäten auch wieder zurückgreifen können.
00:53:59: Ich glaube ganz grundsätzlich, wenn man von oben mal drauf guckt, dann haben wir beim Nachhaltigkeitsthema einen echten Engpässe bei den Baukapazitäten.
00:54:06: Wie viel kann man überhaupt bauen?
00:54:09: Wenn man auf diese Millionen von Wohnungen guckt wo man denkt so...und von Gebäuden ist, ich glaube es gibt sowas wie Wo man sagt, wie wollen wir die bis zweizigfünfvierzig gedreht kriegen?
00:54:21: Dann müssten wir über eine Million Gebäude pro Jahr fertig machen.
00:54:25: Wer soll denn eine Million Gebäude im Jahr fertigmachen können?
00:54:28: Da haben wir das Engpässe an... mit Baufirmen, an den Leuten die das ganze planen und um mir halt auch hier konzeptionieren.
00:54:35: Und die haben halt Engpässe an Baumaterialien irgendwo auch wenn man sagt okay wir arbeiten ja auch nicht nur mit ein paar Schrauben die werden in die Wand drehen sondern wir arbeiten dann halt mit Wärmelpumpen.
00:54:43: Wärmelpumpen müssen hergestellt werden.
00:54:45: Die sind jetzt auch teilweise durch die Iran-Krise und durch die Sachen die da transportiert werden getroffen war dann halt das was die irgendwie brauchen wo anders produziert wird dass braucht wieder Rohstoffe irgendwie aus der Gegend und so.
00:54:55: Das ist jetzt noch nicht durchgeschlagen aber das ist Potenzial um jetzt da.
00:54:58: Und dann haben wir teilweise halt eben auch Dämmenmaterialien, die wir halt um ihr dann je nachdem was der Bauherr möchte einbauen.
00:55:06: Die sind dann teilweise auch irgendwie basierend auf irgendwelchen fossilen Möglichkeiten.
00:55:12: Die wollen wir natürlich nicht.
00:55:13: und die anderen Sachen sind dann aber auch kapazitär begrenzt dass man sagt wir wollen halt Dinge die halt irgendwie auch nachhaltig sind, die werden auch einbauten.
00:55:21: Von daraus gibt es da auch einfach logische Grenzen von dem was halt geht.
00:55:24: gleichzeitig Und da sind wir jetzt noch nicht reingelaufen, aber perspektivisch wenn wirklich alle gleich zu dir sagen Jetzt müssen wir halt die letzten zwanzig Jahre noch echt Gas geben Dann schaffen wir das gar nicht mehr.
00:55:33: Also da würde ich sagen muss man auch wirklich sagen Das ist ja eben deswegen auch so tragisch.
00:55:37: Wir haben gerade nun mal sechs sieben Prozent Sanierungsquote im Bestand.
00:55:40: dass hat viel zu wenig um halt in zwanzigeren durchzusehen.
00:55:43: Okay Aber und Ensa hilft auf jeden Fall dabei und wächst kräftig.
00:55:48: wenn du so schaust Die nächsten zwölf Monate, was sind so Dinge auf die sich besonders freust?
00:55:54: Oder wo steht ihr in zwölfen Monaten?
00:55:57: Anzahlprojekte oder was auch immer du nennen kannst.
00:56:00: Anzahl der Mitarbeitenden.
00:56:02: Nächster Standort geöffnet alle noch.
00:56:05: Ich glaube da muss man auch fair sein.
00:56:06: also ich kann mir natürlich jetzt etwas ausdenken und dann muss das hier also viel überlegen.
00:56:10: natürlich aber das wird natürlich in zwelfen Monaten anders gekommen sein als wir dachten.
00:56:15: Also ich würde sagen ich find's cool wenn wir eben die zwei Standorte weiter ausbauen Und noch nicht jetzt den dritten Stand dort machen.
00:56:22: Ich find's super, wenn wir eben die Kunden mit denen wir gerade haben hier anfangen zu arbeiten... ...wenn wir mit denen halt eine gute Partnerschaft aufgebaut haben.
00:56:28: Gar nicht mal dass man sagt ihr braucht nur noch zwanzig weitere Kunden.
00:56:30: Man sagt wir haben mit denen ein gutes Vertrauensverhältnis und kommen mit denen irgendwie auch in der Synergie rein.
00:56:35: Das finde ich super!
