Smartmeter für Alle! Björn Waide
Shownotes
In dieser Episode sprechen wir mit Björn Waide über seinen Weg aus dem Digital- und E-Commerce-Umfeld in die Energiewirtschaft. Er beschreibt, wie er bei Enercity beziehungsweise LyncTech gelandet ist und warum ihn Themen reizen, bei denen digitale Lösungen bisher unangenehme oder komplexe Prozesse vereinfachen sollen. Enercity wird als großes Stadtwerk mit Netzbetrieb, Strom-, Gas- und Wärmethemen beschrieben, das stark in erneuerbare Energien, Wärmewende und digitale Kundenschnittstellen investiert. LyncTech versteht sich dabei nicht als interne IT, sondern als Produktanbieter mit eigenem Software-Stack und eigenen Kunden außerhalb von Enercity.
Ein Schwerpunkt ist SmartMeter.Now. Die Plattform soll den Smart-Meter-Rollout vereinfachen, indem Kundinnen und Kunden über wenige Angaben wie Foto vom Zählerschrank und letzter Rechnung identifiziert werden. Danach wird der zuständige Messstellenbetreiber kontaktiert und bei Bedarf an wettbewerbliche Anbieter weitergeleitet, damit der Einbau innerhalb weniger Wochen möglich wird.
Wir sprechen auch über die Gründe für den langsamen Smart-Meter-Ausbau in Deutschland. Björn nennt vor allem regulatorische Komplexität, zusätzliche Sicherheitsanforderungen und fehlende Anreize für Messstellenbetreiber. Ein Smart Meter ist aus seiner Sicht nur ein Baustein, weil dynamische Tarife und passende digitale Angebote ebenfalls vorhanden sein müssen.
Ein weiteres Thema ist die Modernisierung der Stadtwerke-IT. Viele Unternehmen hätten konkrete Pläne, würden aber von veralteten Systemen, laufenden Transformationsprojekten und hohen Kosten gebremst. Björn sieht deshalb mehr Digitalisierung, Automatisierung und stärkere Kooperationen als nötig an, damit Stadtwerke künftig ihre Kunden besser betreuen und ihre Rolle als Energiemanager ausbauen können.
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Transkript anzeigen
00:00:11: Willkommen zum Energiezone-Podcast.
00:00:13: Heute mit Björn Weide von LYNG TEC, bzw.
00:00:17: von SmartMeter Now oder EnaCity.
00:00:20: Er vertritt also ganz viele Unternehmen unter anderem das riesige Stadtwerk von Hannover und wir reden darüber wie der Smartmeter Rollout ein bisschen beschleunigt werden kann was die klassischen Transformationsaufgaben in so einem Stadtwerk sind um wie man auch als Mensch mit Icomas Hintergrund im Energiesektor erfolgreich werden kann.
00:00:43: Ich habe wieder eine ganze Menge gelernt, viel Spaß dabei!
00:00:48: Björn willkommen zum Energiezone Podcast heute hier an einem sehr, sehr warmen Tag wahrscheinlich mit Solarüberschuss aufgenommen in Hamburg.
00:00:59: Du hast auch im Hintergrund im E-Commerce und bist jetzt im Energiebereich gelandet.
00:01:03: Guckst du das genauso strategisch an dich, der gesagt hat, ihr kommt eher schwierig in den nächsten zehn Jahren.
00:01:09: Energie sehr spannend.
00:01:10: oder wie bist du da reingekommen?
00:01:11: Ich weiß nicht ob ich so super strategisch war aber es war schon so.
00:01:14: nach meiner Zeit bei Conox in Hannover habe ich schon überlegt was ich mit meiner zweiten Lebenshälfte beruflich noch machen will und da war das Thema Energie ganz weit vorne.
00:01:23: Ich hab mich dann aktiv auch umgeguckt was es für Themen gibt In der City, ich ist in einer City-Tochter bei der jetzt bin was gefunden und das gibt mir schon auch ein gutes Gefühl einen Teil dieser Energiewende die in der City sehr stark mit voran treibt sein zu können.
00:01:37: Und ja das habe ich aber echt gesagt dann erst hinterher so richtig festgestellt ist die Energie ja nicht nur wegen der Energiewenden Thema sondern jetzt braucht uns umso mehr noch beim Thema KI ein ganz zentrales.
00:01:48: Insofern ist mein zweites wichtiges Thema KI damit fast eins zu eins verbunden Kam dann aber ja fügt es sich so stehen.
00:01:56: Okay und wir haben uns ja du müsstest da Mikro noch ein bisschen nach oben ausrichten, damit das auch aufgenommen wird.
00:02:02: Wir haben uns online schon eins oder mal geschrieben über das Thema Smart Meter Now.
00:02:07: Das ist ein Projekt von LYNGTECH.
00:02:09: LYNGGTECH gehört irgendwie zu in der City.
00:02:11: Da habe ich gesehen in der city irgendein riesiger, ein riesiges Energieunternehmen, aber eigentlich einen Stadtwerk.
00:02:16: Erzähl doch mal dieses ganze... Gebäude.
00:02:19: Wo müssen wir dich in welche Schublade einsortieren?
00:02:23: Mich in die wahrscheinlich digitalen Schubladen, also wenn ich einen roten Fahnen habe.
00:02:27: im Lebenslauf dann im Digitalen hat man Informatik studiert auch als Softwareentwickler richtig gearbeitet und selber programmiert.
00:02:34: Dann bin ich zu Xingu nach Hamburg gewechselt.
00:02:37: zweite oder dritte Station hab da so die Produktmanagementbrille bekommen war eine super spannende Phase.
00:02:43: Da ist Hinrichs an Stefan Großelberg übergeben und ich habe so diese erste große Skalierung Phasen mit gemacht, mit Koryphäen aus dem Silicon Valley Produktmanagement von der Pieke aus auf da gelernt.
00:02:55: Und das begleitet mich bis heute.
00:02:57: Das war der Schritt vom Tech Guide, der wirklich aus einer technologischen Brille guckt auf jemandem, der so in-between ist und so ein Business und Kundenbrille auf Technologie anwendet.
00:03:07: Und es hat mich nicht mehr losgelassen.
00:03:08: Dann waren wir in Hannover Smartsteuer... Noch ein ganz anderes Thema Steuererklärung, weil manchmal weiß ich gar nicht dazu gekommen bin.
00:03:15: Das ist jetzt nicht mein Lieblingsthema aber mich reizen Themen wo ich das Gefühl habe Ich kann mit meiner Brille vielleicht auch mit meinem besonderen Blick auf Themen irgendwie Lösungen schaffen für Dinge die vorher unangenehm waren und Steuererkehrung gehört ganz sicher dazu.
00:03:31: Mit dem Mindset bin ich in die anderen Themen dann auch angegangen und jetzt beim Thema Energie gelandet als sehr fachfremder, wie du ja auch.
00:03:38: Ich glaube das tut ja im Branche aber ganz gut wenn so ein paar Leute von außen mit einem anderen Blick mal auf Themen gucken in diese Stadtwerkvergangenheit, die du ansprichst, die wirst du natürlich als ein Unternehmen mit dreieinhalb tausend Leuten jetzt nicht über Nacht los.
00:03:49: Aber muss ich jetzt mal lobend in der City auch erwähnen, ist es nicht nur in Hannover einfach im Stadtbild sehr präsent.
00:03:56: Sondern auch beim Thema Erneuerbare investieren wahnsinnig viel.
00:04:00: meines Ernst mit der Energiewende.
00:04:02: Erzähl mal ganz kurz was gehört als so in der city bevor wir zum Linktech kommen gibt's ein Wärmenetz in Hannova.
00:04:06: was die irgendwie betreiben?
00:04:07: Ja, Wärmewende ist mit das zentrale Thema.
00:04:10: neben den Energiewenden selber Also
00:04:11: Wärme verkaufen die Strom Betreiben die wahrscheinlich dann das Netzernufer?
00:04:14: Ja, gar schon
00:04:14: auch immer noch.
00:04:15: Aber immer weniger genau und es ist halt ein vollwertiges Nähkchen-Stadtwerk mit eigenem Netzbetreiber und...
00:04:22: Und dann hab ich irgendwie noch gelesen Produkte, die er statt der Verkauf, die auch in Konkurrenz zu so einem eins Komma fünf Endpall und Co.
00:04:30: stehen.
00:04:30: Also kannst dich bei inner city versorgen mit einer Solaranlage?
00:04:34: Das ist richtig.
00:04:35: Ja, Partnern dann, keine eigenen Produktionen.
00:04:37: aber ja das wird auch immer weiter ausgebaut.
00:04:38: Das Thema Hems, also Home Energy Management System Systeme ist einfach das zentrale Thema.
00:04:43: deswegen unter Push Richtung Smart Mieter und sowas als technologische Grundlage wahnsinnig wichtig.
00:04:48: Inner City ist da glaube ich sehr strategisch schon sehr Leino unterwegs weil sie eben auch so wahnsinnigt viel investiert in den Ausbau von Erneuerbaren.
00:04:56: Ja, pusht sie eben auch die Themen, die drum herumstehen.
00:04:58: Und glaube ich hat sehr früh verstanden dass der strategische Zugriff auf den Kunden wahnsinnig wichtig wird.
00:05:02: Weil Energie für unser eins der jetzt nur Nutzenießer ist ja ein austauschbares Komfortprodukt.
00:05:08: Und dann baut Inner City ein eigenes Hems oder Weitlevel-Hems?
00:05:12: Oder wie funktioniert das?
00:05:13: Ja mit Partnern wieder zusammen aber das Ziel ist schon mit inner city am Kunden entkunden so auftreten zu können Vollwertiges Angebot haben.
00:05:25: Ist dann aber als Stadtwerk relativ einzigartig, weil so viele Stadtwerke in Deutschland die soweit gehen also so stark vertikalisieren gibt es glaube ich nicht oder?
00:05:34: Das
00:05:35: ist jetzt nicht mein Thema, ich bin ja auf der digitalen...
00:05:38: Weil die meisten haben dafür gar nicht die Kapazitäten da jetzt noch irgendwie sich zu überlegen.
00:05:42: Wie machen Sie die Händenschicht?
00:05:43: Also müssten sie jetzt eigentlich weil durch Föhrzehn A und diese flexible Netz-Inngelte musst du ja irgendwie als Energie, wenn du auch der Energiedieferant bist, da musst du irgendeiner Lage sein abzurechnen mit dem Kunden.
00:05:54: Aber dieser Erkenntnis Die Kundenschnittstelle ist das wertvollste an den ganzen Prozess Und nicht die verkaufte Kilowattstunde.
