E#117 mit Henning Lustermann: Die stille Revolution unter unseren Städten

Shownotes

In dieser Episode sprechen wir mit Henning Lustermann, Group CSO von GeTec, einem führenden Energiecontractor in Europa, über die Transformation des Unternehmens und die Zukunft der Energieversorgung. GeTec hat sich von den Anfängen in den 90er Jahren mit Braunkohle-Staubanlagen zu einem spezialisierten Anbieter von nachhaltigen Energie- und Infrastrukturlösungen gewandelt. Wir tauchen tief in die Welt des Contractings ein und beleuchten, warum dieses Geschäftsmodell in der heutigen Zeit so relevant ist.

Henning erklärt, dass Contracting mehr ist als nur das Anmieten von Energieanlagen. Er investiert in Infrastruktur- und Energielösungen, die langfristige Partnerschaften mit Kunden ermöglichen. Dies geschieht durch maßgeschneiderte Verträge, die den Kunden eine zuverlässige und kosteneffiziente Energieversorgung gewährleisten. Ziel ist es, den Fokus auf nachhaltige Energieströme zu legen, insbesondere durch die Kombination von erneuerbaren Energien und Abwärmenutzung.

Ein zentrales Projekt, das wir diskutieren, ist die CO2-neutrale Energieversorgung des Forschungscampus in Garching bei München. Hier nutzt GeTec die Abwärme von Datacentern und verbindet diese mit Tiefengeothermie sowie innovativen Wärmepumpen. Damit sollen jährlich viele zig tausende Tonnen CO2 eingespart werden. Henning betont die Bedeutung solcher Projekte für die zukünftige Energiewende und stellt fest, dass Datacenter eine Schlüsselrolle als "Heizzentralen" des nächsten Jahrzehnts spielen werden.

Wir werfen auch einen Blick auf die kommunale Wärmewende. GeTec hat über 400 Wärmenetze in Deutschland und plant, kleinere Stadtwerke bei der Dekarbonisierung zu unterstützen. Henning erklärt, dass die Herausforderung darin besteht, Kommunen mit wenig Know-how und Kapital zu helfen, ihre Wärmepläne umzusetzen. GeTec möchte hier als Partner auftreten und sowohl finanzielles als auch technisches Know-how bereitstellen, um die Wärmewende voranzutreiben.

Zusammenfassend ziehen wir drei zentrale Erkenntnisse aus dem Gespräch: Contracting als nachhaltige Lösung gewinnt in der Energieversorgung an Bedeutung. Innovative Projekte wie in Garching zeigen, dass zukunftsweisende Ansätze auch gleichzeitig ökologisch und ökonomisch sinnvoll sein können. Und letztlich bleibt die Zusammenarbeit mit Kommunen ein entscheidender Faktor zur Erreichung der Klimaziele.

Transkript anzeigen

00:00:00: Jo, muss man sich mal vorstellen.

00:00:02: Unternehmen startet in den neunziger Jahren in Magdeburg mit Braunkohle-Staubanlagen Und baut heute Europas größten Abwärse, Wärmetauscher in Berlin-Spandau.

00:00:15: Heizt den ganzen Forschungskampus mit der Abwärke von Supercomputern und hat drei Milliarden Euro frisches Kapital im Rücken.

00:00:22: Mein heutiger Gast sagt die Data Center werden die Heizzentralen des nächsten Jahrzehnts und nach diesem Gespräch glaube ich ihm das auch.

00:00:38: Moin zusammen und herzlich willkommen bei einer neuen Folge in der Energiezone!

00:00:43: dem Padcast, indem wir Energiestrategien und Geschäftsmodelle auseinandernehmen.

00:00:47: Und einfach verstehen wollen.

00:00:49: Alex ist heute nicht am Start.

00:00:51: ihr habt mich ganz für euch alleine.

00:00:53: kurz zu mir für alle neuen ich bin Ilan Doktor Ilan Nomba einer der drei Gründer von ONU Energy.

00:01:00: Wir sind ein Softwareunternehmen aus Berlin und Helfen und Industrieunternehmen dabei ihre Energiebeschaffung zu automatisieren und zu vereinfachen.

00:01:08: konkret heißt es Wir machen aus Preiswola am Energiemarkt ein Wettbewerbsvolleurteil, statt das irgendwie als Risiko zu sehen.

00:01:15: Mittlerweile laufen auf unserer Plattform mehrere Terrawattstunden Strom und Gas und auch mehrere hunderte Millionen Euro in Energy Under Management.

00:01:27: Und genau dazu wie man Wola in Energiebeschaffung smart nutzt, machen wir am die Dreiundzwanzigsten April um Donnerstag um dreizehn Uhr im Webinar.

00:01:37: Wer Bock hat?

00:01:38: Schreibt mir einfach auf LinkedIn, dann schicke ich euch den Link.

00:01:42: Außerdem Energiefrühstück auch wieder auf der OMR.

00:01:44: wir sind dabei gemeinsam mit Ressourcenmangel.

00:01:48: Schöne Grüße gehen raus an Benjamin Mina und Eleni.

00:01:52: Detailsfolgen noch jetzt aber zum Gast.

00:01:54: heutige Folge Henning Lustermann sitzt oder saß hier gegenüber in unserem Office im Prenzlauer Berg.

00:02:02: Henning ist Group CSO bei der GTEC Und Gideck ist so ein Unternehmen, das in der Branche eigentlich jeder kennen sollte.

00:02:10: Aber außerhalb wahrscheinlich kaum jemand.

00:02:13: Dabei reden wir hier über einen erführenden Energiecontractor in Europa.

00:02:18: Über dreitausend Mitarbeiter, mehrere Länder, über hundert Industriekraftwerke mit fünftausend Erzeugungsanlagen und über vierhundert Wärmenetzen allein in Deutschland Und im Rücken haben die Infrastrukturfonds mit drei Milliarden Euro Kapital zur Investition.

00:02:37: Henning selbst hat als Jurist in der Großkanzlei angefangen, ist dann über mehrere Führungsstationen zu Gitteck gekommen und heute verantwortet er den gesamten Vertrieb- und Projektentwicklung für Deutschland.

00:02:48: Henny ist nicht alleine gekommen, fand ich ziemlich cool!

00:02:50: Er hat seine Tochter Carla dabei, die ist vierzehn oder fast fünfzehn.

00:02:54: Elternpraktikum Zwei Tage Parents at Work finde ich richtig cool und hofft, dass wenn ich hier mal Kinder habe in dem Alter das die.

00:03:02: Das dir auch zu mir mit auf die Arbeit kommen wollen.

00:03:05: aber wir sprechen heute über drei Sachen.

00:03:07: erstens Contracting einmal komplett erklärt.

00:03:09: also was ist eigentlich genau?

00:03:10: Und warum ist es auch so ein unterschätztes Geschäftsmodell?

00:03:14: zweitens wie macht man den Forschungskampus Garching der TU München CO zwei neutral Also mit Abwärme aus dem Leibniz Rechenzentren Tiefen Geothermie und drittens der kommunale Wende, also wie die GTEC mit kleineren Stadtwerken zusammenarbeitet um über tausend Kommunen bei der Dekarbonisierung zu helfen.

00:03:36: Genug der Vorrede!

00:03:38: Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dieser Folge.

00:03:40: auf geht ab geht let's roll Moin Carla.

00:03:46: herzlich willkommen in Berlin.

00:03:47: wir sind hier im UNO Energy Office in den heiligen Hallen unseres Startups Und du hast den weiten Ding aus Magdeburg natürlich zu uns machen bis nicht allein gekommen.

00:03:56: Tatsächlich, ja.

00:03:57: Erst mal ganz herzlichen Dank für die Einladung heute sich über spannende Themen dann austauschen zu dürfen und ich habe tatsächlich familiäre Praktikantinbegleitung mitgebracht.

00:04:06: Der besondere Dame meine Tochter ist schon zehn Jahre fast fünfzehn macht zwei Tage Parents at Work.

00:04:13: und ja, Carla.

00:04:14: Cool

00:04:15: dass du da bist!

00:04:15: Cool dass ihr zur Zeit gekommen seid.

00:04:17: schön das ihr den Weg gefunden habt.

00:04:18: und ja gleich fangen wir ganz am Anfang an.

00:04:21: wer bist Du?

00:04:22: Und was machst Du?

00:04:24: Wie bist Du sozusagen zu uns hier in dem Podcast gekommen?

00:04:26: Ja, sehr gern.

00:04:27: Mein Name ist Henning Lustermann und wie man sieht Familie ist mir dann doch recht wichtig.

00:04:32: mein Anker erdet mich und zeigt mir dann auch immer wieder dass es doch wichtig ist nicht nur für unsere Kinder sondern auch wir haben so einen schönen Frame mit bei uns die Generationen die kommen einen nachhaltigen Beitrag dann auch mitzuleisten.

00:04:46: Ich selber komme beruflich tatsächlich aus der juristischen Ecke.

00:04:50: ich habe den Rechtswissenschaften promoviert Wenn in einer dieser Großkanzleien dann begonnen, hab da auch mehrere Jahre gearbeitet.

00:04:57: War sehr, sehr spannend und war relativ schnell.

00:05:00: Wollte ich dann gerne eigentlich auf Mandantenseite sein, also ganz komplexe Herausforderungen zu suchen aber vor allen Dingen für diese verantwortlich dann zu sein.

00:05:09: Und die sind dann mit eigenen Teams dann auch mit umsetzen zu können.

00:05:12: Dann folgerichtig bin ich noch nach fünf Jahren mit zum Mandanten gewechselt.

00:05:17: Hab dann Wirtschaftungskette verschiedener Führungspositionen damit übernommen Zuerst bei der E-Rohrgast, dann mit nach Hamburg.

00:05:24: Da vielleicht auch die Thematik dann her, Robana Calerometer das waren schon genau die Dienstleisterkontraktoren für die Wohnungswirtschaft.

00:05:31: Auf den rote Faden sozusagen?

00:05:33: Absolut, absolut.

00:05:34: Dann kommen wir zu Inugie Eon und tatsächlich nochmal wieder zurück zum Roten Haus.

00:05:38: da habe ich viele Jahre sehr gerne verbracht.

00:05:40: Der gemeinsame Nenner, der das Ganze verbunden hat war eigentlich immer die Frage wie können wir dem Kunden... Die Kunden waren dort eigentlich immer auch Industrie Immobilienwirtschaft, großes Gewerbe aber auch öffentliche Hand.

00:05:55: Wie können wir dort Energie- und Infrastrukturlösung passgenau dann da auch tatsächlich damit anbieten?

00:06:01: Und das hat mich angetrieben und deswegen bin ich jetzt ganz wunderbar groß bei GTEC angekommen und kann das hier im großen Maßstab umsetzen.

00:06:11: Cool!

00:06:11: GTEC ist mittlerweile wenn ich das mit Bescheidem stolz sagen darf Wir bieten dekarbonisierte, digitalisierte und entsprechend zuverlässige.

00:06:26: Das ist auch natürlich immer wichtig, dass die Energieversorgung noch passt für unsere Kunden mit an.

00:06:32: Wir planen, designen, bauen, betreiben und ganz wichtig finanzieren diese Infrastruktur so dass unsere Kunden sich auf ihr Kerngeschäft mit fokussieren können, sodass wir da den Rücken quasi damit frei halten und das Ganze dann mit nach vorne bringen können.

00:06:47: Und das macht Geteck jetzt mittlerweile seit gut dreißig Jahren.

00:06:51: tatsächlich ist Getek im Vergleich auch zu anderen Marktbegleitern noch ein relativ junges Unternehmen oder also in Magdeburg gegründet.

00:07:00: Getech Gerholt Technik eine ganz besondere Persönlichkeit unserer Gründer Dr.