00:56:36: Ich glaub' ich finds gut, wenn mir unsere Kultur, die aktuell halt irgendwie tatsächlich spannend ist und mir auch sehr zusagt,... Wenn wir die halt auch im Wachstum mit mehr Leuten erhalten kriegen, das ist irgendwie auch immer wichtig.
00:56:46: Dass man sagt eigentlich hier gehöre ich hin.
00:56:47: Es hat ja auch viel mit Menschen zu tun Und da muss man immer im Wachstum aufpassen, dass das nicht verbessert eben.
00:56:52: Dass man sagt okay wir schaffen es auch heute zu finden die dann weiterhin auch zu uns passen.
00:56:58: Ich finde's gut wenn wir vielleicht noch in den Bauen Da sind wir sequenziell nach einem Jahr erst fertig Wenn wir dann noch mehr Sachen zurückgucken können wo wir sagen guck mal Das haben wir alles final fertig gemacht und jetzt stolz sein Aber das ist ja auch ein bisschen das Ding Das ist unser Track record.
00:57:15: Und da wir jetzt halt erst seit Anfang letzten Jahres arbeiten, haben wir noch nicht so viel Finale fertig machen können.
00:57:19: Da laufen natürlich Sachen.
00:57:21: aber das finde ich auch cool wenn wir dann mehr Sachen haben.
00:57:23: Wenn wir sagen guck mal in die zwanzig Gebäude sind es halt irgendwie die ersten, die wir gemacht haben und das sind jetzt die irgendwie anderen zwanzige, die jetzt gerade im Bau sind usw.
00:57:31: Und Gebäuden heißt jetzt nicht ein Haus sondern auch komplexe Ebenen.
00:57:33: Die sind ja oft auch größere Anlagen.
00:57:35: Ja klar!
00:57:35: Und wenn man da sagt okay das war schon mal echt gut nach.
00:57:38: Dass man wirklich erst fühlt dass man sagt das war stark.
00:57:41: Gut und vielleicht noch
00:57:45: einen Wunsch an die Politik, oder wenn du selber Politiker wärst mit viel Einfluss.
00:57:50: Du bist jetzt Bundeskanzler- oder Minister wäre auch immer.
00:57:55: Du glaubst das der meisten Hebel dahinter ist?
00:57:59: Was würdest du wünschen an Regulatorik, an Veränderungen um das ganze Thema weiter voranzubreiben?
00:58:04: was braucht ihr?
00:58:06: Ja, das ist schwierig für mich.
00:58:08: Weil jeder hat gute Absichten indem er es tut.
00:58:11: Es gibt ganz selten Leute die aufstehen und sagen heute mache ich mir was richtig Bescheuertes.
00:58:16: Die meisten Leute sagen ah das wäre.
00:58:17: ich wünsche mir dass das so für mich läuft weil das für mich persönlich gut ist.
00:58:20: Und ich glaube das unterschätzen wir immer.
00:58:23: dann wird irgendwie aufgezeigt ja die anderen sind die Bösen und so.
00:58:26: eigentlich muss man erst mal gucken wie kriegen wir alle in einem Topf um mir zu sagen zusammenbauen wir etwas Gutes bewirken.
00:58:33: Und dafür muss man aber auch da einfach ehrlich sein und sagen, wir haben ein Problem.
00:58:41: Wir arbeiten daran!
00:58:42: Ich bemühe mich ganz besonders und ich glaube daran, dass wir es schaffen.
00:58:47: Aber das ist eben halt ein former Wunsch, weil so funktioniert der Politik nicht.
00:58:50: Politik fühlt ja oft irgendwie zur Abgrenzung, dass man sagt wir sind die Partei oder innerhalb dieser Partei sind wir der Flügel und dann muss man gerade die Unterschiede suchen und nicht die Gemeinsamkeiten halten.
00:58:59: Ich glaube ich wäre kein guter Politiker aber ich habe eher probiert irgendwie zu gucken was funktioniert denn?
00:59:04: Was kriegen wir denn jetzt hin?
00:59:06: Und unter welchen Nebenbedingungen kriegen wir es hin?
00:59:07: Das ist für mich eines der wichtigsten Mannen drin.
00:59:09: Dass man sagt, unter welche Nebenbedingerung ist das möglich anstatt zu sagen, dass geht nachher mir.
00:59:15: Es muss größer gedacht werden.
00:59:16: Es muß irgendwie irgendwas noch geben, was wir nicht bedacht haben, weil irgendwie muss das doch möglich sein.