00:06:03: Das ist glaube ich nicht Konvenzenz in der Stadtwerke-Szene.
00:06:05: Das
00:06:05: mag sein, es kann sicherlich aber auch nicht jeder leisten dieses Spiel nicht mitzuspielen was sonst alle anderen spielen müssen bei Champion XX und Co.
00:06:12: um eine Billigste sein zu müssen.
00:06:13: Aber das ist schon vor Jahren eingeleitet worden und strategisch glaube ich auch ganz sauber umgesetzt.
00:06:18: Schon vor Jahren begonnen so dass wir jetzt relativ weit sind und Lymtech als Tochterunternehmen vor... sechs Jahren, glaube ich, gegründet schon mit dem Ziel ein eigenes Angebot zu schaffen.
00:06:27: Hatte damals auch noch den Hintergrund das SAP angekündigt und hatte aus dem Markt aussteigen wollen war aber immer so angelegt dass es heißt naja wenn wir die Kundenschnittstelle bedienen wollen und den Kunden erbinden wollen, dann müssen wir dort auf Flexibel sein.
00:06:40: Und mit den Standardlösungen die sich eigentlich nur um Abrechnungsthematiken kümmern werden genau aus dem Rechnet gewinnt ja kein Wundtopf beim Kunden.
00:06:48: und deswegen zu sagen wir müssen flexibel bleiben und deswegen auch was eigenes haben am Endkunden Kontakt das war glaube ich sogar ein ausschlaggebende Punkt.
00:06:54: also das bezieht sich auf Lüngtec.
00:06:57: wann wurde das gegründet?
00:06:58: im Rahmen von Inner City?
00:06:59: Vor sechs Jahren glaube ich aber es ist nicht genau als Erkundungsstart und war eine Zeit lang war so ein In-House Projekt von inner city denn die Ausgründung.
00:07:05: Und da war dann die Erkenntnis, hey wir brauchen mehr.
00:07:08: Also wir haben schon Softwarekompetenz.
00:07:10: Wir brauchen noch mehr Software Kompetenz aufgrund dieser ganzen neuen digitalen Anforderungen, die jetzt kommen.
00:07:15: Wir können das nicht einkaufen vom Markt aber wir können so gut dass wir es auch verkaufen können als Produkt.
00:07:20: Ist das so die Denke gewesen?
00:07:22: Ja damals... also zu Zeit noch von SAP R-III gibt's auch immer noch Reste von bei Inner City und es war klar, wir brauchen was Neues und SAP hatte angekündigt aus dem Markt für Utilities auszusteigen.
00:07:35: Aussage eigentlich, man muss sich umgucken und was Neues machen.
00:07:38: Und dann war die Entscheidung sicher sehr bold für ein überschaubar großes Stadtwerk.
00:07:44: Dann bauen wir es selbst und da sich das ökonomisch vermutlich nicht rentiert, bauen wir's gleich so, dass wir es auch noch an Dritte verkaufen können.
00:07:50: Das war also die Genese von Lüngtec und dann hat sich leider in den Hickchen, inzwischen sind wir ganz froh, SAP dann doch irgendwann entschieden mit SAP vor Hanne wieder in den Energiemarkt einzusteigen.
00:08:01: Da haben ja auch andere druntergelittene Power Cloud Hat ja eigentlich dieselbe Genese wie eine Lümtec.
00:08:08: Wo wir nicht über Ann Wittbörber reden, aber es ist schwierig geworden.
00:08:11: dann und deswegen gab's auch ein bisschen hin und her bei Inger City.
00:08:14: Wir sind mal teilverkauft worden an die Q-Sales mit internationalisierungsambitionen... Die
00:08:20: Lümmtec ist teil verkauft
00:08:21: worden?
00:08:21: Genau, bis zum Jahr zwanzig, zwanziviert zurückkauft wurden von der Iner City.
00:08:24: Da sind jetzt wieder noch hundert Prozent Tochter.
00:08:26: Aber die Stolz ... Also die Stölze ist
00:08:27: so ein koreanischer
00:08:29: Schulabereich.
00:08:31: Und jetzt sind wir wieder voll.
00:08:33: hundert Prozent in der City, aber immer noch die gleichen Ambitionen nur ein bisschen anders.
00:08:37: Stack auch technologisch.
00:08:38: also wir haben tatsächlich bisher auf einen französischen Anbieter so als Backend gesetzt und gehen jetzt auf SAP vor HANA und werden dann vor allen Dingen uns auf die Module konzentrieren.
00:08:47: Alles was uns am Endkunden differenziert, also deinen Kundenportal, die App die wir bauen bis hin abrechnungen und vor allem auch Agent-Portals wie das Support-Mitarbeiter sitzen und im Endkunden Kontakt, die ja auch sind.
00:08:59: Vergesst man manchmal nicht nur die Oberflächen, die du siehst sondern jeder Mensch mit dem du zu tun hast bei einem Stadtwerk.
00:09:05: Da ist es wichtig dass da eine Information hat das er dir schnell helfen kann.
00:09:08: diese ganzen Strecken die bauen wir mit Kastelmodulen.
00:09:11: Okay, und dann ist denn Limtech auch die internale Tierabteilung von Inner City?
00:09:15: Könnte man das so beschreiben?
00:09:17: Das
00:09:17: darf ich auf keinen Fall so beschreiten.
00:09:19: Das würden meine Mitarbeiterinnen ablehnen.
00:09:21: Und das finde ich auch richtig.
00:09:22: Wir sind Produktanbieter.
00:09:23: Wir bauen unsere Dinge so, dass sie am Drittmarkt auch erfolgreich sein können.
00:09:27: Das ist was anderes als Artidensleister.
00:09:29: Der macht das, was die internen Kunden sagen.
00:09:34: Natürlich haben wir einen großen Einfluss aber wir bauen die Produkte... Wir sehen uns als Produktanbeater und wir haben ja noch andere Kunden und wollen es ausbauen.
00:09:43: Und wo steht ihr heute?
00:09:44: Also die sind wieder hundertprozentige Tochter von inner city, Bauprodukte, wie viele Kunden außerhalb von inner City gibt's denn?
00:09:52: Durch diese Restrukturierung sind das erst mal weniger geworden und das bauen wir jetzt wieder auf.
00:09:57: also wir haben in der Region noch kleinere Kunden.
00:10:00: momentan ist inner city der Ankerkunde und wir müssen jetzt die SAP-Transformation hinkriegen loszulegen, dass auch der Grund warum wir zusätzlich noch in anderen Geschäftsfällen jetzt unterwegs sind.
00:10:09: Das haben ja früher nicht gemacht und nur Saas gemacht und jetzt machen die Smart mit der Nau, machen digitale Angebote, Innovationsprojekte für Kunden dann im Markt auch aktiv bleiben können.
00:10:17: Über smart wieder raus sind wir ja ins Gespräch gekommen.
00:10:20: Erzähl doch mal.
00:10:21: ich weiß natürlich schon ein bisschen was ihr macht aber erzähle doch mal jetzt für Dritte die noch nie gehört haben was das ist was sie da macht.
00:10:26: Ja es ist eine spannende Geschichte.
00:10:27: relativ früh als ich bei Lünktag und in der City angefangen habe, kam ja eine Kollege von inner city auch mich zu meinte hör mal wir müssen unbedingt was machen.
00:10:35: Die ganze Strategie von innercity hängt ja auch an dem thema dynamische tarife und damit auch an den smart meter.
00:10:41: rollout mehr kommt in deutschland nicht voran.
00:10:42: wie sind bei unter drei prozenten wie roll out quote?
00:10:45: andere nachbarländer frankreich und so sind längst durch.
00:10:48: Wir müssen da etwas tun und gleichzeitig sind wir selber ein Nicht ein Teil des Problems.
00:10:52: Ich glaube, wir beherrschen das bei Intercity ganz gut unsere Netztochter.
00:10:55: aber wir sind zumindest ein Teil dieses Tains wo wir auch einen sogenannten Grundzuständigermächtel und Betreiber sind der dafür verantwortlich ist diese Smart-Meter raus zu rollen.
00:11:03: Das heißt, Intercity selber kann jetzt schlecht hingehen und sagen Wir hauen jetzt mal hier unseren Kolleginnen und Kollegen auf die Füße und haben gesagt Aber wir als LYNGTEK können das schon!
00:11:12: Wir sind am Ende zwar eine Tochtergesellschaft, da waren unabhängige Marktteilnehmer Und haben gesagt, wir müssen das vom Kunden her denken.
00:11:18: Der, der einen Smart-Meter heute schon haben will steht ja schon vor der Herausforderung herausfinden wie das denn überhaupt geht.
00:11:24: Also ich habe mal ein bisschen rumgeguckt bei den verschiedenen Netzbetreibern.
00:11:27: mal rauszufinden was die richtige E-Mail Adresse ist.
00:11:29: wenn es in einer gibt und nicht eine Fax-Nummer an die ich mich wenden muss um Smart-mieter zu bekommen ist schon schwierig.
00:11:34: dann findet sich oft das Wort Smart- Mieter.
00:11:35: dann nicht sondern der viel sperrige Beriff im Süß der zwar formal korrekt ist sie aber kein Kunde kennt.
00:11:40: Das Wort Grundzuständigemischstellen Betreiber ist eigentlich vielleicht für Scrabble Aber nicht um Kundenkontakte mit irgendwie zu werben.
00:11:47: Da haben wir überlegt, was können wir machen um vom Kunden her denken zu sagen.
00:11:50: Was braucht der wenn er ein Smartbieter haben will?
00:11:53: Und von dort aus gedacht haben wir gesagt, wir bauen eine Plattform wo wir einfach nur dafür sorgen egal ob das von in der City kommt oder nicht.
00:11:59: völlig egal.
00:11:59: es geht nicht darum dass in der city kunden gewinnt sondern nur des Kunden und smartbietern bekommen.
00:12:04: Haben wir eine Lösung.
00:12:04: gebaut wurde nun Fotomass von einem Zählerschrank und einer letzten Energie Rechnung.
00:12:09: Wir finden raus wie dein grundzuständiger Messstellenbetreiber ist schreiben den an geben den lang genügendes Frist um zu reagieren und wenn er nicht reagiert oder wenn er ablehnt und sagt, ich kann den Kunden kein Smartbieter einbauen.
00:12:19: Dann schreiben wir das aus an ja inzwischen einige wettbewerbliche Messstellenbetreiber die dir dann einen Smartbeter einbaut so dass du als Kunde eigentlich immer innerhalb von wenigen Wochen zu deinem Smartbiter kommst.