00:07:05: Gerhold

00:07:06: Schon krass, ne?

00:07:06: Also sozusagen in dreiundneunzig in Magdeburg quasi von Null aufgebaut.

00:07:10: Mitten in der Nachwenderzeit ist schon beindruckt unser Unternehmen durch den Kunden.

00:07:15: Absolut, absolut!

00:07:15: Der kommt aus Hannover und ist dann damit rüber gegangen, hatte dort einen Politikpaviker... Deswegen auch Magdeburg, Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts ist aber eine wirklich ganz, ganz tolle Unternehmerperson.

00:07:27: Menschenfänger sehr stark vernetzt und hat dann genau das gesehen was dort tatsächlich gebraucht wurde eben zuverlässige Energie- und Infrastrukturlösungen.

00:07:36: Und das hat er damit besetzt und dieses Contracting-Geschäft dort mit aufgesetzt.

00:07:40: Ich hätte mir auch voll gewünscht, dass wenn es damals einen Eltern-Praktikum gegeben hätte.

00:07:44: Dass ich vielleicht nicht interessiert schon immer gewesen mit dabei sein durfte und du machst das jetzt zwei Tage oder?

00:07:50: Das ist das Praktikum.

00:07:51: okay cool!

00:07:52: Du weißt schon viel mehr über G-Tech als ich.

00:07:55: Und zweiter Anknüpfungspunkt ist ja meine Verlobte ist auch Juristin von daher sozusagen kenne ich die Übersetzungsleistungen, die da manchmal stattfinden muss.

00:08:05: aber mega cool und das war von Anfang an auch immer schon Contracting oder hat sich das irgendwie weiterentwickelt?

00:08:13: Wir müssen unsere Lösungen dann ein Stück weit, insbesondere bei technisch aber auch vertraglich damit weiterentwicklen.

00:08:18: Also die Idee ist ja immer jemand hat einen entsprechenden Bedarf.

00:08:23: also ich sage jetzt mal in Industrie sind es die großen.

00:08:26: tatsächlich wir haben jetzt in Deutschland über hundert Industriekraftwerke im Segment.

00:08:31: Immobilie und Gewerbe sind da mit über fünf tausend Energieerzeugungsanlagen in der Republik von wirklich züllt bis Garnerspartenkirchen von Cottbus bis Aachen damit unterwegs.

00:08:42: Und Stellen aus dorthin haben wirklich exzellente Techniker und großartige Ingenieure, die wirklich sehr gute Lösungen damit finden um diese dann dazu zu betreiben.

00:08:53: was uns sehr wichtig ist dass wir eben auch mit finanzieren.

00:08:56: das heißt wir haben einen investinisches geschäft.

00:09:00: Das heißt, wir müssen eigentlich auch immer relativ viel Geld mitbringen und das ist eben dann der Vorteil für den Kunden, der das Geld nicht mit in die Hand bringen muss und von Tag eins an mit Wärme, Kälte oder in der Industrie auch Dampf mit entsprechenden Medien versorgt wird.

00:09:13: Grundsätzlich sind wir kein reiner commodity Händler also auch gar keinen Gas oder grundsätzlich nur Strom sondern wir bieten Infrastruktur-Dienstleistung für den kundenverbundeneben mit entsprechender Investments an.

00:09:26: Got it!

00:09:28: Also, was ich recherchiert hatte oder vorhinein mir angeschaut hat ist dass G-Tech auch groß geworden ist mit braunkohle Staubanlagen.

00:09:37: Deswegen habe ich mich so gefragt also deswegen die Frage sozusagen nach der Entwicklung wie sich das anfühlt wenn man jetzt alles wirklich dekarbonisieren will und da gibt es die spannenden Anwendungen darüber gleich reden.

00:09:49: aber Ist es sozusagen für euch als Organisation eine Umstellung von dem, so wie ihr gestartet seid?

00:09:55: Oder war das irgendwie auch immer Teilegeschichte.

00:09:58: Also der Braunkohle-Stau war tatsächlich in den Neunzigern ein ganz wichtiges Momentum um in der Industrie erfolgreich und eben auch kostengünstig Energie damit darstellen zu können.

00:10:09: Da gibt es bei uns intern immer, wir sind auch mit einem Tochterunternehmen an dem wir zu siebzig Prozent beteiligt sind.

00:10:15: Da gibt's den ganz besonderen, da haben wir auch ein entsprechendes IP denn damit drauf der Muffel-Impulsbrenner.

00:10:23: Das heißt das haben wir geschafft dass wir es mit einer besonderen Verlässlichkeit tatsächlich über den Braubuhlstaub und dann eben auch besonders kostengünstig die Energie dorthin gebracht haben muss.

00:10:33: der Kunde mitbraupte.

00:10:35: Aufgrund veränderter Regulatorik und Druck zur Nachhaltigkeit ist Baumkohle natürlich Auto.

00:10:40: Das heißt, wir haben in den letzten Jahren auch tatsächlich alle Baumkohlestaubanlagen mit rausnehmen können und diese auf andere Energieträger damit bringen können.

00:10:53: Wir haben einen Kunden hier bei der ONU, das Milchverarbeitender Betrieb die Rückermölkerei die während der Energiekrise, also Gasmangellage, auch noch mal umgeswitscht ist auf Borncoldscholl.

00:11:04: Also das sind die ganz wichtigen, sozusagen kritischen Branchen, die dann so vielleicht gar nicht schlecht, wenn man sich das noch vorhält als Möglichkeit?

00:11:16: Das ist das Thema dann Zuverlässigkeit.

00:11:19: Tatsächlich waren ja auch energetisch durch den russischen Angriffskrieg Und das große Leid hat es in der Energiebranche, Entwicklung dann gehabt Ende'n zweiundzwanzig.

00:11:30: Einfach die zweiund zwanzig, die so noch nie da gewesen sind.

00:11:32: Das heißt, zwar Gasmangellage da und tatsächlich was überall, dass dann versucht wurde, tatsächlich erstmal nochmal verschiedene Detagonisierungsmaßnahmen aufzuschieben.

00:11:40: Aber wenn man da rum ging erneuerbar war natürlich super aber wo ist eben auch mal gegebenenfalls auf Öl ging?

00:11:45: Da hat man das nochmal ein bisschen angehalten.

00:11:47: Aber grundsätzlich Geht da keiner mehr von weg?

00:11:51: Also auch jetzt die Frage, vielleicht gehört eine Politik.

00:11:56: Das Heizungsgesetz sollte abgeschafft wieder werden und es bleibt dabei.

00:12:00: Die Wärmepumpe ist in der Immobilie quasi mitgesetzt.

00:12:04: nicht zuletzt haben wir durch den Krieg, persischen Geholfen.

00:12:09: Iran, Straße vorn Hormus... Wir haben jetzt aktuell auch schon wieder eine Verdopplung der Gaspreise.

00:12:16: Der Druck dort tatsächlich von den fossilen Energieträgern wegzugehen ist umgebrochen und bestätigt sich einfach immer noch mehr in der Industrie.

00:12:25: Thema wie der Braunkohlenstab ist die große Herausforderung.

00:12:27: Das geht eben doch nicht ganz einfach überall mit der Wärmepumpe weil dort viel höhere Temperaturen technisch erforderlich sind.

00:12:35: Pumpe vom Grundsatz auch mit möglich, indem ich dann bei Kaskade einfach verschiedene dann hintereinander schalten kann.

00:12:41: Aber das wird dann irgendwann nicht mehr nachhaltig, weil ich dann wiederum zu viel Strom und damit noch so viele Kosten habe.

00:12:47: da ist aktuell auch immer noch ein Weg wo wir sehr stark mit unterwegs sind es die Biomasse also über Biomasseverfeuerung damit reinzugehen was das regulatorisch als nachhaltlich anerkannt wird.

00:12:58: Das dann zu tun hat dann logistisch entsprechende Herausforderungen, das auch noch mitzubeschaffen ist.

00:13:02: Meistens im Lokalermarkt aber in diese Bereiche geht es hin.

00:13:05: also Braunkohle ist komplett raus.

00:13:07: Wir haben jetzt noch im Dezember letzten Jahres mit einem tollen Kunden über uns einen Stärkehersteller in Ebenbüren nochmal die letzte Anlage damit rauszunehmen, das wird dann noch mal interimsmäßig über vier Jahre mit einem Gaskessel damit überbrückt und da wird es dort wahrscheinlich auch etwa für strombasierte Technologien umgeswitched.

00:13:28: Ja du hast das Thema Finanzierung eben auch schon so angeteasert.

00:13:35: wenn ichs richtig gesehen habe dann seid ihr also dann ist sozusagen Finanzierung auch immer extrem wichtig für euch.

00:13:41: sozusagen Wer sind eure Finanzierungspartner und wo kommt das Kapital her?

00:13:46: Und da seid ihr von Private Equity zu Infrastrukturen Rentenfonds gewechselt.

00:13:52: Was hat das für Implikation, für dich und deinen Alltag oder für die GTEC was für eine Finanzierung dahinter steht?

00:13:59: Wir ganz besonders weil sagen wir mal so solche Anlagen.

00:14:03: in diesem Maßstab ist keine Seltenheit dass wir große zweistellige Millionenbeträge dort investieren müssen pro Projekt, mitunter manchmal auch sogar dreistellig.

00:14:16: Dafür muss man eine gewisse Kraft haben dies dann noch stemmen zu können und das jedes Jahr wieder.

00:14:19: und dass da noch mit fortlaufen dafür brauchen wir natürlich das entsprechende Becking.

00:14:23: aber wenn ich vielleicht nochmal einen Schritt zurückgehen darf also so Spaß zu anfangen von den heiligen Hallen des Startups hier.

00:14:33: Das war ja im Prinzip ähnlich.

00:14:34: Die sind mit vier, fünf Mann in Magdeburg gestartet.

00:14:37: Krass!

00:14:38: Mittlerweile sind wir ein Unternehmen mit über dreitausend Mitarbeitern.

00:14:42: Wir sind den sieben Ländern mittlerweile aufgestellt In Organisationen.

00:14:45: die deutsche Plattform und Organisation ist auch nur noch für die Hälfte der Erlöse verantwortlich.

00:14:55: Die Geschäfte – wir haben eine sehr starke Plattform noch in Italien.

00:14:59: Dort sind wir auch im Umgebildinggeschäft Dort aber verstärkt auch im öffentlichen sehr, sehr stark.

00:15:05: Wir sind in der Schweiz und in den Niederlanden mit sogenannten Industrieparks mit unterwegs.

00:15:12: Das heißt wo wir das Geschäft für unsere Kunden-Industrikunnen in einem abgegrenzten Raum dort anbieten und dort auch umfangreiche Energie, Entschuldigung, Infrastrukturdienstleistungen damit anbieten.

00:15:23: Aber wir sind aber auch in Österreich und in Polen beispielsweise dann noch damit unterwegs.

00:15:31: Das ist schon damit groß.

00:15:32: Und das konnte nur so groß werden, indem dann auch die EDM tatsächlich dann ECT mit eingestiegen ist und das Kapital auch damit zur Verfügung gefällt hat um sowohl organisch als auch anorganisch dann mit wachsen zu können.

00:15:45: Das merken wir schon sehr stark.

00:15:47: also es ist ein doch auch kultureller damit Wechsel auch wenn ich jetzt im vierten Jahr bin relativ schnell angefangen hier in der deutschen Geschäftsführung.

00:15:58: Das in die erste Zeit im Private Equity war nahezu ausschließlich auf Wachstum getrimmt, weil es dann natürlich auch irgendwann zum Exit damit vorlegt.

00:16:06: Das ist eine Natur von Private Equity, jedenfalls in dieser Art der Investments.

00:16:10: und jetzt sind wir in einem sogenannten Evergreen Form mit aufgeführt, das heißt dort sind die Anleger auch zuvor das tatsächlich Rentenfonds.