00:59:20: und unter welcher Nebenbedienung geht das.
00:59:21: Wenn wir so eine Politik miteinander umgehen würden nach dem Motto, wir kriegen das ganz sicher hin, lass uns nur noch darüber reden, unter welchem Nebenbedinge.
00:59:28: Ich weiß deine Interessen sind wichtig, deine Interessens sind wichtig und du hast auch recht!
00:59:31: Das wäre ein ganz anderer Dialog, aber so funktioniert Politik leider nicht.
00:59:35: Also würde ich mir aber wünschen dass Politik funktioniert und halt auch die Gesellschaft.
00:59:38: dann hätten wir weniger Hass und weniger Ärger und wahrscheinlich auch weniger Stress und weniger Herzkrankheiten das ja unsere Hauptprobleme sind.
00:59:43: So viele Herzkrankeiten haben.
00:59:45: Und ich denke das wär halt cool ne?
00:59:47: Wow was für einen Schlusswort!
00:59:49: Hab ich sonst noch irgendwas vergessen was du gerne anbringen wolltest?
00:59:52: wo finden euch die Leute wenn man auf dem Laufenden bleiben will?
00:59:58: Also man findet uns im Internet logischerweise.
01:00:00: Man findet uns aber auch auf LinkedIn einfach, wir sind total offen wenn man auch einfach nur Dinge diskutieren will.
01:00:04: Einfach
01:00:05: anschreiben oder?
01:00:05: Einfach
01:00:06: anschreiben total.
01:00:06: und jetzt machen wir öfters das Leute einfach sagen hier ich würde mir gerne lassen das diskutieren ist genau so.
01:00:10: ja klar.
01:00:10: und da waren noch zum Beispiel Gründer aus anderen Bereichen auch aus anderen Startups schon bei uns umher.
01:00:16: die hatten dann teilweise nur ganz lose Verbindungen aber haben mit total spannende Parallelen auch gefunden teilweise.
01:00:21: Also ich bin einfach miteinander austauschen und schauen, wo's hinführt.
01:00:24: Ist ja auch das was ich von meinte anweist nie, wo es zu gut ist.
01:00:27: Und wer weiß?
01:00:27: Ich bin gespannt, dass wir in zwei Jahren nach uns zusammen...
01:00:29: Total gerne!
01:00:31: Sooo.. Das war's!
01:00:34: Was für ein spannendes Gespräch mit Christoph von UND ENSA vom Konzernverstand ins Start-up, vom Kapitalmarkt auf die Baustelle und vom MIT nach Berlin.
01:00:45: Friedrich sein Auch auf Kamera und auf Mic wirklich einen ultraspannender Gesprächspartner wie Ham Da im Hintergrund noch einiges besprochen.
01:00:53: Der brennt richtig für KI und auch die Wissenschaft hinter den ganzen KI-Modellen, da kann ich nochmal richtig was lernen und was mitnehmen!
01:01:00: Ich finde diese Kombination aus Finanzknowhow, Digitalisierung und auch dem Mut nochmal ganz von vorne anzufangen ist wirklich inspirierend auch für mich.
01:01:10: und das Thema energetische Gebäudesignalung Sanierung ist einfach ein ultrawichtiges.
01:01:16: Das betrifft uns am Ende alle, ob als Mieter oder Eigentümer.
01:01:21: Und wenn euch die Folge gefallen hat, dann lasst uns gerne eine Bewertung da, abonniert den Podcast und teilt die Folge mal mit jemandem der oder die in der Immobilien- oder Energiebranche unterwegs ist.
01:01:34: Das hilft uns einfach immer, unseren Content zu verbreitern und verfügbar für andere zu machen.
01:01:41: Ihr wisst wir sind bis jetzt komplett einfach... Werbefrei und da hilft euer Support nochmal besonders toll.
01:01:45: Alle Links zu und Ensa gibt es auf deren Webseite, um zu Christdorf auf LinkedIn.
01:01:53: Ansonsten ich packe noch ein bisschen was in die Shownotes.
01:01:56: Schreibt uns gerne direkt auf LinkedIn oder wenn ihr Fragen, Anregungen, Rückmeldung, Kommentare habt dann gerne auch an die E-Mailadresse teamatenergiezone.org.
01:02:09: Ja, soweit erstmal hier in der Energiezone.
01:02:12: Macht's gut!