00:12:30: Ist das ist das Gesetz.
00:12:32: also muss jetzt jeder Kunde ein Smartbitter bekommen?
00:12:34: In kurzer Zeit wenn er das will.
00:12:37: Es gibt welche, die dieser Pflicht ausbauen.
00:12:39: Die müssen sogar eins haben selbst das
00:12:41: kommt ja nicht so richtig voran mehr als sechs tausend Kilowattstunden.
00:12:43: Genau das hängt von der Anlage an von deiner Anlage ab.
00:12:46: da fragen wir auch ein bisschen was zu damit wissen ob das Einpflichteinbau ist.
00:12:49: aber das heißt Wenn du fragst, musst du eins bekommen können und da gibt es auch eine Einbaufrist, ob vier Monate oder so.
00:12:54: Und dann muss das eingebaut sein.
00:12:56: Das checken wir auch, ob die mehr Stellenbetrabe das einhalten oder nicht?
00:12:59: Wir fragen ja nach wie viel Frist abgelaufen ist und so geht nur darum Transparenz zu schaffen und dem Kunden eine Möglichkeit überhaupt irgendwie einen Haken anzukriegen sagen ich habe jetzt einen Anlaufsteller und gehe dann dahin.
00:13:09: Wie oft bekommt ihr denn quasi Fotos von inner city Kunden, die unterrieben sind mit der Antwort
00:13:16: Naja, also wir vorteilen in der City nicht.
00:13:18: Das ist ein ganz normaler Messstermitrable für alle anderen auch.
00:13:20: Die kriegen auch diese Mail und haben auch eine Woche Zeit darauf zu reagieren.
00:13:25: aber die sind da auf Vorbereite, die wissen dass es das gibt und reagieren da auch drauf.
00:13:29: ich habe selber den Test gemacht und bin in der city Kunden und habe innerhalb von paar Wochen mein SmartMeter eingebaut bekommen.
00:13:35: so funktioniert grundsätzlich.
00:13:37: Aber noch mal, es geht nicht darum hier irgendwie in der City zu pushen sondern wirklich einfach nur dafür zu sorgen dass sie da vorwärmen.
00:13:43: Woran liegt denn technisch dieser geringer Ausbau?
00:13:46: Also du sagst ja jetzt ja das ist ja.
00:13:49: wenn man es erzwingt ist es ja möglich.
00:13:51: also die Leute kriegen ja am Ende so ein Gerät eingebaut.
00:13:54: Wenn das jetzt ein wettbewerblicher Messstellenbetreiber ist oder jemand der dann da reinkommt was verrechnet der für einen klassischen...
00:14:02: Im Moment gibt es das überall umsonst quasi, weil die Leute Kunden haben wollen.
00:14:05: Also in der Regel die Wettbewerblichen machen für die ist der Einbau umsonsten und dann kostet's pro Jahr hundert Euro vielleicht oder so.
00:14:12: Also kosten ein bisschen was?
00:14:14: Dann rechnen damit dass dem Kunde zwanzig Jahre bleibt und dann kriegen sie einen Return quasi auch.
00:14:17: Wir
00:14:18: kriegen eine Provision.
00:14:19: Das ist unser Modell dafür wenn wir einen vermindeln aber erst mal ist das für den Kunden im.
00:14:24: der Einbausäber ist kostenlos.
00:14:26: Ich glaube nicht, dass es eine technische Hürde ist.
00:14:28: Wir haben uns das in Deutschland besonders schwer gemacht durch die ganzen Zusatzanforderungen.
00:14:31: Es gibt ja eine Urrichtlinie und wir haben gesagt, wir machen's aber so richtig-richtig bis es keiner versteht und haben besondere Sicherheitsanforderung.
00:14:38: So dürfen die Smart-Mietern zum Beispiel nicht ins WLAN eingebunden werden sondern müssen über eine eigene Ethikleitung funken.
00:14:43: Das habe
00:14:43: ich mir auch sehr gewundert, man darf noch nicht mal ein eigen Netzwerk stecken oder sowas da rein.
00:14:49: Und am Ende ist trotzdem nur eine einen Kilobytes große Datei, die einem am Tag darüber geschickt wird.
00:14:53: also...
00:14:54: Faxen ginge auch, aber nein.
00:14:56: Also da wird dann immer eine LTE-Verbindung gesucht und das ist in manchen Kellern dann halt irgendwie schwierig und dann brauchst du irgendwie andere Lösungen weil wir es besonders sicher machen wollten.
00:15:04: ich kann ja den Gedanken durchaus verstehen.
00:15:06: Wir reden über kritische Infrastruktur und haben eine Sicherheitslage die nicht ganz ohne ist.
00:15:10: auch in Europa will jetzt keiner dass davon außen irgendwie immer an meinem Netzwerk irgendwie rumfuscht Und meine Solarkraftanlage irgendwie außer Gefechtssitz oder so.
00:15:19: Aber dennoch wir haben es uns besonders schwer gemacht und das sorgt
00:15:21: also ich meine außer Katharina Reich hat er doch gar keine Interesse, dass sie so lange nicht ... Ich freu mich.
00:15:26: Ihr müsst mir das schützen!
00:15:27: Aber gut, anderes Thema da, komm ich mit anderen Podcast drüber.
00:15:32: Okay,
00:15:32: d.h.,
00:15:33: jeder der es bekommen möchte kann es jetzt auch bekommen.
00:15:36: D.h.
00:15:36: der Rollout geht jetzt hoffentlich auch ein bisschen schneller aber ist noch nicht so schnell als wir jetzt Ende des Jahres bei zehn Prozent sind oder?
00:15:41: Wir reden ja immer noch über zwei drei Prozentpunkte pro Jahr und nicht über zehn, zwanzig, dreißig die man aber bräuchte um diesen neuen Geschäft überhaupt zu hebeln.
00:15:50: Ja, richtig.
00:15:53: Und hast du da irgendwie eine Sicht drauf, wann dieser Hochlauf schneller geht?
00:15:59: Ich hab gerade netterweise einen Podcast gehört mit Philipp Schilder von ... ich weiß gar nicht, was war das.
00:16:06: Ist es eine Blase von der Zeit oder so?
00:16:09: Der hat zu Recht natürlich den Finger so ein bisschen in die Wunde gelegt, dass es momentan keine Auswirkungen hat für die Grundzuständigen, wenn sie das verschlafen, ne?
00:16:16: Das passiert einfach nix!
00:16:17: Jetzt gab's tatsächlich mal so'n bisschen du-du-du in erhobene Zeigefinger.
00:16:21: Wahrscheinlich müsste man irgendwann mal anfangen auch mit Strafzahlung und für die ... Für die Mehrstellmittrauber, die ihre Quoten da irgendwie nicht schaffen.
00:16:30: Da ist das System gerade sehr langsam und auch sehr nachsichtig mit dem langen Ausbau.
00:16:35: Es gibt momentan nicht genug Anreize sozusagen für für alle Mächtelbetreiber, denn das ist schon aufwendig natürlich.
00:16:43: Wir müssen nicht um viel Zeug kümmern und wenn man ehrlich ist ... Das Smart-Meter hilft ja am Ende auch nur, wenn du so einen dynamischen Tarif dann irgendwie auch buchen kannst oder in die Viertelstundenweise auch abrechnen kannst.
00:16:52: Das können halt viele gar nicht!
00:16:53: Das heißt selbst wenn wir so ein Smart-Meeter bekommen, es heißt doch noch lange nicht dass dein Anbieter dir eine dynamische Tarife anbieten kann?
00:16:59: Ist
00:17:00: das eine Art Pflicht, die jetzt auch mit diesem Fürzen A kommt, dass alle Anbiete auch dynamisch Tarife?
00:17:07: Als ich das abgeschlossen habe vor drei Jahren war es, glaube ich bin hier ein Tipperkunde geworden.
00:17:12: Ich glaube da gab's noch nicht mal vielleicht nur eins oder zwei andere.
00:17:15: jetzt gibt's ja noch ein paar mehr die das irgendwie können.
00:17:17: aber es müsste nicht eine Pflicht sein.
00:17:19: also wenn wir über den namischen Netzentgelte reden dann muss das doch irgendwo, da muss das auch standard werden?
00:17:24: Ja ich bin echt gesagt jetzt gerade überfragt ob das eine Verpflichtung ist.
00:17:27: Die Föhnzehn A hat eigentlich einen ganz anderen Hintergrund.
00:17:29: Da geht so um die Steuerung von diesen Einrichtungen damit du so ein dezentrales Netz als Gesellschaft überhaupt irgendwie sinnvoll betreiben kannst.
00:17:35: Aber
00:17:35: hängt da nicht auch den namische Netz entgeltet dran?
00:17:37: Nö, du kannst es ja steuern ohne dass du zwingend viertelstunden genau abgerechnet wirst.
00:17:41: Ja.
00:17:41: Du kannst weiterhin einfach deinen normalen Verbauch über das Jahr bezahlen.
00:17:45: Das machen auch ganz viele.
00:17:46: also so virtuelle dynamische Tarife die dann nur so tun als wären sie vierteltundengenaun.
00:17:53: So war ja Tipper wenn du keinen... Keinen Nachbieter
00:17:56: hast.
00:17:58: Okay.
00:17:58: Hast du die Folge gehört mit Klaus Hartmann, die ich vor zwei Wochen aufgenommen habe?
00:18:01: Wo wir ja besprochen haben dass ein Smart-Mieter eigentlich gar keinen Sinn macht wenn man eine Solaranlage hat also einen dynamischen Tarif macht gar keinen sinn.
00:18:06: wenn man Solaranlager hat und immer gegen dich optimierst in den Sommermonaten wo es ein bisschen günstiger ist hast du selber genug Strom in den Wintermonaten muss immer teurer als der Standardlasttarif bist du der Einzige der auf diesem dynamischen tarif hängt.
00:18:19: Wahrscheinlich
00:18:20: hängt es ein bisschen davon, ob die Große eine Solaranlage ist für so ein einfaches Balkonkraftwerk oder körperreichs im Sommer auch nicht.
00:18:26: Aber wenn nur groß genug, also wahrscheinlich nicht nur Solaranlage, sondern auch noch Wärmepumpe und so hast keine Seine, dass du von diesem Effekt gar nicht viel profitierst bei zu den Zeiten in denen's günstig ist, du selber produzierst, das macht da nicht viel Sinn, das stimmt.
00:18:40: Würde sich das ändern mit dynamischen Netzengelten?