00:16:18: Das heißt langfristig und natürlich die auf Cashload angesiedelt werden.

00:16:20: Das heisst die ganze Anlage geht dort mithin.

00:16:23: es wird intensiv darauf gestaut dass auch tatsächlich alles damit funktioniert.

00:16:27: Es ist auf einmal ein größeres Risk Management dann damit dabei so dass wir tatsächlich auch dann in ein profitables Wachstum damit kommen wollen.

00:16:35: Das ist dann auch Teil des, was wir uns vorgenommen haben.

00:16:37: Dementsprechend noch mit umgesetzt wird und es klappt relativ gut.

00:16:41: Wir haben eine Transformation damit vor uns von einer reinen Wachstumsmaschine zu einem wirklich stabilen und in der Größenordnung dann prozessual abgesicherten Unternehmen zu bekommen.

00:16:50: aber das macht großen großen Spaß.

00:16:54: Vielleicht jetzt eine naive Frage Aber sozusagen wenn ich Infrastruktur... Ich kenne mich nicht so im Finanzwelt unterwegs.

00:17:01: Wenn ich Infrastrukturenken höre So musst du dann als CSO irgendwie darauf achten, dass die Projekte, die ihr akquiriert.

00:17:12: Also ist es so irgendwie langsamer und vorsichtiger wächst.

00:17:16: oder ist das eher... Oder ist das die Langfristigkeit der Projekt?

00:17:20: Kannst du das nochmal...?

00:17:21: Ja

00:17:22: ich glaube Warum wir als G-Tech für einen Rentenfonds so von großem Interesse sind, dass wir ein sehr stabiles und risk versus Geschäftsmodelle aufsetzen.

00:17:33: Das heißt wie funktioniert das insgesamt?

00:17:35: Die Sprache eben doch von diesen teilweise erheblichen Beträgen die wir investieren für die Kunden und brauchen dann entsprechende Langfristverträge, wo wir dann entsprechend Energiedampf-, Kälte-Wärme damit liefern.

00:17:49: Die dann über die Jahre hinaus das entsprechend damit rückverdienen.

00:17:54: Natürlich brauchst du dann immer wieder Rehinvestitionen, es geht mal was kaputt, es muss entsprechend betrieben werden.

00:18:00: Das bedeutet aber dass wir langfrist Verträge haben und diese entsprechend abgesichert sind.

00:18:07: Man muss natürlich dann auch, wenn man über zehn Jahresverträge, über fünfzehn Jahresverträge in den Partnerschaften, damit spricht sich die Partner, damit aussuchen.

00:18:15: Wo man natürlich auch weiß dass diese auf einem Geschäftsmodell mit aufsetzen das auch zehn bis fünfzehne Jahre entsprechend beträgt.

00:18:20: Das gegebenenfalls da die eine oder andere Sicherheit damit dabei ist.

00:18:24: Beispielsweise müssen wir mal zu konkretisieren und aus unseren Verträgen Wenn wir dort investieren und unsere Anlagen hinstellen müssen wir diese immer Jetzt kommt der Jurist raus, dinglich absichern.

00:18:37: Das heißt wir brauchen dann auch die entsprechenden Sicherheiten, die dann mit dem Grundbuch grundsätzlich mitstehen um im Fall der Insolvenz selber den Zugriff drauf zu haben.

00:18:46: was passiert bei der Endschaft entsprechend?

00:18:48: Das sind immer schon wichtige Themen die wir damit haben.

00:18:51: das heißt es ist sehr langfristig.

00:18:53: Die Preise sind wie bei jedem langfristigen Vertrag Preisleitung hinterlegt.

00:19:00: vom Grundsatz ist es eigentlich immer so dass wir an den Energie Preisen nicht verdienen wollen.

00:19:05: Wir möchten über unser Investment dann in unsere entsprechende Redite damit erzielen, also dass wir das war auch die große Diskussion während der der Gas-Krisen wo die Energiepreise dann in den Himmelschossen und wo auch die Fernwärmerbetreiber natürlich dann in großer Kritik standen, weil auf einmal natürlich die Bürger vor dem Problem standen auf einmal drei, vier, fünffach teure Heizungsrechnungen damit zu bekommen.

00:19:30: Das geben wir somit durch.

00:19:31: also es gibt die Preisleitung, wo dann eben dann die entsprechenden Preise dann auch mit durchgegeben werden.

00:19:36: Wir investieren bekommen darauf unseren Returns und das haben wir langfristig und das schmeckt natürlich im Rentenfonds.

00:19:45: Also wir sind ja ein Podcast und haben so einen gewissen Bildungsauftrag auch.

00:19:48: Und ich wollte fragen, ob du den Begriff Contracting noch mal wirklich sozusagen in der Basis erklären könntest?

00:19:56: Das wird jetzt sozusagen der Schüler-Praktikantin erklären können, das war ich erinnere mich.

00:20:01: Ich habe bei der EWG eine Zeit und es war eine Zeit wo sozusagen ... Geschäftskunden-Segment jetzt nicht mehr so stark gewachsen ist, wo die Marge unter Druck haben und so.

00:20:11: Und dann war das neue Schlagwort was alle mal gelöckt hat bei EDL, Energiedienstleistungen... ...und jetzt machen wir Contracting.

00:20:17: Ganz Lichtcontracting alles mögliche an Contracting.

00:20:20: aber was genau heißt eigentlich Contracting?

00:20:23: Also einfach nur dass man Anlage baut und vermietet oder also kannst du es nochmal sozusagen ganz von Grund auf erkennen?

00:20:29: Ja!

00:20:31: In der Nutshell ist es letztendlich so einfach, wie du mit beschreibst.

00:20:34: Es gibt aber dann auch Feinheiten damit das eben nicht in rechtliche Richtungen wie die kleinen Schollins oder ähnliches abdrückt.

00:20:40: Wo ist

00:20:41: die Abgrenzung?

00:20:41: Also das Wichtige ist also kein Mietkauf oder Ähnliches.

00:20:46: Das erste mal das Wichtigste dem jetzt auf den Bildungsauftreibern zurückgekommen ist wir investieren in das mit dem wir auch letztendlichen unsere Leistung damit erbringen Ich komme wieder darauf zurück, Wärme, Kälte, Dampf und einen entsprechenden Energiefluss.

00:21:02: Die erste Abgrenzung ist letztendlich haben wir auch die Kompetenz wie entsprechende Ingenieurbüros oder größere Bauleistungen.

00:21:15: Wir sind häufig auch angefragt das können wir letztendig auch beispielsweise dann planen errichten und dann verkaufen.

00:21:22: Das wollen wir aber nicht sondern wir planen und errichten eigentlich nur für uns selbst und dann diese mit einem Langfristvertrag halten zu können.

00:21:30: Das ist beispielsweise die entsprechende Abgrenzung zum IPC, wo es da tatsächlich nur in dem Exit unmittelbar, man kriegt eine Marge damit drauf und kann sich den nächsten Baum entwickeln.

00:21:41: Wir gehen dort immer dann in die langfristige Sache wie der Stichwort A, das schmeckt im Rentenfond, dass genau das was er sehen will lange stabile Cash lausen.

00:21:51: Was ganz wichtig ist, wo es dann eben zu Mieke aufeinander mit ist.

00:21:54: Der Vertrag geht über zehn manchmal fünfzehn Jahre.

00:21:58: Manchmal auch nur fünf Jahre, je nachdem ist aber eher die Ausnahme weil er wird ja immer teurer und ich muss da dann auch das Investment irgendwie ein Stück weiter refinanzieren.

00:22:05: insofern hilft es dabei über die Langfristigkeit des Vertrages anzugehen.

00:22:11: Manchmal ist dann die Frage wie lange hält die Technik auch?

00:22:13: Eine Wärmepumpe nach der Erkenntnis sind sie noch nicht so richtig für fünfzehne Jahr oder irgendwas oder im BAKW eher dem Kessel hält auch zwanzig Jahre, aber das spielt dann noch mal eine Rolle.

00:22:22: Und dann ist die Frage am Ende hinten raus, wem gehört denn dann die Anlage?

00:22:27: Also es ist kein Mietkauf, dass das dann automatisch dann in des Eigentum des Kunden fällt... sondern unsere grundsätzliche Endschaffsklausel basiert dann darauf, dass wir die Anlage eigentlich wieder damit zurücknehmen.

00:22:40: Sie aber dem Kunden auch anbieten können zu einem gewissen Zeitfeld dann auch kräftig damit erstellen zu können.

00:22:45: Da gibt es aber kein Automatismus.

00:22:46: wie denn die eine andere Richtung?

00:22:48: Wenn der Kunde ein paar Tunis will oder gar nichts macht, dann bauen wir das wieder mit aus.

00:22:51: und das ist das Besondere eben was es von normalen Leasing dann irgendwie damit unterscheidet.

00:22:56: Okay verstanden!

00:22:58: Und dann hast du erwähnt ihr habt zwei Segmente also einmal Industrie und einmal Immobilien.

00:23:04: Und da frage ich mich, gibt es da im Contracting einen Grundsatz zur Unterschiede in der Kundenlogik von den beiden Signalken?

00:23:13: Spannende Frage!

00:23:14: Und auch für mich sehr spannend dann nochmal damit zu erkennen weil ich darf jetzt auch mit das Segment der Industrie erst jetzt so seit circa anderthalb Jahren damit verantworten.

00:23:24: Früher war ich voll umfassend für den Immobiliembereich zuständig, wobei Immobilie erfasst alles was wir an öffentlicher Hand haben Universitäten, wir versorgen Kasernen und eben auch Gewerbe.

00:23:37: Also auch größere Gewerbehöfe die wir damit nutzen am einzelnen Hotel und ähnliches.

00:23:43: das ist alles bei uns unter dem Oberbegriff Real Estate und Commercial.

00:23:48: Insofern ist das dann miteinander dabei.

00:23:50: Vom Grundsatz darf man da sagen dass hier die Technik im Anführungsstrichen etwas übersichtlicher ist einfacher mitzubauen ist.

00:23:59: Das wird jetzt immer anspruchsvoller und komplexer durch die Elektrifizierung der gesamten Themen, durch die Digitalisierung der gesamte Themen das alles miteinander sprechen muss, dass alles sehr effizient aufgestellt wird.

00:24:12: vor fünf Jahren war das Kessel rein, Kessel raus.

00:24:16: Und das vielleicht auch noch mal wieder zur Abgrenzung wir sind immer die, die nur den primären Heizungskreislauf dann mit versorgen.

00:24:23: Das heißt nicht in Sekunden der Kreislauf wusste der Unterschied wenn ich dann der ... ähm, der Tochter dann erklären würde.

00:24:30: Wenn du in den Heizungskeller reinkommst und das was du siehst, ja?

00:24:34: Das ist alles noch gehört... Es gibt ganz viele kleine Veraufwaben, je primär kreiert, doch das machen wir!

00:24:39: Und alles was dahinter liegt also insbesondere Heizkörper Alles dass was in den Räumen passiert, alles das was auch an den Leitungen von der eigentlichen Heizung weggeht, das machen weh nicht.

00:24:49: Ähm, das war dann sehr simpel wenn ich das dem Kollegen in der Industrie sage Die haben da wirklich, und ich hab natürlich zu Anfang dann ganz, ganz spannende Sprache eben von den Hunderts Kraftwerken.

00:25:00: Dann Liegenschaften, die man damit besucht... Das sind kleine Kraftwerke!

00:25:05: Das ist richtig komplex, das ist richtig groß.

00:25:07: oder du sprachst eben von der Milchindustrie.

00:25:10: Milchindustrie braucht sehr viel Energie.

00:25:13: auch da sehen wir mit dementsprechend mit unterwegs eine sehr, sehr spannende Anlage dort mit Besichtigen dürfen.

00:25:21: Das ist hochkomplex Und so läuft dann auch der Vertrieb ganz, ganz anders.

00:25:25: Also wenn du als Industrie-Sale Sky mit unterwegs bist... Dann sagst du guten Tag!

00:25:32: Dann triffst du auch direkt den entsprechenden Werksliber.

00:25:34: Da ist einfach die wichtigste Person und da machst du vielleicht ein oder zwei Sätze Smalltalk in das Wetter über Fußball.

00:25:41: Keine Ahnung gestern Bayern ja?

00:25:44: Und dann zack gehst du ganz tief in die Technik rein.

00:25:47: Das bedeutet dass auch dort zu entsprechenden Terminen also erstmal sind unsere Vertriebler dort viel stärker Ingenieurstechnisch.

00:25:54: Das ist eigentlich ein purer technischer Vertrieb mit ausgebildet und sie gehen auch sehr schnell, das sind auch Projektingenieure, Projekteentwickler so heißen die mit bei uns, das ist ein eigener Bereich.

00:26:05: wir sind jetzt ca.

00:26:06: fünfzig Projektentwicklern aufgestellt, die dann auch sehr früh quasi auch in den ersten Termin mit reingehen um dann das Design und entsprechende Möglichkeit in der Anlage darauf zu stellen.

00:26:15: In der Immobilie ist es sehr stark dass es immer noch tatsächlich über das Netzwerk über die Kenntnis des Kunden dann mitkommt.

00:26:25: Was braucht denn eigentlich tatsächlich jetzt das Hotel, die Hotelbranche?

00:26:30: Wir haben einen Kollegen der Hochspezialisiertes im Hospitaler Bereich.

00:26:34: Krankenhäuser sind Energieschleudern und alle kein Geld mehr müssen dekarbonisieren.

00:26:39: also auch ein fantastischer Markt für Contracting Das ist ja besonders und auch Wohnungswirtschaft ist besonders.

00:26:46: Man muss sich mit der entsprechenden Regulierung auskennen, das heißt was ist jetzt gefordert?

00:26:50: Was hat Herr Habeck gesagt?

00:26:51: Was sagt Frau Reiche?

00:26:53: Und wie setzen wir das jetzt um?

00:26:55: Und was heißt eigentlich die Biogasttreppe dann mit etwaigen Gas aus der Ukraine oder wie auch immer?

00:27:01: Das ist eine andere Art tatsächlich von Vertrieb.

00:27:03: Das funktioniert auch ein Stück weit anders.

00:27:06: Um es auf einen Punkt zu bringen, es ist technisch weniger anspruchsvoll dann auch ein entsprechender Unterschied zwischen den Charakteren.

00:27:14: Hier ansonsten setzen wir tatsächlich auch Schwerpunkte auf Kundensegment, weil Immobilie ist jetzt so groß ob ich zu einer Kommune gehe oder eine Wohnungswirtschaft gehe zum Hotellerie gehe oder zum Krankenhaus.

00:27:29: das ist schon anderer Schlag und ich muss mich da auch ein Stück weit irgendwie dann auch schon zu Hause fühlen.

00:27:33: genauso wie der Industrie Ist es ein Vorteil, wenn du nach chemischen in einer Farbeindustrie irgendwie damit unterwegs bist?

00:27:38: Wäre dann wieder was ganz anderes mit Automotive.

00:27:41: Du musst die Prozesse kennen und den Kunden kennen verstanden dir was die Technik, die da mit hinter gehört.

00:27:45: das sind so die Unterschiede.

00:27:47: Und innerhalb der Industrie aber dann durch alle Branchen weg habt ihr also gibt ja einfach sozusagen mehr Werbebedarf haben weniger.

00:27:55: Aber ihr habt ihr Branchen die ihr Vorderbevorzug bedient oder?

00:28:04: Wir haben in der Vergangenheit, sind wir sehr stark tatsächlich mit einer Papierindustrie unterwegs gewesen.

00:28:12: Aufgrund der Digitalisierung des Geschäftsmodells und auch weniger Print und ähnliches haben wir da tatsächlich auch Kunden, denen es aktuell nicht wirklich gut geht.

00:28:23: Natürlich braucht es Spezialpapiere und ähnliches immer noch in ganz besonderen Art und Weisen, aber wenn es in bestimmte andere Bereiche geht ist das sicherlich schwierig.

00:28:30: Wir sind sehr stark im Pharma- und Chemiebereich auch mit da unterwegs.

00:28:35: Und das sind die Themen, die wir dann stärker mitbringen wollen.

00:28:39: Wie ich eben sagte haben wir tatsächlich auch was im Food & Barrage Bereich damit unterwegs dadurch dass wir auch mit den Molkereien damit unterwegs sind und da auch unseren entsprechenden Trackracket mit entsprechenden Kunden aufgestellt

00:28:49: haben.

00:28:50: Ich habe auch gerade mit einem Papierhersteller gesprochen, der nennt sein das was er erzeugt Hygienepapier und das scheint krisensicher zu sein.

00:29:01: Das ist sehr krisendsicher und da sitzen auch welche im Sauland und ähnliches und vielleicht sprichste sogar mit dem der mit unserem Dampf entsprechend versorgt wird?

00:29:08: Ja!

00:29:08: Da sind wir jetzt mit Biomasse unterwegs aber mit anderer Art von Biomassel damit eher das Papier für die Biomassen.

00:29:15: Okay cool ich glaube einigermaßen verstanden.

00:29:18: also Projektlauf.

00:29:20: zweiten zwischen fünf und fünfzehn Jahren, ihr baut und betreibt selber.

00:29:27: Ihr verdient Geld über die sowohl über die LNWB-Fahrungen als auch über die Anlagen.

00:29:32: Finanzierung wahrscheinlich oder?

00:29:36: Das ist der Vorteil eben jetzt durch den eigenen Shareholder.

00:29:38: Wir verfügen eben über, das haben wir auch sehr stolz hat unsere Holding und Finance Department.

00:29:45: Wir haben also eine neue Finanzierung mitbekommen vom Shareholder bis zu drei Milliarden Euro zur Verfügung gestellt bekommen um über die nächsten Jahre tatsächlich dort auch verstärkt neu investieren zu dürfen.

00:29:56: wie gesagt es bezieht sich auf alle sieben Länder wie eben gesagt und das Schöne mit bei der GTEC sind absolut auf Wachstumskurs.

00:30:05: More to come, ja.

00:30:06: Also vielleicht wird auch sogar dann auch in den nächsten Wochen und Monaten bekannt gegeben.

00:30:10: Da sind wir schon länger dran, dass wir auch nochmal in das ein oder andere weitere Land europäisch mit vorstoßen werden, das würde man dann sehen.

00:30:17: Okay, kannst du jetzt hier nicht exklusiv in der Energiezone...

00:30:20: Ist auch gar nicht mein Topf, ich bin der, der verkauft in Deutschland.

00:30:24: aber das war jedenfalls immer auch das Ziel von Deutschland sich auch andere spannende Märkte anzuschauen.

00:30:30: Okay cool.

00:30:32: Verstanden?

00:30:32: Und dann vielleicht noch eine Geschäftsmodellfrage Wie gewinnt ihr Projekte?

00:30:37: Also ist das ein klassischer Vertrieb oder sind es oft irgendwie Ausschreibungen, wahrscheinlich auch eine Abhängigkeit?

00:30:43: kommunen müssen immer ausschreiben und so.

00:30:45: Aber wie finden euch Kunden zu euch?

00:30:50: Wir haben jetzt ne brandneue Website ja und ein wunderbares Marketing was dort hinter steht.

00:30:56: deswegen werden jetzt alleine die Kunden immer direkt dann auf uns zufliegen.

00:31:00: Nein, das ist tatsächlich dennoch schon auch das ein oder andere Mal mit vorgekommen und dadurch...

00:31:07: Also außer dass sie Energiezone hören.

00:31:08: Und jetzt natürlich alle

00:31:09: noch zum Beispiel.

00:31:10: Zum Beispiel!

00:31:10: Und dann sagen ja wohl da haben wir damit Bedarf.

00:31:15: Der Markt ist insgesamt wenn wir sagen es wird tatsächlich auch in Deutschland in den Bereich der Markt führen damit unterwegs sind, ist dennoch sehr fragmentiert.

00:31:24: Das heißt, man ist immer noch damit sehr stark unterwegs.

00:31:29: Man geht über Netzwerke sehr, sehr stark einerseits.

00:31:33: Das heißt jetzt gehe ich nochmal wieder in den Real Estate Bereich mit rein.

00:31:38: Ich komme z.B.

00:31:39: zwar heute, deswegen bin ich auch diese Woche wieder mit den Berlin-Zia-Tagesveranstaltungen für Gesundheits- und Sozialimmobilien.

00:31:48: das ist der Bereich wie gesagt damit der Krankenhäuter dann sehr interessant und spannend darüber zu kommen.

00:31:53: auf diesem Veranstaltung sind natürlich dann genau die Bors sich da zu vernetzen oder weiterzugehen.

00:31:58: wir sind dort überall mit engagiert in den Verbänden werden dort dann auch in den Kundenverbänden dementsprechend dann auch mit den Ansprechpartnern dann am Verknüpftseinung gehen er darüber damit rein.

00:32:08: Nichtsdestotrotz sind natürlich auch Ausschreibungen mit dabei.

00:32:12: Das heißt, wir haben RT-Tools die das entsprechende Markt screenen.

00:32:17: also jetzt sagen wir mal egal ob jetzt öffentliche Hand sei es kommun sei es Kasern sei es Hospitäler irgendwie mit ausschreiben, popt das bei uns auf.

00:32:27: Es gibt eine entsprechende Bewertung, gehen wir da nicht drauf.

00:32:31: Es ist der Markt, obwohl er so fragmentiert ist.

00:32:35: eigentlich mal gibt es dann immer die Usual Suspects.

00:32:37: Das sind jetzt mal ein bis fünf bis zehn und sie werden dann beim Marktbefragungen also Nicht-Öffentlichen Ausschreibung von Entwicklern angefragt.

00:32:47: Also das Schöne Immobilienbranche ist ja sehr zyklisch.

00:32:51: Wir kommen gerade aus einem sehr, sehr schwachen Tal in dem großen Teil der Tränen Neubau und ähnliches Extrems unter Druck.

00:32:57: Und das fängt sich jetzt langsam an wieder zu lichten.

00:33:00: Es geht langsam wieder mit nach oben.

00:33:01: wir sehen auch die ersten Großprojekte dann da wieder mitkommen.

00:33:04: Denkt

00:33:04: es überhaupt nicht vom Leitzins dann ab von der Finanzierung her oder ist das woher sonst die Einfassfaktoren?

00:33:09: Das ist absolut ein Erleichtersfaktor.

00:33:11: Baukosten sind absolut andere Faktore und regulatorische Vorgaben, die dann wiederum auf die Baukost damit spielen.

00:33:17: ein dritter Faktor so.

00:33:19: Und wenn alles dann zeitgleiche, also Baukosten hochgehen.

00:33:23: Zinsen hoch gehen, regulatorische Anforderungen immer noch größer werden, da wird es halt dann schwierig und Mr.

00:33:29: Mark damit hart sich jetzt müssen erstmal die Mieten nachziehen, muss verschiedene regulatorische Vorgaben zurückfahren.

00:33:36: Investoren kommen damit wieder.

00:33:37: Das sehen wir jetzt aktuell.

00:33:39: Also wir sehen bei uns bei den Kunden das wieder Großprojekte angefragt werden.

00:33:42: Da sind Meeren mit dabei, insbesondere in Großstädten.

00:33:46: Das geht dann da schon mit und in den Industrie ist es tatsächlich auch sehr bekannt.