00:18:44: Wie ich die bisher verstanden habe, ist ja so... Aber zum einfachen Rechnen, zehn Cent dynamisch in Geld pro Kilowattstunde.
00:18:52: und wenn sie dynamisiert werden gibt es dann drei.
00:18:57: Abstufung, zwölf Cent, acht Cent und zehn Cent?
00:19:00: Also je autarker du bist umso wenig wird das sich für dich ökonomisch rechnen weil irgendwann kannst du deinen gesamten Bedarf an Energie zu Hause decken mit Wärmenpumper- und Fotogrotagen und ich weiß nicht was... Solange du nicht wieder zurückspeist, ist dir das ja alles egal.
00:19:15: Das ist ein komplett autarker Tag!
00:19:16: Das ist ja durchaus gesamtgesellschaftlich eine Sache die förderwürdig wäre und vielleicht muss man es auch ihr Gesamtgesätschaften betrachten als... ...das ist ja viel Marketing wie sie sparen da hundert Euro im Jahr oder so, das sind eher die Spitzen.
00:19:29: Es sind ja die wenigsten, die jetzt tatsächlich erreichen.
00:19:30: Ich glaube trotzdem ist es sinnvoll, das gesellschaftlich zu sagen.
00:19:33: wir brauchen das ne?
00:19:34: Wir gehen weg von der zentralen Energieversorgung in so einer Dezentralen.
00:19:37: Wir müssen das fördern, brauchen diese steuerfähigen Einheiten.
00:19:40: Und gut, wenn es die earlier Doctor gibt, die dann auch noch profitieren und ist deswegen tun.
00:19:47: Der Pflichteinbau wird ja immer größer.
00:19:48: also es wird mal weiter ausgedehnt wie viele Menschen das haben müssen weil wir das für den Netzen brauchen und nicht zählen bei jeder Dronatbarung weniger Zeit sein sollen.
00:19:56: Du
00:19:56: bist da relativ nah dran.
00:19:57: jetzt an dem Netz in der Hannover betreibt Hannover dann auch eigene, also erinnert sich die eigene Größe.
00:20:01: Erzeuger also eigenen Windkraft?
00:20:03: Jede Menge wir kaufen
00:20:04: jedes Jahr Ja, dreistelliger Millionenhöhe.
00:20:09: Und wenn das dann so verticalisiert ist in der Notfall?
00:20:11: Das hat man auch ein großes Interesse.
00:20:13: alle Traufstationen sind digitalisieren also möglichst viel messbar zu machen.
00:20:16: Es ist da ein ganz anderer Drive.
00:20:18: nochmal weil wir bei den ganzen Verteilnetzbetreibern über den kleinen und nicht vertreibern bei den klassischen Netzbetrebern von dem wir knapp neunhundert haben sind ja die allerwenigstens Wer dekarisiert.
00:20:31: Allerdings haben irgendwie doch einen großen Erzeugern und Batterie, große Abnehmer dann dahinter müssen, kann der mir jetzt irgendwie bezeugen?
00:20:37: Ihr seid ja jetzt so eine... Also ihr in Sinne nicht Lymtex sondern jetzt als Inner City ein Musterbeispiel habt ihr quasi alles also habt quasi ein hohes Eigeninteresse diese einzelnen Assets untereinander zu optimieren, was die optimal plus sind.
00:20:50: Und am Ende vielleicht auch noch ein bisschen mehr Geld verdient wird als vorher.
00:20:55: Obwohl die Kunden ja dann in Summe sparen können.
00:20:57: Wenn Kunden sich netzdiemlich verhalten, das ist bei den namischen Preisen so oder für Smart-Meter da, sparen sie ja Geld im Vergleich zum Standardlastprofil wie vorher.
00:21:08: Also ist das ein großes Thema bei euch?
00:21:12: Die ganze Idee von der LYNGTECH und unserer Plattform, die wir anbieten Ist ja, dass wir zwei Variablen haben in der Energiewirtschaft die glaube ich essentiell sind.
00:21:20: Das eine ist Kostosurf.
00:21:22: was kostet uns einen Kunde im Unterhalt?
00:21:24: und das fällt kleineren Stadtwerken notorisch schwerer weil du einfach deinen Gesamtkosten durch die Anzahl an Zähepunkten wieder so schön heiß oder Kunden eben teilt.
00:21:32: Und je mehr Du davon hast, desto kleiner wird in der Regel die Zahl.
00:21:35: und das andere ist Kostoquia oder Lifetime Value oder was auch immer.
00:21:40: also... Was bringt mir ein Kunde?
00:21:43: und an beiden Stellen haben wir in den letzten Jahren ja massiv gelitten sozusagen, weil die Kosten durch die Investitionen die notwendig waren immer weiter gestiegen sind.
00:21:50: Und lifetime value durch eben diese Commodity Effekte, die Strom mit sich bringt das du jedes Mal bei check vierundzwanzig dem billigsten abschließt, sind immer nie rieker geworden.
00:21:57: In der Regelzeit im Stadtwerk wenn es einen Kunden über eine Check vierund zwanzig Aktion gewinnt drauf Weil wenn die nach einem Jahr wieder wechseln, dann haben sie mehr bezahlt für den Kunden im ersten Jahr als Sie mit ihm verdient haben.
00:22:07: Das heißt an beiden Stellen musst du als Stadtwerk ja irgendwie investieren und sagen, ich muss diesen Kundenkontakt hochhalten.
00:22:11: Ich brauche loyale Kunden noch nicht die, die nur einen billigsten Preis wollen.
00:22:13: Und hier muss die Kostosurf irgendwie zu senken.
00:22:15: Dafür geht es nur mit Digitalisierung!
00:22:17: Wir haben immer noch wahnsinnig viele analoge Prozesse in Backend sozusagen.
00:22:21: über diese Marktkommunikation wird immer... mehr versucht automatisiert abzuwickeln, aber wenn da sitzen so viele Menschen tatsächlich bei uns ja im Hintergrund und machen den nicht happy path.
00:22:31: Wenn irgendwas schief geht es geht immer was schief versuchen die zu fixen und das zum digitalisieren und zu automatisieren wo immer nur geht muss ein Ziel sein, und das hat am Ende ja nicht nur einen ökonomischen Nutzen für das einzelne Unternehmen wie noch gesamtgesellschaftlich weil es dann vor allem billiger wird.
00:22:46: Also ich glaube da liegt nachher ein größerer anderer als diese Streckenende zu Ende, weitestgehend zu digitalisieren und auch zu automatisieren als jetzt inverteilnet selbst noch was rauszuhören.
00:22:56: Und du hast ja auch schon gerade Philipp Schröder angesprochen und du hast glaube ich eine ähnliche Theose, du sagst im Wesentlichen reden wir gar nicht mehr über so nen Hardware-Infrastrukturproblem sondern eigentlich immer ein Softwarethema.
00:23:06: also viele Dinge können wir Eigentlich schon.
00:23:10: Wenn wir Software-Stiftstellen viel besser nützen würden oder die dann auch hätten, dann könnte man auch Netze effizienter überbauen.
00:23:18: Das muss gar nicht mehr so viele neue Leitungen
00:23:20: z.B.,
00:23:21: was ja stimmt!
00:23:22: Also es ist im Grunde genommen ... Wir sagen jetzt ja, wir brauchen einen viel größeren Wasserhahn weil wir wollen das Wasser immer in dieser Minute haben am Tag sozusagen anstatt das Wasser ein bisschen vorlaufen zu lassen.
00:23:32: So ist das mit dem Netzen also...
00:23:35: Bin kein Elektroingenieur.
00:23:36: Ich trete bestimmt auf die Füße, aber ich würde auch vermuten, dass momentan das nicht daran scheitert.
00:23:40: Dass wir nicht die notwendigen Leitungen haben oder so, sondern dass die Kontrolle dieser Netze dadurch, dass wir eben nicht mehr die paar zentralen Kernkraftwerke und Garrafkraftwerker produzieren, doch auch Strom.
00:23:52: Dass sie das plötzlich verteilen müssen auf ganz Deutschland mit irgendwann mal vierzig Millionen kleinen Kraftwerken, die da irgendwie jeder betreibt.
00:23:59: Und das kannst du ja nur softwareseidig koordinieren die Netze richtig auszulasten, die berühmte Dunkelflaute auszugleichen und so.
00:24:07: Das ist ja ein koordinative Aufwand, den kann kein Mensch mehr einzeln lösen, indem er einen Regler hoch- und runter schiekt, was bisher vielleicht noch geht.
00:24:15: Also aus meiner Sicht ist Digitalisierung der zentrale Hebel für auch die
00:24:18: Energiewende.".
00:24:20: Wie viele Startwerke oder auch so potenzielle Kunden von Lüngte Gliedermis sind schon... Verstanden, weil so wie ich jetzt Stadtwerke einschätze und oft kommen sie ja aus.
00:24:29: Also hier ist es schon sehr, sehr Großunternehmen mit sozusagen sehr modernen Strukturen aber viele sind ja deutlich kleiner.
00:24:36: Sie sind irgendwie froh wenn sie übers Jahr kommen und dann den Ertrag, den sie an die Kommune abgeben sollen damit halt das lokale Bussystem noch finanziert wird dass sie denen irgendwie wirtschaften.
00:24:47: Die können ja gar nicht so weit denken wie ihr.
00:24:49: Auf der anderen Seite musst du ja mit Lüngtec das eigentlich in den Kunden.
00:24:53: Und du sprichst ja wahrscheinlich auch mit denen direkt, wie geht mir damit um?
00:24:56: Wir sind da generell die Stimmung.
00:24:59: Und diese Leute sind ja nicht doof!
00:25:00: Die sind ja so ein bisschen gefangen sozusagen zwischen modernen Anforderungen, die sie auch verstehen und wissen, Sie müssen in diese Richtung.
00:25:06: aber die Werkzeuge, die Sie haben geben das gar nicht her.
00:25:10: Genau das was Du sagst.
00:25:11: also hier gibt kaum einen Kunden mit dem ich spreche der nicht sagt Ich habe längst die Pläne in der Tasche was ich gerne machen wollen würde.
00:25:17: Und es funktioniert nicht, unsere Infrastruktur ist veraltet.
00:25:20: Wir müssten eigentlich erstmal einen ERP komplett ablösen weil das alles nicht kann.
00:25:23: Es gibt gerade viel Bewegung im Markt auch wegen des Wiedereintritts von SAP.
00:25:28: Viele sind dort erst mal schon in Transformationsprojekten gebunden und können sich um die Kundenschnittstelle gar nicht so kümmern.