00:33:51: Man kennt die Player, die dort mit sind.

00:33:55: Da geht man dann tatsächlich von konkreten Angeboten rein und sagt, pass auf!

00:33:59: Wir können euch was anbieten.

00:34:00: Mit der Technik spart ihr so und zu viel Geld und werdet damit gleichzeitig grüner?

00:34:05: Das Kennen, es gibt eben Kunden die sehr stark auf einen Decarbonisierungsvater damit gehen und andere die sehr starke dann einfach tatsächlich auf den finanziellen Aspark gucken manche eben auch beides.

00:34:15: Und dann findet man seinen entsprechenden Durchgang da.

00:34:18: Cool verstanden okay.

00:34:19: so weit zum Geschäftsmodell allgemein.

00:34:24: noch zur Organisation.

00:34:25: du hast mir gesagt dass du jetzt als CSO den gesamten Vertrieb für die Plattform Deutschland verantwortest.

00:34:34: Da frage ich mich, ist die Umstellung von P&L-Segment auf funktionale Organisation verändert das irgendwas?

00:34:44: Das verändert schon was?

00:34:45: und dadurch dass wir, ich sprach ja eben von zehn, fifteen in seltenen Ausnahmen sogar zwanzig Jahresverträge.

00:34:52: Da kümmerst du dich als Vertrieb bist du ja quasi eigentlich dann immer one face to the customer Du bist der Ansprechpartner, du bist der Vertrauensmann, du wirst der Kümmerer somehow.

00:35:02: Diese funktionale Neuaufstellung besagt jetzt, wir haben die PNL tatsächlich bei uns zu dem Kollegen.

00:35:07: Wir sind vier Kollegen mit ihm auf der Plattform Deutschland in der Geschäftsführung ein CEO und einen CFO einen Kollegen, der für das gesamte Technikressort zuständig ist und meine Person ja eben für den Vertrieb.

00:35:20: Und die Projektentwicklung damit zuständig.

00:35:22: ich bin eigentlich der, der dafür sorgen soll dass es neue Geschäfte damit reinkommt und das jetzt neu aufzustellen tatsächlich zu sagen hey das Thema Abrechnung oder das Thema mit Wir hatten jetzt tatsächlich mal seit langem wieder ein extrem kaltes Winter in Berlin mit über minus zehn Schuhe

00:35:41: laufen

00:35:41: außerordentlich Manchmal five band jeden dann genauso auch zu hause und technik ist technik.

00:35:47: Und es läuft ihm alles perfekt, um das halt darum dann eben schnell da zu sein sich darum zu kümmern und zu machen.

00:35:52: Dann dazu sagen hey wir machen das jetzt nicht mehr dann werden wir trotzdem angesprochen Das müssen wir klar aufstellen dass unsere prozessketten da sauber damit gehen was dann über die leidwarte geht und ähnliches.

00:36:01: also wir sind jetzt im vertrieb vom grundsatz her ausschließlich für den neue vertrieb und in neuer krise damit zuständig.

00:36:06: das ist ein stück wird anders als wenn man sich mit der gesamte pnl kümmert.

00:36:11: Und dann haben wir uns vorgenommen, dass wir über ein konkretes Projekt ein bisschen genauer sprechen.

00:36:17: Gerne!

00:36:19: Aber eins besonders interessiert mich und zwar TU München Data Center Garching.

00:36:25: Erzähl mal was macht ihr da genau?

00:36:28: Ja erstmal sind wir sehr dankbar.

00:36:29: das war eines mit der erfolgreichsten Projekte in der Neuerchise im letzten Jahr.

00:36:35: aber wir hatten ziemlich gutes Jahr im Vertrieb letztes Jahr.

00:36:38: Das war beispielsweise tatsächlich eine europaweite Ausschreibung natürlich über die öffentliche Hand, all damit geriert.

00:36:45: Die TU München eine wirklich sehr besondere und wunderbare Einrichtung einer mit unserer Exzellenz UNIS ist gerade auch wieder glaube ich in diesem Jahr noch Anfang sechsten und zwanzig wieder bestätigt worden ganz weiter mit vorne verfügt aber sogar über mehrere Standorte in München.

00:37:03: Das hatten wir damals sogar dann schon, das hab ich damals mit der Urbana, bin ganz vorne mitgegangen.

00:37:08: Vor über zehn Jahren durften wir den Standort Max-Vorstadt, also mittendrin in einer Museumsinsel dabei mit Versorgung.

00:37:19: Dort versorgen wir noch Fossil aber mit Biometharen relativ fortschrittlich und haben da glaube ich einen relativ guten Job gemacht.

00:37:27: Kunde war immer mit uns zufrieden.

00:37:30: Die TU München hat aber noch weitere Standorte Und das ist insbesondere dann auch der Forschungsstandort Garching, wenn man also am Flughafen ist und dann statt einwärts kommt.

00:37:39: Das ist dieser wunderbare Forschungs- standort damit da mit besichtigt von haus aus wie ja nur Jurist.

00:37:45: Das heißt ich hatte vorher noch nicht so richtig geschnitten Punkte damit dabei.

00:37:49: Also da ist man wirklich wieder stolz, dass wir da doch was dann noch hinkriegen.

00:37:52: Wirklich alle großen Instituten sind mit da neu bauten und sind mit der Was dort geforscht und gemacht hat das wirklich vom Feinzen.

00:38:00: Und dementsprechend ist dort auch landeseigen ein entsprechendes Datacenter damit angesiedelt.

00:38:06: Bislang ist es auf so sieben Kilometer Netz.

00:38:09: Es sind zu über zwei Hunderttausend Quadratmeter die dort mit Wärme versorgt werden müssen wird derzeit noch mit Gas versorgt also komplett fossil auch nicht so wenig, aber das waren noch weit über hundert Gigawattstunden Gas in den zwanziger, zwanzig, drehundzwanzig die da damit genutzt werden müssen um diesen Standort dann eben auch mit Wärme versorgen zu können.

00:38:31: Das sollte jetzt komplett dekarbonisiert werden und wir freuen uns das gemeinsam mit Theo München und dem Konzept dort dass sich jetzt dann durchgesetzt hat zu achtenswanzig tatsächlich komplett auf Strom und damit dann komplett CO-Zwei frei dekarmonisiert darstellen zu können.

00:38:47: Beeindruckende Zahl, es sind dann bis zu dreißigtausend Tonnen CO² die wir jedes Jahr damit sparen werden.

00:38:52: Das sind so im Vergleichsweise sechstausend Autos in der Jahresleistung wie man da mit dann quasi von den Straßen damit runterholt.

00:38:59: Wie schaffen wir das?

00:39:02: Für die Grundlast dürfen wir dort tatsächlich, das war schon nur mit Vorfahren, also auch Bedingungen an diesem Konzept mit aufzunehmen die Abwärme des dort ansässigen Datacenters damit zu nutzen.

00:39:12: Also wir fahren damit sechzig-siebzig Prozent für die Grundlast, nutzen wir tatsächlich über die AbWärme das Datacenter in der Gemeinde Garching direkt daneben liegt ist noch ein Tiefengiothermie Projekt wo eben dann auch weitere tatsächliche Wärmepotenziale aus dieser Tiefengiothermie da mit erzeugten.

00:39:31: Wir stellen verschiedene Wärmepumpen dort mit hin, die dann diese Wärme auf das entsprechende Niveau bringen.

00:39:36: Was wir da damit brauchen haben noch einen E-Kessel, also ein Spitzenlastkessel.

00:39:43: Also dass es dann funktionieren soll, dass wir da auch zu hundert Prozent tatsächlich nur über erneuerbaren Strom dann die Wärmen damit bereitstellen können.

00:39:51: und das ist wirklich ein wunderbares Projekt.

00:39:56: Wir wollen gerne den Theomünchen dort mit unterstützen, das so grün und so nachhaltig und dann technisch auch anspruchsvoll dann mit Gewährleistung zu können.

00:40:07: Funktioniert insgesamt Ideen die Temperatur des Netzes noch mit runtergesetzt wird, arbeiten da sehr gut zusammen.

00:40:12: Es werden im Sekund der Netz noch einige Vorauslagen gemacht.

00:40:14: Das heißt es wird insgesamt deutlich weniger Energie gebraucht.

00:40:17: Und diese komplett grünen Phänomenal Die zahlen weniger.

00:40:21: Und da bist du südlich ein nachhaltiger Punkt mit gesetzt.

00:40:27: Also du hast jetzt gerade so ein paar technische Details genannt, sind das genau die Voraussetzungen, die man braucht damit Data to Heat funktioniert?

00:40:35: Oder also Frage ist kann man Disconcept was es da gibt eins zu eins einfach sagen auf den nächsten fünf Standorte extra provieren oder was muss sozusagen gegeben werden?

00:40:45: Das hört sich erstmal ziemlich cool an, sollten wir hier mal machen!

00:40:47: Super Frage und ist das ganz heiße Ding im Prinzip in der gesamten Branche, also einerseits sogar auch mit bei unseren Kunden.

00:40:54: In der mobilen Branche sind Datacenter das ganze heiße Dinge.

00:40:57: Das kann sich sehr viel Geld damit verdienen lassen.

00:41:00: aber wenn man jetzt darauf guckt diese datacenter KI gesprechen alle von KI auch wir intern werden immer mehr und mehr KI damit einsetzen dass es Ein unglaublicher Change, was wir da vorhaben.

00:41:11: Was damit möglich ist.

00:41:12: auch ich lerne da Tag für Tag Woche für Woche dann mehr dazu.

00:41:14: Wir kommen wieder von der Veranstaltung und haben eben wieder etwas vom KI gehört.

00:41:19: Die brauchen unfassbar viel Strom.

00:41:21: das ist schon wirklich ein großer große Mengenstrom.

00:41:23: Das heißt lass uns doch mal jetzt wir haben da vorne einen Grundstück ja Lass uns doch da mal ein Datacenter mit bauen und dass er irgendwie mit hinstellen.

00:41:30: die erste Frage die kommt Wo kommt der Strom her?

00:41:33: Das heißt, wir wissen alle das mit den ganzen Wärmepumpen die da kommen.

00:41:37: Die ganze Immobilität, die jetzt mehr und mehr auch anrollend wird, kommen unsere Verteilnetze ein Stück weit damit ans Limit.

00:41:43: Wir können jetzt noch neuen Podcast machen, komme ich gerne wieder mit Zypaterie... Du bist immer eingeladen!

00:41:47: ...Energie-Speichersysteme, das sind die nächsten Themen wo wir dann hier entsprechend die Lieblüsse als Netz brauchen und die Datacenter eben auch.

00:41:54: Der Stromanschluss ist eigentlich das Nadelöhr, um erfolgreich einen Datacenter damit hinbringen zu können.

00:42:00: Wenn denn dann mal der Strom aus der Steckdose kommen soll?

00:42:02: So.

00:42:03: Darüber hinaus... Das kennt jeder von seinem Rechner oder hier auch mein Laptop, der jetzt hier vor mir steht.

00:42:08: wenn es dann irgendwann mal zu warm wird und was da liegt, dann geht er gebläser an, da muss der gekühlt werden Und das ist bei den Datacentern dann ganz genauso.

00:42:15: Kühlleistung, die dort mit erforderlich ist, ist wirklich wesentlich.

00:42:20: Das heißt das sind große, große Mengen Wärme, die entstehen und um die Infrastruktur dort mitzuschützen müssen sie abgeführt werden, müssen abgekühlt werden und in der Vergangenheit sind diese, ich sage es mal, Wärmemengen schlichtweg über das Dach abgekühlt worden, ja, bei großen Regilatoren?

00:42:36: Und das jetzt zu nutzen – also sozusagen ein Abfallprodukt!

00:42:41: Das jetzt zu nutzen, es gibt schon einen schönen Spruch bei uns in der Branche.

00:42:45: Die Datacenter werden die Heizzentralen des nächsten Jahrhunderts oder des nächsten Jahreszehnts.

00:42:50: Da ist eine Menge mit dran also was da an Menge anfällt.

00:42:53: wenn wir das entsprechend auffangen können dann kann das quasi die Heitzung quasi zu relativ geringen Kosten bis auf die die Infrastruktur und ein Bostück danach auch mit versorgen.

00:43:05: Was geht aber im Übrigen für viele andere Dinge?

00:43:09: Hier in Berlin ein wunderbares Projekt im Nordwesten oder Mittenwestern der Stadt, den Spandau.

00:43:16: Wo wir aus einem großen Abwasserkanal uns die sogenannte Abfallwärme nehmen.

00:43:23: Auch dort gehen wir mit acht MW, dort bauen wir Europas größten Abwasser-Wärmetauscher mit einem über achthundert Meter, diese Quellen zu generieren.

00:43:36: Das ist die Kunst um dort mit tatsächlich dann einerseits nachhaltig also ohne jeglichen Verbrennungsprozesse quasi umsonst dann diese Abwärme aufzufahren und sie da nutzbar zu machen.

00:43:45: Und das geht dort in München ganz wunderbar und das könnte man eigentlich überall machen.

00:43:49: wenn wir so ein Datacenter inmitten um die Stadt hier in Berlin setzen und genug Strom hätten Dann können wir diese Abwerbe nutzen und Sie der BW oder auch uns haben auch fast hundert Netzen Dementsprechend zur Verfügung stellen.

00:44:03: Ja, das ist skalierbar.

00:44:04: Man muss halt Wärmenutzung, Wärmegestehung und Stromverfügbarkeit zusammenbringen.

00:44:10: Und das ist die große Herausforderung um dann Datacenter noch weiter tatsächlich ausbreiten

00:44:15: zu können.

00:44:16: Ja.

00:44:16: Strom verfügbarigkeit ist ja so ein bisschen das Stichwort.

00:44:19: also einerseits Skalieren Rechenzentren relativ schnell, also wie alle jetzt anfangen hier KI zu nutzen.

00:44:26: So hast du ja selber gesagt und andererseits brauchen wir irgendwie in fünfzehn Jahre um den Letzten Schluss zu legen.

00:44:34: Wie denkst Du über das Thema nach?

00:44:35: Also so wie können wir das koordinieren?

00:44:39: quasi Abwärmenutzung und Stromnetzzugang?

00:44:51: Weil natürlich auch der Marktzugang mit da ist, haben auch verschiedene Modelle schon mit geprüft.

00:44:55: Wir können natürlich auch On-Site Generation, das heißt über Blockheizkraftmodule, das ganze damit aufstellen, was tun wir damit auch?

00:45:03: Häufig wo es jetzt schon klappt, wo's auch Marktbeleister damit macht oder wo wie an anderer Stelle auch unterwegs sind, können dann kleinere zweistellige MW Zahlen dezentral über Gas entsprechend dargestellt werden.

00:45:17: Verfügbarkeit ist ein ganz großes Thema.

00:45:20: Traut man sich das dazu, die neunneinzig, neun Prozent Verfügbarkeit damit zu erreichen.

00:45:24: Dass man den großen Datacenter mit Zwone-MW und aufwärts tatsächlich nur im Offside macht ist glaube ich aktuell preislich nur sehr schwer darstellbar.

00:45:34: also es muss dann irgendwie noch ein anderes Thema damit sein wo man zumindest perspektivisch irgendwie dann auch an der Stromleitung dann da irgendwo damit hängt.

00:45:41: Und ja!

00:45:41: Ich brauche irgendwo, wir nennen es Wärmesänke in der Nähe.

00:45:45: Das heißt wenn also irgendwo in der nähe Ein Fernwärmenetz, eine entsprechende Wohnungsbebauung oder ähnliches damit vorliegt.

00:45:54: Dann ist es dort möglich dann auch die Wärme damit zu belassen.

00:45:57: aber Es müssen halt tatsächlich verschiedene Dinge zusammenkommen Damit das wirtschaftlich einerseits funktioniert und andererseits den regulatorischen Vorgaben damit entspricht.

00:46:08: weil wie gesagt ich darf jetzt ab sieben zwanzig achtundzwanzig kein Data Center mit neu bauen wenn nicht Entsprechende Anteile des Stroms, die ich brauche grün sind und entsprechende Anteilen von der Abwärme auch mit genutzt werden.

00:46:23: Und das ist glaube ich auch mit einem Punkt an der natürlich aus nachhaltigkeitsgesichtspunkten für uns wahnsinnig wichtig ist aber andererseits den das Wachstum maßgeblich in Deutschland behindern und wir deswegen noch nicht kann wie so mit aufbauen können Wie verschiedene Leute dies besser beurteilen können als ich sagen wir es brauchen würden.

00:46:46: ja Aber cool, danke für den Einblick.

00:46:49: Dann vielleicht zweites Diebtife-Thema, kommunale Wärmewände.

00:46:54: Hatten wir auch im Vorgespräch einmal kurz uns drüber ausgetauscht und da hast du gesagt, vielleicht ein bisschen provokanter These aber finde ich immer gut griffig.

00:47:05: eigentlich brauchst du gar keine Fassadendämmung mehr wenn du komplett grüne Fernwärme rein fährst.

00:47:14: Mit Absicht provokat oder meinst du es ernst?

00:47:16: Ähm,

00:47:18: also vom Grundsatz her meine ich das ernst.

00:47:21: Aber es wird wahrscheinlich am Ende des Tages niemals ausreichend grüne Wärme mitgeben als dass wir dann einfach nur die Wärmer zu den offenen Fenstern wieder damit rausblasen werden weil irgendwo aktuell ist natürlich auch die Frage wo kriegen wir den ganzen grünen Strom her?

00:47:38: aber vom Grund Satz ist das richtig.

00:47:39: Also es gibt einen Wahnsinns Push in Richtung Fernwärme.

00:47:44: Im Übrigen ist das auch in den aktuellen politischen Diskussionen.

00:47:47: Also wer muss jetzt Wärmebumper einbauen und nicht?

00:47:50: Und ähnliches, der trotzdem volkswirtschaftlich gesetzte sinnhafte Zwang in die Fernwärme zu gehen wird nach wie vor mitbleiben.

00:48:00: ja also es gibt bundespolitisch das Ziel pro Jahr entsprechend zigtausende weitere Fernwährmeranschlüsse damit zu bekommen und das wird jetzt auch neben dem neuen Gebäude Modernisierungsgesetz natürlich einen weiteren Wärmegesetz damit ausformuliert werden können.

00:48:18: Wir als GTEC betreiben tatsächlich über vierhundert entsprechende Netze, woüber hundert Wohneinheiten oder siebzehn entsprechende Gebäude dann mit dranhängen sind.

00:48:30: wir das sind wir nennen es in Abgrenzung manchmal Nahwärmenetze aber ist natürlich wahnsinnig effektiv.

00:48:36: also auch von der Regulierung ist somit vorgesehen wenn du an die Fernwärme angeschlossen bist Das nennt man das sogenannte Sorglospaket.

00:48:44: Dann musst du dich erst mal um nichts weiteres dann damit kümmern, weil dann ist ein Versorger entsprechend verpflichtet die Dekammerisierungsziele dann damit zu erreichen.

00:48:54: Da muss aber zusehen wie er das macht.

00:48:56: entweder aktuell noch Biomasse oder er muss entsprechend Strom damit reinfahren.

00:49:01: es ist seine Verantwortung das da mitzutun und ja das koste eben auch dementsprechend seinen Preis.

00:49:08: Ich sag mal früher hat man in seinem ich dann wieder das Beispiel, was man vielleicht besser greifen kann.

00:49:12: Das Einfamilienhaustag hast du dann dein Kessel für fünfzeig sieben acht tausend Euro.

00:49:17: Er ist ein ganz schick und weiß nicht wie er es mit Zehntausend Euro getauscht.

00:49:21: wenn Du dort eine Brieze oder mit entsprechender Wärmepumpe damit reingehst muss vielleicht sogar noch etwas an den Stromleitungen dann da irgendwie was mit Neumachen der bist Du eben sehr schnell ohne Förderung gegenüber zwanzig dreißigtausend mit Euro um.

00:49:34: das ist bei uns letztendlich auch vergleichbar.

00:49:36: also ich könnte dir irgendwo einen Kessel einfach Gas mit hinstellen, was aber so nicht mehr gewünscht ist oder auch regulatorisch gar nicht mehr mitgeht.

00:49:44: Oder dann jetzt mit Bio-Gas damit befahren wird.

00:49:46: keiner weiß was das für Kosten letztendlich damit verursacht sondern wir müssen dann entsprechende Lösungen damit finden wo wir über geringere Temperaturen, weil eine Wärmepumpe wird immer dann besonders wirtschaftlich attraktiv wenn sie geringeren Temperaturenen mitbringen muss.

00:49:58: deswegen beispielsweise Fuchsbodenheizung, großflächigere Heizkörper und ähnliches.

00:50:05: Das sind die Stichworte, wo es dann schnell mit funktionieren könnte.

00:50:09: Aber das ist das, was damit reingehen wird und da werden wir auch unbedingt mit unterstützen wollen.

00:50:13: Cool!

00:50:14: Und ihr betreibt ja jetzt schon einige hundert Nahrwärmennetze bundesweit?

00:50:21: Wie groß sind sie typischerweise?

00:50:23: Die sind immer um- und bei ein paar Hundert Meter bis zu wenigen Kilometern in den allerselten Fällen zweistellig in der Kilometeranzahl und werden diese jetzt auch mit Digabonisieren.

00:50:35: Das aktuelle regulatorische Vorgehen ist, dass sie bis zu dreißig Prozent erneuerbare Anteile damit verfügen müssen und zwanzigvierzig sogar achtzig Prozent Erneuerbaren Anteilen verfügen können.

00:50:48: Landespolitisch wie beispielsweise in Berlin aber auch in Hamburg gibt es sogar noch strengere sprich frühere oder größere umfangreichere Vorgaben wie das damit erreicht werden soll Und macht

00:50:59: wahrscheinlich auch Sinn, weil sozusagen da ein höheres Ballungsgebiet oder so als Millionen statt vielleicht leichter?

00:51:07: Berlin ist für uns ein ganz besonderer Hotspot.

00:51:09: Weil wir da auch tatsächlich selber hundert solcher Netze dann damit haben.

00:51:13: aber ich sag mal Wir möchten also ich fange nochmal andersrum an.

00:51:23: Wir haben uns strategisch mit aufgestellt in sogenannte Vertriebsinitiativen und dieses Thema insgesamt, wir nennen es kommunale Wärmewende fassen wir in drei unterschiedlichen Initiativen.

00:51:35: Es ist ein Megatrend und das ist das was regulatorisch gebraucht wird.

00:51:39: Was unbedingt gefahren wird, was alle wollen, was auch politisch gewollt ist und was noch stärker ausgefahren wird oder was wahnsinnig kapitalinsensiv ist.

00:51:46: Die Kommunen deutschlandweit sind ja aufgerufen sogenannte Wärmepläne für ihre Kommunen damit zu machen.

00:51:53: Und damit sind sehr, sehr viele ein Stück weit dann eben auch damit überfordert.

00:51:58: also Wir sind jetzt nicht so anmaßen zu denken, dass wir Berlin, Hamburg, München und Köln irgendwie beibringen.

00:52:04: Wie sie besser dann das haben werden machen können auch wenn wir sagen immer noch gerne die besten Regineure haben.

00:52:08: aber es gibt nach unteren Recherchen weit über tausend Kommunen in dem Bereich zwischen zehntausend und hunderttausend Einwohner.