00:25:34: aber ich würde sagen dass geht da noch zwei drei Jahre und dann sind alle hoffentlich in der Lage auf einer Basis das zu tun.
00:25:39: Die Frage wäre diese Transformationskosten nicht stemmen kann was mit denen ist?
00:25:43: ne?
00:25:43: Weil wie gesagt die Kosten pro Kunde, diese Cost-to-Serve die sind schwieriger auf ein wettbewerbsfähiges Maß zu trimmen wenn du nur weniger Zählpunkte hast.
00:25:53: Die Frage ist überleben die Kleinen das überhaupt?
00:25:55: Also brauchst nicht eine Mindestgröße sagen wir mal hundert, zwanzigtausend.
00:26:01: zähle Punkte damit du sinnvoll so ein digitales Netz selber betreiben kannst weil die Investitionskosten identisch ohne.
00:26:08: Wie wenig Zähelpunkte handeln die kleinsten?
00:26:10: reden wir aber paar tausende wahrscheinlich nur oder?
00:26:12: Im schlimmsten Fall sogar ja ein paar Tausend, aber so fünfstellig zum kleineren Ort.
00:26:17: Ein paar Stadtwerke mit denen wir sprechen sind in dem Bereich und dann sind es ja manchmal so Attacker-Brands, ein bisschen größere Stadtwerken die sagen jetzt wollen wir mal irgendwie noch eine neue digitale Marke machen und dann bist du aber plötzlich schnell wieder aufwitten sehr klein.
00:26:28: Das kriegst du kaum noch was entdeckt ab.
00:26:30: Also gerade SAP gesagt hat mich etwas zusammengezuckt weil ... Du kommst auch aus der Ecommerce Szene und wir haben quasi ganz viele Ecommerzen gesehen, die an dieser SAP Migration am Ende gescheitert sind.
00:26:40: egal ob's von S-III zu HANA ist oder irgendwas anderen Man im Wesentlichen nur fürs Backend arbeitet, hat keiner für den Kunden gearbeitet.
00:26:46: Keiner hat was am Produkt gemacht.
00:26:48: Es gab gar keine Innovation und viele Unternehmen haben sich dann jahrelang rausgenommen aus dieser Innovationsschleife mit der Begründung Ja wir machen erstmal die Migration und dann wird alles einfacher.
00:26:58: Nichts ist einfach geworden!
00:26:59: Nirgendwo hat es geklappt komplett gescheitert.
00:27:02: Jetzt sagst du?
00:27:04: Nee, wird jetzt irgendwie alles besser aber... kann noch eigentlich gar nicht sein, weil es ist ja gar kein SAP-Problem am Ende.
00:27:12: Sondern irgendwo müssen klar die Daten abgespeichert werden, die Kundendaten und ich hätte mir jetzt ja eigentlich erwartet gerade jetzt wo wir so eine EI-Welt reinlaufen und man dann wirklich Systeme brauchen die sozusagen viel bessere Pognosen darüber treffen wie sind meine Assets ausgelastet welcher Kundebrauch irgendwie?
00:27:29: was dass der das Gegenteil von einer großen relationalen Datenbank die SAP verkauft.
00:27:35: also Das wird ja noch langsamer, also SAP vergrößert das Problem am Ende.
00:27:40: Es kommt ein bisschen darauf an aus welcher Brille du guckst und mit was du quasi SAP beauftragst.
00:27:44: Und dass wir machen ist zu sagen Wir benutzen in Häkchen SAP nur für es richtig rechnen.
00:27:50: So wenn man ganz blöd ist versuchen wir den Kern so reinzuhalten von irgendwelchen Business-Anforderungen, wie es nun geht.
00:27:56: Dort werden Rechnungen erstellt und alles was irgendwie sehr spezifisch ist lagern wir quasi aus.
00:28:02: und alles das Kunstschnittstelle ist sowieso, weil wir da flexibel bleiben müssen schnell reagieren am Markt und das ist ja recht mit SAP einfach viel schwieriger und deren Standardtool sind oft für den Endkunden auch gar nicht gemacht.
00:28:13: Das sagt auch SAP selber dass sie dann nicht besonders gut sind und daraus wird dann glaube ich ein Schuh weil wir haben schon in den letzten Jahren also jetzt eine Logitech sehr viel investiert in diesen Backend-Kernen Bevor wir überhaupt mal anfangen konnten, selber irgendwie differenzierende Merkmale Richtung Kunden bauen zu können.
00:28:28: Nur damit wir am Ende einen Abrechnungskern haben, der irgendwie richtig rechnet.
00:28:31: das differenziert dich ja nicht
00:28:32: kann man sich so vorstellen wie im Handel früher war umhandelt ist doch alles auf den Mainframe System gelaufen bis dann irgendwie SAP dann irgendwie kam dass ein bisschen besser gemacht hat und dann kam die ganzen neuen Plattformen, die das dann wirklich revolutioniert.
00:28:45: Ist das so?
00:28:46: Wenn man zum klassischen alten Stadtwerk gibt oder nicht?
00:28:49: alte Stadtwerke, aber quasi ein Stadtwerk was jetzt nicht viel Zeit hat in den letzten zwanzig Jahren zu investieren.
00:28:54: Laufen auch so Mainframe-artige Anwendung?
00:28:56: Und das werden die ausließen weil in der City zum Glück nicht.
00:28:59: Aber klar die erst vierhundert und so ist wahrscheinlich immer noch in vielen Kellern verbaut.
00:29:03: Aber ich glaube auch nicht dass das Problem ist, dass man zu viele von dieser Business-Logik in diese Abrechnungskerne verlagert hat.
00:29:10: Also ehrlicherweise will es keinen Namen nennen Unternehmungen in der Verlegenheit irgendwie eine neue Idee gehabt zu haben und es siehst dann können wir leider nicht machen, können wir einen SAP nicht umsetzen.
00:29:19: Und das ist bei Energienunternehmen glaube ich schon auch immer noch.
00:29:23: und dann liegt das daran dass du versucht hast deine gesamte Wertschöpfungskette im SAP abzubilden.
00:29:27: Aber warum denn?
00:29:28: Am Ende willst du eine Rechnung schreiben und das ist in der Regel irgendwie preismal Menge Wenn du dann versuchst, ob diese ganzen Spezialitäten von dem Energiemarkt.
00:29:35: Der ist ja wahnsinnig kompliziert und bis auch nach einem Jahr haben noch nicht verstanden.
00:29:38: ich dachte nach zehn über zehn Jahren Steuern habe ich komplexe bürokratische Verfahren kennengelernt aber Energie speziell krasser
00:29:46: als Steuer
00:29:47: Ja, gefühlt auch noch überregulierter Feinteiliger und so um die ganzen verschiedenen Rollen.
00:29:51: Und sich dann nicht in die Quere kommen dürfen.
00:29:54: In diese ganzen Sondertarife für ihr Abwasser aber nicht wenn es auf den aus dem anderen Haar kommt.
00:30:00: Das ist schon konkret auch eine Abrechnung.
00:30:03: Ich diskutiere ein bisschen mit Ilan, diese Struktur dieser Stadtwerke oder auch Verteidigungsbetreibern.
00:30:11: ist denn jetzt dieser große Berg an Arbeit, den jetzt bevorsteht.
00:30:16: Führt der dazu das Stadtwerke oder auch Netzbetreiber sich sagen okay dann füllen wir es irgendwie zusammen?
00:30:20: Dann machen wir jetzt echte Joint Ventures weil wenn du das da in Cottbus machst und ich mache das in der Nachbarstaat, wir machen alles gleiche.
00:30:27: aber eigentlich reicht das irgendwie einmal aus.
00:30:29: mehr Zeit und Ressorten haben wir gar nicht.
00:30:31: Ist das möglicherweise eine organische Möglichkeit, den Markt ein bisschen zu bereinigen?
00:30:38: Ja ich glaube schon!
00:30:40: dass wir nach außen hin wahrscheinlich viele dieser Marken behalten werden, weil das schon auch ein Asset ist.
00:30:44: So ein regionales Stadtwerk steht irgendwie für Vertrauen.
00:30:47: da kennt man die Leute und die Marke und die sind seit Ewigkeiten ja.
00:30:50: Die wird man nicht zwingend aufgeben wollen.
00:30:52: aber muss deswegen eine Stadtwerk die gesamte Wertschöpfung bis in die Kette nach hinten selber lösen oder kann man dann nichts bei allen Effekten nutzen und sich zusammen tun?
00:31:00: Ich glaube schon, dass wir das in Zukunft noch mehr sehen werden wenn Investitionen einfach sonst nicht gestemmt werden können.
00:31:05: Du redest hier mit Stadtwerken.
00:31:07: Wie sind da generell die Stimmung?
00:31:09: die Politik schauen, weil die müssen ja jetzt Investitionsentscheidung für den nächsten fünfzehn Jahre treffen.
00:31:14: Sie sind jetzt aber alle vier Jahre eine neue politische Richtung vorgesetzt.
00:31:19: Wie ist denn da die Stimmung?
00:31:21: Ich war jetzt auf der E-World das erste Mal im Februar.
00:31:23: Das war spannend, ich lebe ja schon etliche Jahre in Hannover und habe da auch noch die goldenen Zeiten der Cebit kennengelernt.
00:31:29: Ich fühlte mich ein bisschen zurückversetzt, weil sowohl was den Andrang dort in den Hallen angeht als auch so grundsätzlich die Stimmung hatte ich schon in Eindruck, wir sind hier immer noch in einer Boomphase.
00:31:37: Es hat mich ein bißchen gewundert, weil ich das gleiche wahrgenommen hab wie du.
00:31:41: Viele sehnen sich auch nach mehr Verlässlichkeit.
00:31:43: Viele haben jetzt in den letzten Jahren gehört Energiewende und ihr müsst investieren und machen das auch fleißig Und dann weht plötzlich ein ganz anderer Wind.
00:31:48: Das heißt, nee, wir bauen wieder Gaskraftwerk und als Zurückmarsch.
00:31:51: Das finden die meisten jetzt wahrscheinlich nicht so wahnsinnig lustig.
00:31:54: Aber am Ende haben die auch alle gelernt damit zu leden dass sie ein Teil des politischen Systems sind.
00:31:59: das ist ja die Energiebranche mehr als wahrscheinlich viele andere und weiß sich damit irgendwie auseinanderzusetzen.
00:32:06: Am Ende sind auch vier Jahre nur eine vergleichsweise kurze Zeit in der gesamten Franz-Gesetzung.