00:52:18: Das sind viele Kommunen, die eben mit kleinen kleinsten Stadtwerken unterwegs sind.

00:52:22: Manche sogar gar keinen.

00:52:24: Die aber natürlich desto trotz genauso die Verpflichtung damit treffen hier entsprechend eine Wärmepläne mit aufzustellen.

00:52:30: Was heißt wo geht die Fernwärme hin?

00:52:31: Wo sollen Wärmepumpen dann damit verbaut werden?

00:52:35: Wärmenetze machen immer nur wirtschaftlich da sind, wo ich eine gewisse Wärmedichte damit habe.

00:52:41: Aber da möchten wir nicht nur unsere vielen, vielen Netze die wir haben und da arbeiten aktuell sehr viele unserer Ingenieure mit dran.

00:52:50: Das machen sie ganz hervorragend diese dann mit Plänen, Transformationsplänen auszustatten um diese in den nächsten fünf Jahren tatsächlich in die Dekadonisierung zu bringen also Gas raus, Fossil raus Biomasse und Strom mit rein.

00:53:02: Wir möchten gerne diese bestehenden Netze dort arbeiten wie eine Kooperation wenn damit zusammen auch weiter ausweiten.

00:53:11: Ja, das heißt wenn ich jetzt Anlage mit gucke und da kommt dann unser Servicetechniker und zeigt mir noch mal die Anlage und sagt Guck mal hier daneben dran ist doch eine noch so ein Alten an.

00:53:19: Das sollten wir schon immer angeschlossen haben.

00:53:21: Wer geht denn da mal vom Vertrieb hin oder so?

00:53:23: Fragt doch mal!

00:53:23: Oder hast du einen Schwimmenbatten der Icke?

00:53:25: So was wird das los?

00:53:27: Ja stimmt, da müssen wir mal hingehen, da muss man mal schauen machen wir mal ein Angebot.

00:53:30: Das heißt aus unseren Bestandsnetzen tatsächlich Grün heraus weiter dann zu wachsen.

00:53:35: Und als drittes Ding, das nennen wir Stadtwärme, wollen wir gerne mit Kommunen gemeinsam, die eben genau das machen.

00:53:43: Gemeinsam auch in der Form eines Join Ventures dann diese kommunale Wärmewende damit bereitstellen.

00:53:51: Wir bringen das Kapital mit, wir bringen es noch hau mit und die Kommunen, die Stadtwerke sollen gerne mit den Kundenkontakt weiter damit halten.

00:53:59: also wir machen quasi eine Dezeugung unter der Partnern des Netzs.

00:54:03: Das wäre eine Geschichte wo wir aktuell mit unterwegs sind.

00:54:07: Wir haben auch Partnerschaften bereits mit Stadtwerken In Hanau, in Leipzig.

00:54:12: Das sind aber Projektpartner schaffen wo wir einzelne Quartiere damit versorgen.

00:54:16: also da wollen wir verstärkt mit rein.

00:54:17: das ist sicherlich eins mit der ganz großen Themen für die nächsten fünf Jahre.

00:54:22: und von diesen tausend vierhundert Kommunen zwischen zehntausend um hunderttausend Einwohnern Die jetzt so Wärmepläne umsetzen müssen Wie viele davon haben schon irgendwie einen Plan?

00:54:34: Und wie viele stehen noch so am Anfang?

00:54:38: Wir bleiben eine unglaublich große Menge.

00:54:42: Das ist landesspezifisch tatsächlich sehr, sehr unterschiedlich.

00:54:45: Wir wissen alle dass das Baden-Württemberg mit grünen Ministerpräsidenten und zwar jetzt nicht nur Herr Hötzebinde noch vorher auch schon Herr Kretschmer Da viel weiter mit voraus war.

00:54:55: Das heißt, Baden-Württemberg ist dort schon fast flächendeckend mit den entsprechenden Unterwegsgewesen.

00:54:59: Die sind viel, viel weiter da schon mit vorgeschritten.

00:55:02: Es gibt anderen Bereichen.

00:55:03: Diese wenige sind Hamburg und Berlin.

00:55:06: Damit verstärkt man das schon mit unterwegs.

00:55:08: Das ist damit ganz spannend!

00:55:11: Wir sind in unterschiedlichen Bereichen unterwegs.

00:55:13: Wir sind auch rund um Magdeburg in verschiedenen Bereichen dort mit kleineren Gemeinden dort mit Unterwegsmöglichkeiten zu haben weitere Kooperationen mit einzugehen und daraus damit zu wachsen.

00:55:26: Wir stehen bereit und wollen dort tatsächlich dann mit weiter investieren, weil das können wir aber immer nur dann – das kann ich auch mit sagen – wenn wir eine gewisse Wärmedichte mitporf sind.

00:55:36: Also Fernwärme zu planen in einem sehr ländlichen Gebiet, wo ich jedes Grundstück ca.

00:55:43: des Vorgartens vorgarten etc.

00:55:46: und der Nächste kommt erst fünfzig Meter weiter, dann kriege ich einen an.

00:55:49: Das ist völlig unwirtschaftlich!

00:55:51: In diesen Bereichen muss eigentlich die Wärmepumpe damit kommen.

00:55:53: Die kann man sich an den Garten aufstellen, das wird dann schon funktionieren.

00:55:57: wir brauchen also irgendwo eine Wärmedichte ein größeres Verwaltungsgebäude ne Schule ein Schulcampus in Polizei Gebäude ähnlich ist was dann zusammengeführt werden kann und von dort aus entsprechend noch weitergehen kann.

00:56:10: da gehen wir gerne mit rein.

00:56:11: Also die Diskretäre müsste ich sozusagen wie groß es das Stadtwerk mit dem ihr dann partners sondern eher was ist die

00:56:18: um es wirtschaftlich gestalten zu können.

00:56:19: Ja, und wenn ihr dann mit so kleineren Stadtwerken auch zusammenarbeitet wie sieht eine Partnerschaft dann konkret aus?

00:56:25: Also wer macht was?

00:56:26: oder so kannst du das beschreiben?

00:56:29: Das ist ehrlich gesagt da sind wir sehr erfahren.

00:56:32: ja also als ich mit jetzt vor dreieinhalb Jahren zur Begehtäcke gommen werden thirty-five Join Venture mit denen wir damit unterwegs sind und da gibt es die unterschiedlichsten Art und Weisen wäre dann was tatsächlich damit übernimmt.

00:56:47: Vom Grundsatz sage ich jetzt ja mal und auch von den Bedürfnissen ist, dass wir Kapital mitbringen.

00:56:54: Also das ist ja das woran es auch sehr häufig irgendwie damit fehlt.

00:56:57: Man muss schauen, dass es dann entsprechend damit passt und dass wir insbesondere die Erzeugung machen.

00:57:02: Das heißt irgendwo das entsprechende Holzhaftkreiswerk dann damit hinzustellen, die größeren Wärmerbumpen damit hin zu stellen oder das übernehmen und da noch gerne den Betrieb denn damit zu machen.

00:57:14: Und das kann man dann auch white Label und nennen, wie man es möchte.

00:57:18: Also unsere Adventure heißt die Allergetics sondern irgendwelche Begriffe, die aus den beiden Partnerschaften damit zusammenkommen.

00:57:24: Da kann auch dann gerne das lokale Stadtwerk irgendwie da mit aufstehen und nach vorne dann damit sein.

00:57:30: Das wäre eine Aufstellung, die wir uns sehr gern mit vorstellen können.

00:57:36: Du hast ja Projekte erwähnt, die auch schon hundert Prozent erneuerbar laufen mit Biomasse und Strom.

00:57:42: Kannst du es mal an so ein konkretes Fendi da eins einfällt sozusagen mitnehmen?

00:57:47: Ja, also... Ich berichtete ja von diesen drei unterschiedlichen Säulen im Megatrend der Stadtwärme und da sind wir sehr happy, dass wir mit der Stadt Böhlen – das ist im Süden von Leipzig – haben wir letztes Jahr auch einen großen Update noch mit tätigen können.

00:58:02: In Böhln wird bislang wie die gesamte Leipziger Süden und auch von dort aus mit einer großen, großen Leitung von einem sehr, sehr großen Braunkohlekraftwerk dann leer unter den entsprechenden Betrieben Braunkohle ausstieg, die Kohleausstieg insgesamt.

00:58:17: Aber Braunkohl ist sogar noch vor der Steinkohle damit beschlossen und dieses Kraftwerk ist ein sehr großes Kraftwerk geht dann eben damit weiter runter.

00:58:24: Wir hatten dort bislang auch zu sehr günstigen Preisen Die Stadt Böhlen also sowohl am dort professionelle Wohnungswirtschaft Genossenschaften als auch die Stadt Versorgt Aus der Abwärme des Kohlekraftwerks Und hatten dann noch ein Ölkessel miteinander neben stehen.

00:58:44: zur Redundanz.

00:58:45: Das steht auch schon seit längerer Zeit, aber das war jetzt klar dass das Braunkohlekaufwerk abgeschaltet ist muss irgendwas Neues damit hin und da muss es ja auch den regulatorischen Vorgaben dann entsprechen.

00:58:56: Und wir haben jetzt eine Lösung dort gefunden, dass wir da zweimal einen MW mit Biomasse hingestellt haben und eine größere Wärmepumpe die dann also es jetzt schon schafft.

00:59:06: Also zum jetzigen Zeitpunkt und immer noch vertretbaren Kosten.

00:59:10: Ja natürlich ist das teurer als der Braunkohleabwärme, das ist einfach unschlagbar.

00:59:15: Jetzt rein preist nicht mit gesehen die neue Technik dekostet was sie kostet dass wir es dann damit reingegeben haben und neue langjährige Verträge abschließen können, sodass wir dann bis sieben zwanzig die neuen Technik stehen haben.

00:59:28: So dass auch dann die Gemeinde Böhlen zuverlässig und eben nachhaltig im Versorgungskonzept zu hundert Prozent erneuerbar versorgt werden kann.

00:59:37: Und ja, more to come!

00:59:39: Also ein paar Sachen noch mit in der Pipepine – und wir freuen uns zwar immer wieder, einen neuen Singelbitt berichten zu können.

00:59:45: Cool.

00:59:46: Also, sieben und zwanzig ist ja nächstes Jahr?

00:59:47: Vielleicht machen wir dann eine Vorort-Update-Folge oder so.

00:59:52: Kann ich mir gut vorstellen!

00:59:53: Aber vielleicht hast du auch schon als Überleitung, wenn du nach vorne blickst Zukunft und Strategie von GTEC Worauf freust du dich was in den nächsten, sagen wir mal, zwölf, achtzehn Monaten passieren wird?

01:00:05: bei euch?

01:00:07: Selbstmal worauf freue ich mich eigentlich jeden Tag und das immer ganz besonders... Was die GTEC eigentlich mit ausmacht und ich berichtete, dass sich ja durch unterschiedliche Unternehmen damit durchbinden.

01:00:17: Das waren überall tolle Menschen.

01:00:19: aber was die GTEG ganz besonders aus macht das wir wirklich einen Haufen echt coole Leute haben also einerseits Kompetenzträger Ich bin wirklich jedes mal was erstaunt was unsere Ingenieure da immer wieder mithin basteln als aber auch dann finnige Vertriebler.

01:00:32: jetzt aber auch die Dinge die wir dann im Wünsch dem KI dann nicht fragen wie viele mit Aichi in unserer entsprechenden Anlagen damit einander reden lassen.

01:00:40: Also die Menschen sind einfach das besondere, so wie wir zusammenhalten weil ist ja auch alles neu.

01:00:46: jetzt also post Corona besitzen alle nicht mehr nur in den Büros also auf ihr haben hybride Arbeitsweisen im BDB Bereich es schon häufig so dass man dann eben auch den einen oder anderen Tag dem Hormorffs mit verbringen dann trotzdem das Gemeinsamsohn noch zu gestalten.

01:00:59: Wir haben das phänomenale Sommerfest in Magdeburg, wo wir da mit vierhundert Leuten dann über Volleyball, Fußball, Basketball, mir ganz wichtig und andere Dinge dort auch immer noch mit spielen.

01:01:08: Das ist einfach ein toller Zusammenhalt!

01:01:09: Und dann macht einfach jeder Tag nicht erst in zwölf Monaten besonders Spaß.

01:01:14: Na wo hinaus freue ich mich dann jetzt, dass unsere neue Strategie im Real Estate Bereich ganz besonders in der kommunalen Weime wende.

01:01:22: Da haben wir auch bei uns im Personalstamm ein bisschen umgeschiftet.

01:01:26: Ich habe einen neuen Bereich bei mir mit ausgeprägt, mit dem Robert Schmidt, wo wir tatsächlich dieses Thema dann ganz genau mit fokussieren und dann unsere Bestandsnetze auf der einen Seite, neue Netze damit finden wollen, damit auszubringen und zu sehen ob das jetzt auch tatsächlich damit klappt?

01:01:43: Wir brauchen sie alle, also die Wärmewende.

01:01:46: Und wir wollen unseren Beitrag dazu leisten und schaffen das dann eben auch unter den Voraussetzungen, die uns der Shareholder mit gibt es auch wirtschaftlich in die entsprechenden KPIs damit zu bringen.

01:01:55: Das würde mich sehr, sehr damit freuen genauso aber mit in der Industrie dort tatsächlich damit reinzugehen weil wir sprachen dazu dass wir jetzt Industrie Realist-Dataren haben, prägen aber auch noch weitere Dinge damit aus.

01:02:08: Dort tatsächlich wie die Schweiz und die Niederlande das erfolgreich mit vorgemacht hat – mit den Industrieparks – diese Themen auch bei uns auf der deutschen Plattform zusammenbringen zu können.

01:02:19: Dort haben wir eine internationale Aufstellung mit uns, die Kollegen da mit unterstützen.

01:02:23: Aber das auch hier mit den Deutschlandern bringen zu können ist sicherlich etwas, was mich antreibt, jeden Tag mehr zu machen im schönen Slogan.

01:02:30: Gittig Energie für mehr!

01:02:32: Die ist auf jeden Fall da.

01:02:34: Ja, es sind einige von den Themen die du besprochen hast.

01:02:37: Die sind ja auch sehr politisch und deswegen vielleicht meine Frage wenn Du jetzt in der Bundesregierung wärst, so wäre es jetzt Katharina Reiche oder vielleicht ja der Bundeskanzler selber.

01:02:49: gibt's irgendeine regulatorische Änderung die dir wünscht aus G-Tech sich

01:02:55: die

01:02:55: wirklich notwendig ist für Deutschland um das schneller alles voran zu bringen?

01:02:58: Ja super Frage!

01:03:01: Erstmal habe ich der großen Respekt, was die Herren und Damen dort mit einer Politik machen.

01:03:05: Ich glaube da möchte ich mich tauschen also sehr anspruchsvoll.

01:03:09: wichtig ist aber dass wir dann einfach in eine Umsetzung kommen Und wir stehen bereit mit privaten Kapitalen.

01:03:15: Wir würden gerne damit rein.

01:03:16: Aber es gibt tatsächlich diese Bereichen für die Fernwärme verschiedene Voraussetzungen Die dort einfach damit getätigt werden müssen.

01:03:24: Das ist jetzt sehr technisch wie der mit reingegangen wird Ganz hervorstellend, das kostet halt einfach ein Haufen Geld tatsächlich dann diese großen Leitungen damit zu verlegen und das Zentral mitzumachen.

01:03:35: Und dann brauche ich es auch dementsprechende Verpflichtung, dass sich dann das Potenzial was dann ist da bitte auch damit anschließt weil sonst rechnet sie's nicht.

01:03:42: Und es ist eine End-Solidarisierung so es müssen dann einzelne die dann mit angeschlossen sind dann das ganze mit bezahlen dann rechnet sich nie irgendwie also je mehr dann damit rein gehen dann ist das und dann dass die Hürden jetzt noch mit bestehen tatsächlich auch den Bestand Die Ehe denen dann auch mitkommen.

01:03:56: Dann an die neue Fernwärme, damit zu bringen.

01:03:59: Das wäre großartig um da mit reinzukommen und das ist für uns jetzt ganz wichtig weil es steht jetzt an wir gucken eigentlich alle jeden Tag drauf Wir haben Chinese Screen und dann mit uns zu wissen weil wir sind ein quasi reguliertes Geschäft wie jetzt all die Ankündigung die wir letzten vorletzten Monat gehört haben zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz was der das Heizungsgesetz ersetzen soll, dass das jetzt kommt.

01:04:24: Das sollte tatsächlich vor dem Sommer vor der Sommerpause verabschiedet sein mit all den weiteren Themen die da eben mit dranhängen und dann mit klare Ausrichtungen, mit den Veränderungen zur FOB-Fernwärme zu Wärmelieferverordnung, die wir damit brauchen.

01:04:38: Das wird jetzt sehr technisch, das will ich jetzt nicht mehr damit ausholen, aber dass wir da Sicherheiten haben wie es da weitergeht und darauf was wir bauen können um dann tatsächlich auch die Nachhaltigkeit zu vernünftigen Preisen an die Kunden

01:04:49: bringen zu können.

01:04:50: Noch eine letzte oder vielleicht vorletzte Abschlussfrage.

01:04:55: Wenn du mit jungen Leuten sprichst, haben wir gerade über Schülerpraktikum den Einstieg gefunden ins Gespräch?

01:05:03: Was würdest du jungen Menschen raten die auch irgendwie sich für Energie- oder Transformation also Energiewende interessieren technisch oder nichttechnisch?

01:05:16: was würdest Du dir mitgeben sozusagen wenn du auf Deine Pause guckst

01:05:21: Und dann die richtige Ausbildung zu suchen, macht alle Elektroingenieure.

01:05:26: Die schärft sich gar nicht hin.

01:05:28: Wir werden vom Markt weggeküsst, da bin ich mir ganz sicher.

01:05:32: Das technische Momentum ist schon damit ganz großartig.

01:05:34: Man sagt jetzt der, der Jura und Politik.

01:05:38: Egal was ihr macht, macht es gut, macht das mit Leidenschaften.

01:05:41: Dann werdet ihr nach vorne kommen und immer das Richtige damit tun.

01:05:44: Wir brauchen tatsächlich sehr gute Ingenieure und das ist keine Frage und auch ein paar andere, wobei es eine besondere Ingenieur.

01:05:50: Cool, danke.

01:05:51: Dann Henning, vielen Dank dass ihr da wart.

01:05:53: Einsatz zum Schluss was sollen wir mitnehmen aus der Folge?

01:05:57: Was ist so das wichtigste was du uns noch mitgeben möchtest?

01:06:03: Ja, insbesondere wenn ihr BtoB seid.

01:06:05: Wenn ihr Kunden aus Industrie-, Wohnungswirtschaft-, Immobilien-Wirtschaft öffentlich haben mit Seite, denkt mal ruhig an die GTEC.

01:06:12: Wir sind gerne miteinander bereit euch entsprechend zu unterstützen Mit langfristigen Verträgen als Partner eurer Seite damit zu stehen und damit nachhaltige wirtschaftliche Lösungen in der Energie oder Infrastruktur mitanzubieten.

01:06:27: Das ist doch mal ein gutes Wort.

01:06:27: zum Schluss Henning Danke dir Bis zum nächsten Mal

01:06:30: Dankeschön Ich freue mich drauf.

01:06:32: Ciao Yo, das war Henning von GTEC und seine Tochter Carla die das ganze live miterleben durfte.

01:06:42: Was nehme ich mit?

01:06:44: Ehrlicherweise eine ganze Menge also.

01:06:45: erstens Contracting ist im Kern wie so einer Art Infrastructure as a Service Also GTEC investiert baut und betreibt und der Kunde zahlt einfach für die Energie die er bekommt es aber nicht unbedingt ein Mietkauf also auch kein Leasing sondern eben langfristiger Partnerschaftsvertrag klingt Simpel ist aber ein Geschäftsmodell, was perfekt auch in diese Infrastruktur Rentenfonds passt.

01:07:10: Also stabile Cash Flows über zehn, fünfzehn teilweise zwanzig Jahre und ja jetzt habe ich auch verstanden warum da eingestiegen ist.

01:07:18: Zweitens garchen Projekt auch ziemlich beeindruckend nicht nur wegen der Zahlen also dreißigtausend Tonnen CO² weniger pro Jahr sondern weil es zeigt, wie man so verschiedene Quellen kombiniert.

01:07:32: Also Abwerber aus den Datacentern für die Grundlast dann tiefen Geotherminier aus der Nachbargemeinde und Wärmepumpen E-Kessel für die Spitzenlasten

01:07:42: usw.,

01:07:42: also alles Strombasiert, alles Grün und Hennigs Satz bleibt bei mir hängen als er gesagt hat Die Datacenter werden die neuen Heizzentrale des nächsten Jahrzehnts.

01:07:52: Und drittens ja kommunale Wärme wende.

01:07:56: Über tausend Kommunen zwischen zehntausend und hunderttausend Einwohnern, die Wärmepläne jetzt vor der Brust haben irgendwie umsetzen müssen.

01:08:04: Und oft weder Kapital noch Noah haben und da geht die Gehteg rein.

01:08:08: bringt beides mit und macht das gemeinsam mit den lokalen Stadtwerken zusammen.

01:08:13: Gutes Projekt auch da.

01:08:14: Böhlen hat gezeigt wie es funktioniert komplett raus aus der Braunkohleabwärme rein in Biomasse und Wärmepumpe hundertprozent erneuerbar und das soll zwanzig siebenundzwanzig stehen, also dann guter prompt für uns da eine Updatefolge zu machen.

01:08:30: Wer sich für Stadtwerke und so deren Transformation insgesamt interessiert dem empfehle ich auch nochmal Folge Hundertdreizehn mit Professor Klaus Hartmann.

01:08:40: Stattwerke im Wandel passt ihr match eigentlich perfekt.

01:08:42: zudem was Henning heute über die Zusammenarbeit mit kleineren Kommunen erzählt hat.

01:08:47: Und nochmal der Reminder, Energiefrühstück auf der OMR.

01:08:50: Wieder mit Ressourcenmangel.

01:08:51: und unser Webinar am den Dreiundzwanzigsten Ampel um die dreizehn Uhr also unserem mit unserer mein ich ONU Energy Energie Beschaffung und Voila.

01:08:59: für beides falls euch interessiert einfach eine DM an mich auf LinkedIn kriegen möchte rein und ihr wisst was kommt.

01:09:06: wäre super cool wenn ihr uns ein paar Sterne eins zwei drei vier fünf Sterne auf Spotify oder Apple Podcasts geben könntet.

01:09:15: Wenn euch die Folge gefallen hat natürlich nur und teilt sie gerne mit den Leuten, die sich für diese ganzen Themen interessieren also Wärme, Contracting oder kommunale Energiewende oder BtoB Energiebeschaffung.

01:09:28: Gerne auch auf LinkedIn mit mir immer frei mitdiskutieren.

01:09:31: alles weitere dann oder Gastvorschläge Feedback Alles jederzeit an teamatenergiezone.org.

01:09:42: So, jetzt wirklich Schluss.

01:09:44: Danke fürs Reinhören!

01:09:45: Bleibt Energie geladen und bleibt unter Strom.

01:09:48: Mach's gut erstmal euer Ilan.