00:32:11: Die Sitzung ist dann aus?
00:32:13: Ja, ganz ehrlich die Investition Windkraftanlagen und so, die sind ja keine Frage von vier Jahren.
00:32:19: Sondern durch längere Horizonte.
00:32:21: Ja
00:32:21: ich hatte mit dem Charles Hartmann auch gesprochen.
00:32:23: Vielleicht hast du noch eine Meinung dazu?
00:32:25: Wir haben über redale Wärmenetze gesprochen.
00:32:29: Ich bin ein großer Fan von oder Nahwärmenetzten könnte man es auch nennen von kleinen Wärmennetzen weil es total sinnvoll ist diese so eine lokale zentrale Erzeugung zu haben und nicht jeder Haushalt muss sich dann darum kümmern, dass bei ihm irgendwie die Werbung läuft.
00:32:47: Wenn sich das Netz irgendwie sinnvoll auch verbauen lässt in dem Ort, dann kommt immer das Gegnermoment ja also aber eigentlich doch total teuer und es ist ein Monopolsystem, da hängt man dann irgendwie an den Netzbetreibern dran, kommt nicht mehr raus und mir war es immer total unklar warum das eigentlich so ist.
00:33:01: weil theoretisch müssen sich die Kosten besser verteilen und alle haben irgendwas davon, du brauchst gar keine... neue Heizungen einzubauen, also keine Neuheizkörper.
00:33:12: Sondern kannst auch mit einem Wärmenetz klassische alte Heizkörper hochfahren lassen.
00:33:16: Er meinte eher ja das liegt schon daran und er hat ja auch für Stadtwerke gearbeitet und an dem Stadtwerk Flensburg dass diese Stadtwerken aus diesem Energie erlösen oft andere Töpfe bezahlen müssen.
00:33:28: den Bus die Kita im sonstiges Durchschnitt sagt habe Ah, das ist ein schwierig aufzulösener Interessenkonflikt.
00:33:36: Ich kann dir total gut verstehen als Gemeinde, dass du da irgendwie eine Ressource hast und dann jetzt nicht den Strom zum Selbstkostenpreis anbieten müsstest.
00:33:45: Ein wettbewerblich orientiertes Nahwärmenetz müsste es aber sein!
00:33:48: Es müsste eigentlich günstiger sein, als deine Wärmepompe die zu Hause einbaust.
00:33:53: Ist es jetzt aber irgendwie nicht... Wie?
00:33:54: Das ist irgendwie doof weil technisch macht das mehr Sinn ich sozusagen zentrale Erzeugung zu haben.
00:34:01: Wie siehst du das?
00:34:02: Also da habe ich zwei Antworten, eine berufliche denn in der City ist er sehr weit auch in Zusammenarbeit mit der Stadt Hannover, ja mein grüner Oberbürgermeister, der es früh zu seinem Thema gemacht hat und es gibt ne Wärmesatzung sozusagen in Hannover.
00:34:15: Du musst quasi wenn du in bestimmten Gegenden wohnst eigentlich dich an das Wärmenetz anschließen lassen.
00:34:21: Wenn du nicht nachweisen kannst, dass so ähnlich gute also was die Ökobilanz angeht, ähnlich gute Alternativen hast,
00:34:28: d.h.,
00:34:28: als Häuselbesitzer musst du dann entweder dich an dieses Wärmennetz anfliessen oder eben wärme Pumpe einbauen.
00:34:34: Das ist so in dicht besiedeltem Gegnern.
00:34:36: ich wohne jetzt in einem Eigenkümpfswohnung im Mehrfamilienhaus.
00:34:38: da ist es mit wärmer Pumper auch gar nicht so leicht und da will keiner irgendwie die Tonnen Pellets alle zwei Wochen im Keller schippen.
00:34:46: D.h.
00:34:46: da hast du gar nicht viel Alternativen ist es eine wahnsinnig bequeme Angelegenheit mit dem Wärmenetz.
00:34:51: Hannover hat da viel über Müllverbrennung und so auch Abwärme gut nützen können, das wird massiv gefördert und ausgebaut.
00:34:58: aber tatsächlich als ich mich dann auch als Kunde darum bemüht habe, ist das ein bisschen schwer nachzuvollziehen auf wie die zukünftige Peißentwicklung ist?
00:35:05: Das wird in Hannover bei komplizierten Formeln in Teilen abhängig vom Gaspeis berechnet um ein bisschen Transparenz zu schaffen Genau, also eine Prognose zu erlauben.
00:35:18: Aber ja du hast recht, dadurch dass man an dem Monopol ist ein natürlicher Fee dir als Kunden dann irgendwann schon die Möglichkeit so einem Wettbewerber zu gehen.
00:35:27: Es aber ja natürliches Monopol kriegste kaum aufgelöst.
00:35:31: Vielleicht ist es auch ganz gut wenn wir zumindest einen Wett bewerben haben von diesen verschiedenen Methoden.
00:35:35: Also ne Wärmebrumpe im Prinzip auch physikalisch tolles Konzept eignet sich nicht für jeder Art von Bebauen.
00:35:43: Ja, und jetzt kommen wir ... das besprechen wir im nächsten Podcast, den legen wir noch auf Martin Lass.
00:35:49: Jetzt kommen wir tatsächlich ja in einigen Baustellen ans Limit der Stromnetze.
00:35:55: also wenn dort bei einem neuen Bauten ausreichend viele Ladestationen in die Tiefgarage gebaut werden müssen plus Strom noch für sozusagen Wärmegewinnung in der Wärmenpumpe, dann wird es jetzt schon eng mit den Querschninnen.
00:36:09: Das hatte ich gar nicht so fasziniert.
00:36:10: Ich dachte das wäre zumindest.
00:36:12: auf lokaler Ebene gibt's quasi so viel Leitungskapazität dass man da rechtviel durchjagen kann.
00:36:16: Ich kenne aus dem Kantonkreis auch Leute die keine Genehmigung bekommen haben für Rollboxen oder...
00:36:24: Einzelhaushalte.
00:36:26: Na ja, in Neubausiedung wo das dann viele wollen, ne?
00:36:28: Dann geht es halt nicht.
00:36:29: oder nur eine kleine FKW oder so weil es netzlicher gibt.
00:36:34: Was machen die da denn sagen dann gibts kein Elektroauto zu Hause?
00:36:37: Ja, man muss so anders laden oder ist schon doof.
00:36:41: Da hinken wir hinterher.
00:36:43: Hast du das vorhersehen können?
00:36:44: vor...
00:36:46: Also bei Kassenzone waren wir ja schon immer sehr, sehr weilsichtig.
00:36:48: Bei Energiezone bin ich auch immer noch im Lernen und auch wenn ich es jetzt schon drei Jahre mache und habe immer ganz viele neue Aha-Effekte, die dann da zukommen.
00:36:59: Und jetzt beim Thema Autos, ich hab hier Freunde in Hamburg, wir nehmen hier in Hamburg auf, die ähnliche Diskussion führen in seiner Eigentümergemeinschaft.
00:37:08: Wenn man sich mal genau anschaut, wieviel Strom da eigentlich durchlaufen müsste.
00:37:12: Dann reichen auch für Fünfzig Stellplätzen eigentlich Zweiundzwanzig KW aus wenn er so zweimal sinnvoll verteilt vielleicht mal dreißig Kw, wenn man sich anschaut wie viel wird im Schnitt gefahren?
00:37:21: Wie sind die Lastprofile dann?
00:37:23: du brauchst jetzt nicht fünfzigmal elf KW das ist ja Quatsch So.
00:37:27: aber bis diese Lernkurve mit den anderen Teilen, die man der Eigentümergemeinschaft hochgelaufen ist.
00:37:33: Sich dann auf dem System festgelegt hat oder überhaupt das Ausschreit, dass es ein Berater gibt?
00:37:38: Das ist schon sehr kompliziert und teilweise nicht lösbar.
00:37:41: Genau!
00:37:42: Es sind eine neue Komplexität für Eigenheimbesitzer dazugekommen.
00:37:45: also sie müssen sich ja alle jetzt gerade damit beschäftigen.
00:37:47: Das ist ich schon finde mich ohne.
00:37:50: Und gehen wir nochmal kurz zurück zu Smart.
00:37:52: Das Martin Anouis ist ja ein Projekt von Lüngtec.
00:37:55: Du hast gesagt, es gibt jetzt noch weitere Projekte.
00:37:58: Find ich übrigens ein sehr, sehr smartes Projekt weil ihr bekommt irgendwie Hundekunden Daten, könnt da so bisschen den Markt vor sozusagen für euch hertreiben.
00:38:05: positiv für alle hast du sehr korrekt sozusagen formuliert.
00:38:10: Habt ihr noch andere ähnliche Dinge, die den Markt so ein bisschen verändern?
00:38:14: Wie alt ist diese Idee und dann gibt das schon SmartBidenau?
00:38:17: Das Verrückte bei SmartBidinau ist es nicht nur als Idee glaube ich gut war sondern dass wir auch gesagt haben Wir müssen das erste mal ganz anders denken damit wir uns das überhaupt in Hickey leisten können.
00:38:24: weil jetzt war ein Innovationsprojekt.
00:38:25: Damit tun sich irgendwie Energieversorgung traditionell wie auch ein bisschen schwer mit den ganzen Prozessen.
00:38:29: Wir machen das ein bisschen außerhalb dieser Normen nicht mit unseren Standard-Prozessen Sondern haben das Kali gestützt in glaube sechs Wochen gebaut, plus die nachgelagerten Prozesse bis dann rechtlich und so alles geklärt war was ein bisschen länger.
00:38:40: Und das ist der Ansatz, den wir jetzt sehr regelmäßig machen sowohl mit Intercity-Internkundinnen als auch eben mit externen weil diese Innovationsprojekt Vielleicht auch noch eine Antwort auf deine Frage von vorhin schon, was machen denn jetzt diese Stadtwerke?
00:38:53: Es muss nicht immer das ERP-Projekt sein wo du erst mal alles austauscht um endlich handlungsfähig zu sein.
00:38:58: Du kannst auch davor an der kurzen Schnittstelle moderne Sachen machen.
00:39:01: also Smart Media Now ist ganz dankbar weil es hat im Wesentlichen keine Schnittstellen.
00:39:05: wenn überhaupt dann im Hintergrund mit E-Mail oder mit den Wettbewerblichen.
00:39:08: sprechen wir über Rest-Arpies oder so.
00:39:10: das haben halt viele Stadtwerker gar nicht.
00:39:12: Aber es geht, wird versteckt ja.
00:39:13: Der Kunde merkt davon nix auf welchem Weg wir hinten kommunizieren.
00:39:16: und da gibt's unzählige andere Beispiele.
00:39:17: solange du im Endkunden Kontakt bist und nicht im Kernsystem kannst du glaub ich heute schon ganz viel machen.
00:39:22: auch stichwort Hems & Co und W-Apps und ich weiß nicht was.
00:39:25: Und das machen wir gerade viel dass wir dann so KI Sprints machen wo wir in einer Woche mit dem Kunden zusammensitzen mit Entwicklern manchmal sogar ohne Entwickler weil die KI am Ende baut und in eine Woche so ein Innovationsprojekt auf die Straße bringen wo der Effekt manchmal viel größer ist über den Prozess als nachher aber das Ergebnis auch bei den Kunden, weil die natürlich was ganz anderes gewohnt sind.
00:39:45: Und das macht gerade wahnsinnig Spaß, weil du den Leuten aus dieser Stare so ein bisschen helfen kannst.
00:39:49: Dieses bei uns geht das alles nicht ist ja alles wahnsinnigt kompliziert und die Regulatorik und am Ende Datenschutz und so.
00:39:54: Das kriegst du gut gelöst wenn du eben nicht einen riesen Kostenblock vor dir her schiebst über ein Jahr dauerndes IT-Projekt sondern sagst ne wir bewitzen einfach mal eine Woche zusammen.
00:40:03: Das investest du doch um wie hinkriegen.
00:40:05: Dann haben wir am Ende der Woche nen MVP.
00:40:09: Ich bin ja so ein bisschen skeptisch vom Thema e-commerce, weil die Plattformen so mächtig geworden sind.
00:40:12: Am Ende zahlen extrem viele Zeugebühren an die großen Plattforms – Facebook, Google, Amazon – wo auch immer man seine Kunden anmieten muss regelmäßig und dadurch hat sich ja die Wertschöpfung im e-Commerce verlagert.
00:40:24: Backfond du hast die besten Produkte auf Lager kannst dich schnell versenden und gewinnst deshalb den Kunden hinzu.
00:40:29: wen gehört der Kunde dieser initiale Touchpoint?
00:40:33: Ich frage mich, ob das im Energiebereich auch so sein könnte in Zukunft.
00:40:36: Weil heute verdienen ja noch Hersteller von Energie ausreichend viel Geld.
00:40:42: Das Lagern von Energie ist offensichtlich noch ein bisschen schwieriger.
00:40:45: bei Biogas geht es ganz gut.
00:40:46: Das ist die Silage der irgendwie lagert.
00:40:47: aber heute wird vor allem dadurch Geld zu verdienen.
00:40:52: sozusagen was bezahlst du um Energie herzustellen?
00:40:54: Wer ist das würde sagen Joris der Preis den du bekommt wenn du es verkaufst So wie früher im Handel.
00:40:59: Du hast Produkte hergestellt und musst es dann irgendwie verkaufen, Energie ist ja am Ende des Tages auch ein Produkt.
00:41:03: Glaubst du dass wir dann in den Markt kommen bei dem dann führende Hemsanbieter oder welche digitale Ebene da drüber ist?
00:41:10: Dass eigentlich das die neuen Plattformen sind die das Geld verdienen und diejenigen die nur die Infrastruktur bereitstellen.
00:41:15: dazu gehören übrigens noch Wärmenetze.
00:41:17: aus meiner Sicht damit kann man gar nicht mehr so viel Geld verdient weil wir in so einen Auktionsmarkt kommen der eigentlich immer den besten Preis irgendwie feststellt.
00:41:24: Du hast es beim Thema Check-IV und Strompreise schon genannt, das kann ja genauso für Gaspreise irgendwie gelten ist?
00:41:33: Wenn es so wäre dann stehst du die Frage an wenn es so würde Dann muss man doch eigentlich mehr in digitale Schnittstellen investieren um diese Kundenbeziehung zu behalten.
00:41:43: Genau letzteres glaube ich unbedingt.
00:41:45: Das ist der Grund warum wir da so wahnsinnig viel machen.
00:41:48: glaube ich jetzt dass es eine Analogie gibt zu diesem Plattformmodell von von E-Commerce.
00:41:54: Es gibt schon mal keine großen amerikanischen Plattformen in der Gitterreich, das begrüßen wir beide wahrscheinlich.
00:41:59: Schonmal die Wertschöpfung bleibt eher hier?
00:42:01: Aber es gibt ja Versuche so was zu machen.
00:42:04: auch Philipp hat im Podcast durchaus transparent werden lassen dass ihr versucht jetzt kostenlos ihr Habiter anzubieten.
00:42:12: natürlich auch der Versuch ist da eine zentrale Infrastruktur Komponente zu installieren wo dann alle anderen dranhängen Ökonomisch, unternehmerisch total gut verstehen.
00:42:23: Gesamtgesellschaftlich wäre mir gelegen, dass wir auch dort an der Schnittstelle weiterhin Wettbewerb haben.
00:42:31: Momentan sehe ich noch nicht das einer sich so dermaßen durchsetzt.
00:42:35: Zumal teilweise die Kundengruppen ja sehr unterschiedlich sind.
00:42:37: Ich habe mal das einmal verglichen mit bisschen wie Privatversicherung und gesetzliche Krankversicherungen.
00:42:42: Also ohne den Kollegen nahe treten zu wollen aber die Eins Kommas und so.
00:42:46: Die schnappen sich natürlich die Privatpatienten, die Gutverdiener Einfamilienhaus und der Solaranlage auf dem Dach, wir nehmen das City als Grundversorger.
00:42:54: Die Kassenpatienten hat... Das ist eine ganz andere Anforderung.
00:43:01: Das stimmt aber bisher verdienen Sie ja mit den Privat-Patienten Geld indem sie Ihnen sozusagen ein System verkaufen genau wie Endpal auch.
00:43:09: Ist eigentlich wenn du das wettbewerblich lokal einzeln einkaufst viel günstiger zu bekommen wäre.
00:43:16: damit Philipp wahrscheinlich widersprechen, wenn wir da zu aufnehmen.
00:43:20: Das ist ganz klar so.
00:43:20: es ist viel zu teuer in den einzelnen Komponenten.
00:43:23: Damit haben sie bisher Geld für die in Zukunft.
00:43:25: Müssten Sie aber damit Geld verdienen das wie du schon sagst im Fall von einem halben Stück das Habit dass das Menschen nutzen darüber handeln Und am Ende zahlt dann in der City zum Beispiel eine Gebühr an Heartbeat, um dort an ihre Kunden zu machen.
00:43:42: Es ist jetzt wie gesagt ... Das geht mir gar nicht darum sozusagen.
00:43:44: In der City-Versus-Einskommar-Fünfz geht ja nur darum zu überlegen, dass diese Gedanke quasi die neue Plattformwelt da entsteht.
00:43:52: Wo entsteht eigentlich Wertschöpfung nach vorne?
00:43:54: Weil Strom wenn wir ihn weiterhin sehr, sehr zentral verteilen wird es zunehmend teurer.
00:44:02: also Leitungen werden und müssen noch gebaut werden.
00:44:04: Wir haben relativ kurze Abschreibungszüge, das heißt wir müssen jetzt in nächsten zehn Jahren Dinge abschreiben die eigentlich dreißigvierzig Jahre halten.
00:44:10: Das macht das Athen natürlich extrem extrem teuer.
00:44:15: Theoretisch können wir wenn wir den Verbrauchenstückchen mit der Zeugung zusammenlegen – das sagt ja auch Philipp Schröder – könnten wir deutlich günstiger agieren.
00:44:25: Das kennt jeder Besitzer von einer Solaranlage, wenn er sich dann ein bisschen selber optimiert.
00:44:31: sozial verträglich ist oder nicht.
00:44:33: Wo entsteht die Wertschöpfung?
00:44:35: Deswegen finde ich die Idee von Inner City das mit LYNGTEX so ein bisschen voran zu treiben, total smart.
00:44:42: und smart mit der Now ist ja erstmal nur eine Möglichkeit für euch an Endkunden zu kommen auch mit Versorgern in Kontakt zu treten, es ist ja besser sagt wie sie tun kannst ihr quasi für deinen Softwaregeschäft gar nicht wünschen.
00:44:53: Naja,
00:44:55: es hat sich das Geschäft ja schon fundamental verändert von.
00:44:57: wir haben diese paar zentralen Energie Produzenten und verkaufen möglichst im Massengeschäft sozusagen.
00:45:03: Und dann möglichst günstig an einen Kunden hin zu einer Rolle.
00:45:06: wenn du fragst was die Wertschöpfung ist eher eine eines Managements von verschiedenen Energieformen und dann auch noch dezentral vor Ort.
00:45:14: also das Beispiel von vorhin als ich gesagt habe naja was wäre wenn du irgendwann komplett autark bist?
00:45:17: Dann wärst du ja im Zweifel vielleicht gar nicht mehr Kunde von deinem lokalen Stadtwerk Wenn nicht der Stadtwerk mehr zu bieten hat, als nur Strom und Gas zu produzieren.
00:45:27: Sondern auch vielleicht in der Lage ist den Produkt anzubieten dass du nutzen kannst um das alles zu managen denn das haben die Stadtwerke und Kohlennetzten Jahrhunderten ja irgendwie gut gelernt und im Griff und ich glaube das muss ihre zukünftige Rolle sein.
00:45:38: also deswegen ist Hems für uns auch so strategisch.
00:45:41: Das ist beim Kunden, das is dein Endkunden Kontakt wo du jeden Tag in Zweifel hier viel mehr als früher.
00:45:47: Früher hast du einmal im Jahr deinen Verbrauch irgendwie deinem Stadtwerk gesagt dann die Rechnung bezahlt.
00:45:53: Und heute beschäftigst du dich manchmal jedenfalls täglich damit und guckst, wie war denn meine Auslastung heute Nacht?
00:45:58: Das stimmt!
00:45:58: Da stimmt er da bei meiner Frage an dich.
00:46:00: Ist das nicht so eine Art Kleingärtner-Perspektive?
00:46:05: Also wer hat denn schon die Zeit und die Geduld sowie du und ich sich mit irgendwie den Verbrauch auseinanderzusetzen oder zu schauen?
00:46:12: wann wird jetzt irgendwie die Wärmenpumpe angeschaltet?
00:46:14: Wann kann das auch irgendwie laden?
00:46:15: eigentlich doch wie bisher nichts damit zu tun habe.
00:46:18: Dann sage ich dir bei dem Stadtwerk in der City hier, ihr habt Zugriff auf meine drei großen Verbraucher.
00:46:22: Ich hab auch noch so eine Solaranlage.
00:46:24: Ihr optimiert das sozusagen für mich.
00:46:26: Ich bekomme trotzdem einmal im Jahr die Rechnung und weiß aber dass sich bestimmte Investitionsentscheinungen getroffen haben mit dazu führen, dass es für mich langfristig günstiger ist.
00:46:34: Dafür könnt ihr entscheiden.
00:46:36: wann wird meine Batterie geladen?
00:46:37: Geht mein Solarstrom jetzt irgendwie in meinen eigenen Haushalt, zahlt vielleicht sogar selber was dafür hauptsächlich muss nicht drum kümmern heißt also Ich sehe natürlich den Spieltrieb auch bei mir, wenn man die ganzen Daten hat und damit spielen kann es irgendwie interessant zu sehen.
00:46:51: Aber wer wird das denn langfristig wollen sich damit zu beschäftigen?
00:46:55: Das
00:46:55: ist immer so... Die early adopter sind die Experimentatoren, die interessieren sich für sowas noch und du wirst diese Adoption im Mainstream bekommen, wenn das nicht mehr notwendig ist.
00:47:06: Und ich glaube schon dass Stadtwerke große Rolle spielen können, genau das dir anzubieten und zu sagen du musst dich darum nicht kümmern.
00:47:11: Du bist weiterhin unser Kunde obwohl du vielleicht bei uns gar keinen Strom mehr kaufst und Zweifel kauft in der City nachher Strom von dir den nur zu viel produzierst im Sommer weil sie denen für ihre Bitugiekunden brauchen die irgendwie unterjährig voll durchballern und nicht sagen können auch heute machen wir am Stadion mal das Licht aus und das ist eine ganz neue Rolle.
00:47:28: dann werden Sie plötzlich eben zum Ja Manager von Energie-Lösungen dezentral und in der Fläche.
00:47:36: Und das ist eine spannende Rolle, aber dazu brauchst du eben diesen Endkundenkontakt.
00:47:38: Kannst nicht sagen ich bin der, der im Hintergrund nur noch Strom liefert und mal den, der am wenigsten dafür zahlen will.
00:47:43: Das kann nicht gut gehen.
00:47:44: Haben dich in deinem Freundeskreis, wir dienen jetzt hier auf im Mai, May, Zweizeh, Sechsten, Zwanzig?
00:47:49: Der Iran Krieg läuft ja schon ... Ja, schon hundert Tage.
00:47:54: Schon lange glaube
00:47:56: ich!
00:47:58: Ja.
00:47:59: Sprechen dich auch jetzt die ganzen Freunde und Familie an, die jetzt auf einmal mit dem Thema E-Auto, Wallbox, Solaranlage, Öleizung ausbauen?
00:48:06: Jetzt doch um die Ecke kommen weil sie merken es wird zu teuer mit fossilen?
00:48:11: Krieg, sondern tatsächlich so wie mich immer noch Leute ansprechen.
00:48:14: Du kennst dich doch mit Computern aus und denke ich kann nur welche Informatik studiert habe irgendwie jedes Elektronikproblem lösen.
00:48:20: Ja ihr kennt nicht immer noch viel zu wenig aus um jedem da helfen zu können.
00:48:23: aber das Thema ist definitiv auch durch diese Krisen natürlich bei den Leuten angekommen aber auch durch Regulatorie gesagt aller Eigenheimbesitzer mussten sich da jetzt unbedingt beschäftigen was sie denn ihrer Gasheizung perspektive machen und so Das hab ich in der Vergangenheit ja auch als Privatmensch mir keine Gedanken über gemacht.
00:48:41: Okay, dann meine letzte Frage und dann kannst du doch sagen, ob ich noch Fragen vergessen habe.
00:48:45: Wenn wir jetzt tausend China-Stadwerker haben?
00:48:47: Wir haben jetzt zwanzig, sechsundzwanzig.
00:48:49: Wie viel Stadtwerk haben wir jetzt zwantzig, dreißig noch?
00:48:50: Reden wir dann über... Also wir werden auf jeden Fall nicht mehr Stadwerke haben.
00:48:54: Ich glaube darauf können wir uns festlegen.
00:48:56: Aber reden wir darüber dass sich das stark konsolidiert wird in Richtung Tausende gehen.
00:49:00: oder reden wir eigentlich über keine nennenswerte Veränderung?
00:49:04: Meine Vermutung wäre nach außen, was die Marken angeht wird es keine Nennenswertveränderungen geben weil das dahinter passieren wird.
00:49:09: Also bis weiter.
00:49:10: mit deinem lokalen Energieversorgenden Vertrag haben auf der rechten Stelle weiterhin Stadtwerk XY und dass deinem Hintergrund längst über Joint Ventures und wir verkaufen dir deinen Netz quasi ab und liefern's dir dann und du schreibst noch deine Marke oben drauf.
00:49:23: da denke ich schon, dass sich das stark kollidieren würde aber das wird der endkunde vielleicht gar nicht so mitbekommen.
00:49:27: Okay.
00:49:29: Haben wir das vergessen?
00:49:32: Haben wir was vergessen.
00:49:33: Ich glaube, der Energiemarkt ist so wahnsinnig komplex, dass es tausend Themen gibt, mit denen man sich noch beschäftigen würde, das wir bei NSCD jetzt ganz viel machen.
00:49:40: Das ist im Bitubi-Bereich auch das Thema bidirektionales Laden und co-dergipsspannende Projekte von NSCD, wo sicher auch demnächst noch mehr kommen
00:49:47: wird.
00:49:47: Im Bitubibereich?
00:49:48: Warum in den
00:49:48: Bitubipereich?!
00:49:49: Wir haben die größeren Flotten und am ehesten Interesse auch, die irgendwie zu Geld zum Machen stehen halt... Vier rum.
00:49:54: Warum sollen die denn nicht als Speicher auch dienen können?
00:49:58: Wir haben jetzt einen Standard für bidirektionales Laden in Deutschland, der das jetzt... Aber
00:50:03: ich weiß nicht ob es ein Standard ist aber zumindest haben wir jetzt funktionierende Lösungen.
00:50:06: In der City des öffentlichen hat schon mit VW in der Kooperation mit ID-Basis tatsächlich bidireaktionales Ladenerne-Ladesäulen gemacht.
00:50:14: Das funktioniert gibt's halt noch ein paar Ausbaustufen, damit das irgendwie auch... Ah, da brauch
00:50:18: ich aber einen Angebot von Inner City.
00:50:20: Irgendeine inner city kontrollierte Ladesäule und dann ... geht der Strom, also wir reden jetzt über Vehicle to Grid nicht Vehicle Home.
00:50:29: Da gibt es aber erst so Tests.
00:50:30: Ist das nicht so dass ich mir zu Hause das schon selber zusammen basteln kann?
00:50:33: Nein
00:50:33: da müssen noch eine ganze Menge Komponenten zusammenkommen.
00:50:35: Aber ist halt wichtig, dass wir das mal aus dem Maximum im Tierstadium rauskriegen.
00:50:39: weil ich glaube schon, dass das gesamtgesellschaftlich als Lösung für keine Gaswerkwerke mehr brauchen zu müssen fürs Zwischenspeichern von überschüssigen Strom sondern sozusagen verteilt in der Fläche auf immer eine immer weiter steigende Anzahl von E-Autos macht ja total viel Sinn.
00:50:53: Die stehen da, sind oft sowieso nur zur Hälfte gefüllt.
00:50:56: Warum nicht überschlüssigen Strom dazwischen speichern und einem Zweifelnachtsehner gebraucht wird?
00:51:00: Weil die Sonne nicht scheint wieder abrufen weil die Autos sowieso in der Garage stehen.
00:51:04: Und am nächsten Tag noch zehn Kilometer bewegt werden.
00:51:06: also das ist ja eine wahnsinnig attraktive Möglichkeit dezental diese Infrastruktur zu nutzen.
00:51:12: und für BtoB es ist deswegen spannend weil für so ein Eigenheimbesitzer der mit einem E-Autoform aus wird das jetzt kein großer Business Case sein.
00:51:19: Aber im Flottenbereich?
00:51:20: Doch, doch.
00:51:22: Ich habe jetzt Claude alle meine ganzen verbrauchsen Erzeugungsdaten gegeben in den letzten vier Jahren und so ein bisschen rumrechnen lassen würde sich eine zweite große Batterie lohnen.
00:51:32: Ich hab zwei Wechselrichter.
00:51:33: Genau!
00:51:33: Und ich bin bei Batteriepreisen also Gold-Batterien die bei meinen Kostaldingern anpassen sind über hundertfünfzig Euro pro Kilowattstunde war es ja schon eigentlich sehr günstig Ist aber es würde sich erst lohnen ab Fünfzig.
00:51:45: Ich versuche es innerhalb von fünf Jahren, muss der Return da sein.
00:51:49: und dann war die Aussage vom Claude ja wahrscheinlich wird sie in den nächsten fünf Jahre auch entsprechende Lösungen für bidirektionales Laden geben.
00:51:56: Dann hast du im Prost drehen wir nicht mehr über zwanzig Kilowatt Stunden, die dir ein Keller stellt sondern hast du immer irgendwie flexible Dreißigvierzig sozusagen rumstehen in der, in der Garage und dann wird schon ein Business Case draus.
00:52:08: Also würde ich jetzt für einen Auto fünftausend Euro mehr zahlen weil es das irgendwie kann wahrscheinlich nicht.
00:52:13: Das lohnt sich nicht.
00:52:16: Aber wenn es diese Fähigkeit hätte zum gleichen Preis also ein Auto mit gleichen Specs würde ich's wahrscheinlich nehmen.
00:52:26: Ich dann jedes Jahr nochmal drei, vierhundert Euro irgendwie sparen.
00:52:29: Also schon signifikant viel Geld sparen könnte.
00:52:33: Aber
00:52:33: so wie du meinst dafür bin ich nicht bereit zu investieren.
00:52:35: aber wenn das erstmal Standard ist, dann ist es glaube ich...
00:52:38: Okay also damit Experimente haben wir noch.
00:52:39: was vergessen?
00:52:41: Stimmt Stimmt aber was vergessen.
00:52:43: Das liefern wir nach für alle, die SmartMeter brauchen und keine Antwort vom Nelsbetreiber smartmeter.nau
00:52:51: oder smartmeternau.de oder
00:52:53: smartmeternow.de.
00:52:55: Björn, danke für deine Zeit!